Samantha
Meine Augen öffneten sich wieder, mit drückte der Kopf etwas doch dass wahr egal weil ich den Anblick des nackten Julians viel mehr genoss.
Wie er da auf dem Rücken lag, sein schlafendes Gesicht wahr in meine Richtung gewendet, die Arme daneben angewinkelt liegen.
Ich hingegen lag auf dem Rücken, meine Hand in seiner verhakt und der Gedanke daran, was letzte Nacht passierte ist unglaublich Nervenkitzelnd.
Ich habe wirklich mit ihm geschlafen, habe alles fallen gelassen und jede Minute mit ihm so unglaublich genossen.
Überglücklich lächelnd strich ich ihm dass haar von der Stirn, es fühlte sich schon wieder ganz magisch an da die Sonne perfekt auf unser Bett strahlte, die Decke wirklich nur dass nötigste bedeckte und es sich in meinem Bauch so anfühlte, als würde nun alles so sein wie es sollte.
Julian wurde langsam wach und blickte blinzelnd in meine Augen, er fing einfach an zu lächeln was mich ansteckte.
Verfestigte unsere Hände etwas und strich über meinen Handrücken, küsste diesen danach ganz leicht was meine Gefühle wieder verrückt spielen lies.
„ ich liebe dich Samantha..."
Murmelte Julian nach einer Weile in der wir nur die Blicke austauschten, es wahr also wirklich der Moment in meinem Leben gekommen, ich dachte ich bräuchte nur meine Pferde und meine Bücher im Leben, aber nachdem ich ihn traf wahr mir bewusst, dass ich auch liebe brauche und meine Liebe wahr er, es wahr unglaublich zu lieben und ich konnte nicht verstehen warum ich es anfangs nie verstand, vielleicht, zeigt es mir nun einfach dass Julian der richtige ist für den ich mich entschied.
„ ich liebe dich auch Julian..."
Überglücklich kamen wir zueinander um uns liebevolle Küsse zu geben, diese wollten kein Ende finden denn sie fühlten sich zu perfekt an.
„ wollen wir mal schauen wer noch hier übrig geblieben ist? Um dann Frühstück zu machen?"
Lächelte Julian zärtlich zu mir während sein Daumen über meinen Wangenknochen streichelte, ich nickte langsam um mit ihm kurz darauf aufzustehen.
Ich bekam sogar eines seiner Shirts, er selbst zog sich nur eine Jogginghose an, eng kuschelnd aneinander schmiegend, schauten wir durch die Zimmer.
Marco, Stella, Hanna, Roman, Jude, seine Brüder und dessen Freundin wahren noch da.
Also fingen wir unten an zusammen zu kochen, Julians Oberkörper lag eng an meinem Rücken während wir Rührei machten und leise miteinander redeten.
Julian deckte den Tisch, ich richtete die Teller alle schön an.
Nachdem es alle nach unten schafften, bekamen sie Tabletten wegen den Kopfschmerzen und setzten sich kurz darauf auch schon.
Julian hielt mit mir unter dem Tisch Händchen und lächelte sowie ich vor sich hin.
„ sagt mal wieso seid ihr nicht mehr gekommen?"
Hintergeht nun Marco unser gestriges verschwinden, Julian lachte sanft und zuckte mit seinen Schultern.
„ ich weiß nur, dass es nicht dass letzte mal wird mit ihr verschwunden zu sein."
Ich begann mit lachen was meine Freundinnen ansteckte, Julian sah zufrieden zu mir und strich mein Haar hinters Ohr.
„ läuft jetzt eigentlich endlich was zwischen euch?"
Fragten diese, wir strahlten beide einfach über den ganzen Tisch los.
„ wir sind nun endlich zusammen."
Antwortete Julian überglücklich, ich sah zu ihm und atmete tief durch.
„ und Dafür dass ich Fußballer hasste liebe ich dich nun aber wirklich sehr."
Julian hielt sich kaum und umgriff meine Hand fester.
„ man kann mir aber auch nicht widerstehen..."
„ Nein, dass kann man nicht."
Wahr dass letzte was ich sagte bevor mein Leben Stück für Stück, Form annahm.
Wenn ich zu diesem Zeitpunkt gewusst hätte, was mit mir in fünf Jahren sein würde, hätte ich mir vieles anders gewünscht... glaube ich... keine Ahnung...
Oh ohhhhhh dieses Ende verspricht doch ein zweites Buch?
Tatsächlich bin ich in diesem Moment wenn ihr dieses Ende lest schon fertig mit dem zweiten Buch, und man muss sagen, ich hatte noch nie so viel spaß beim Schreiben wie bei dieser Geschichte, ich bin dafür sehr dankbar SamyM89 ❤️
See you soon!
~ amy❤️
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Meet me in Person
FanfictionSamantha Stelar lernte durch ihre Freundinnen einen Fußballer kennen, eigentlich hasste sie diese Ball jungen und den Sport. Aber Julian Brandt, lies nicht so einfach locker. [ fortsetzung: Met in the past]
