Zweiundzwanzig

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Samantha

Am nächsten morgen wurde ich von ein paar Geräuschen wach, auch mich stupste man ein paar mal an, es kamen stimmen, nach kurzem erkannte ich auch Julians stimme.

Ich lag noch immer beschützt an seiner Brust jedoch wackelte es etwas, mein Kopf bewegte sich langsam um erste Signale zu senden.

„ jetzt lass sie doch schlafen!"
Dass wahr definitiv Julian seine Stimme die dass aussprach, sie wahr etwas sauer und noch rau, er schien wohl selbst noch nicht lange wach zu sein.

„ Jule, du musst gleich zum Training und Sophia will auch mit ihr zum Hof!"
Okay dass wahr Kai, man erkannte die Stimme sofort außerdem wer sollte es sonst sein? Langsam lehnte ich mich zurück um auf den Rücken zu rollen, überfordert blinzelte ich dass Licht weg und streckte mich lang.

„ ich bin wach ich bin wach keinen Grund zur Panik..."
Kam es hoch aus mir, Julian und Kai sahen zu mir und mussten kurz grinsen.
„ du brauchst garnicht so grinsen Julian ich weiß dass ich dir was bedeute..."
Sofort sitzt er Kerzen gerade und sieht mich geschockt an.
„ dass hab ich dir nie gesagt!"
Prosperierte er, lächelnd richtete ich mich auf und gab ihm einen Kuss auf die Wange.

„ ich zitiere,weißt du, dadurch dass du nicht wie andere zu mir springst und mich vergötterst, machst du dich interessanter... es ist schön jemanden zu haben der auch einfach normal mit mir redet und mich nicht als etwas besonderes ansieht, ich möchte dass nicht verlieren... dass ist einzigartig..."
Bei jedem Wort welches ich mehr aussprach, versank der blonde im Boden und brachte dabei Kai und Sophia zum Lachen.

„ du hast noch nicht geschlafen?"
Fragte er heißer nach weshalb ich den Kopf neutral schüttle.
„ Tja dann ist dir wohl nun bewusst dass du mich nicht mehr los wirst?"
Ungewollt fuhren meine Mundwinkel hoch, Sophia fing an zu lachen bei meinem Gesicht.

„ ich hab ja gesagt ich kann dich leiden."
„ echt jetzt- warte was? Halt stop! Du kannst noch gut leiden... wir wollen hier mal nicht untertreiben."
Nörgelnd wich ich ihnen und sprang zu Sophia in die Küche, sie sah zu mir und strahlte los.

„ was ist passiert dass ihr euch so angrinst?"
Ich sah zu Julian und zuckte mit den Schultern, keine Ahnung ob ich ihnen von dem Kuss auf die Stirn erzählen sollte oder es lieber lassen müsste, ich lies es dann lieber weil ja nicht jeder alles wissen musste was bei mir und Julian passierte.

Es wahr komisch genug dass etwas zwischen uns passierte und, auch wenn ich es eigentlich garnicht wollte, fing ich an seine Anwesenheit zu mögen.

Mal etwas kürzer, 430 Wörter nur, es scheint nun endlich etwas zu passieren, und der Samy ist dass wohl noch garnicht so geheuer...

~ amy ❤️

Meet me in Person Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt