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Übernachtungs- Alkohol- Poolparty

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Übernachtungs- Pool- Alkoholparty (Justin‘s Point of View)

Wir warteten unten im Eingangsbereich auf die anderen. Mel kannte halt nur Chaz und Soph. Die anderen kannte sie nur vom Hören sagen. Ryan, war wie Chaz mein bester Freund, Chris war auch ein sehr guter Freund von mir, die beiden hatten sich ein paar Girls mitgenommen. Eine davon kannte ich noch von früher, Laura, wir waren befreundet gewesen, nichts Besonderes, aber befreundet!

Mel saß neben mir auf dem Sofa, sie hatte sich die Haare locker zu einem dicken Zopf geflochten, den sie sich über ihre rechte Schulter gelegt hatte. Sie sah wunderschön aus, das weiße, große Shirt und dazu diese „Jeggins“, sie hatte mir erklärt dass das eigentlich Jogginghosen in Jeansfarben sind. So sah sie sexy und locker zugleich aus. Ich mein wir waren auf keiner riesen Party und es war ja mehr oder weniger eine Übernachtungs- also auch Pyjamaparty.

Pünktlich um 18 Uhr kamen dann auch die anderen. „Chaz!“, rief Mel, als sie ihn sah und schmiss sich in seine Arme. „Na hoppla, Justin ist das deine Freundin?“, fragte Ryan und ich begrüßte ihn. „Ja, das ist sie.“ Mel begrüßte noch schnell Soph, während ich die anderen begrüßte, dann stellte ich sie vor. „Also, Chris, Ryan, das ist Mel.“, lächelte ich. Sie ließ für einen Moment meine Hand los um die beiden zu umarmen, was die beiden ein wenig überraschte. „Freut mich euch kennen zu lernen.“, lächelte sie. „Wir auch.“, grinste Chris ein wenig zu breit und ich sah ihn böse an. „Jus beruhig dich der macht nur Spaß!“, lachte Mel. „Das weißt du doch!“, sagte Chris. Ich nahm Mel an der Hüfte und zog sie zu mir. „Ja weiß ich.“, grinste ich. „Spinner!“, murmelte Mel.

Die anderen richteten sich in ihren Zimmern ein und wir verabredeten uns in einer Stunde in der Lobby, die auf unserer Etage war. Ich hatte sie extra reserviert und Musik besorgt, Chaz und Ryan hatten Alkohol besorgt, den von der härteren Sorte. Abschießen wollte ich mich wirklich nicht, aber ein bisschen würde ich mir schon gönnen.

* Mel’s Point of View

Um 21 Uhr war die Party im vollen Gange, wir waren zwar wenige, aber der Alkohol floss in Massen. Eigentlich trank ich nicht, aber heute gönnte ich es mir. Die Jungs vertrugen wirklich viel. Jeder von ihnen hatte mindestens schon eine Flasche Wodka intus und konnten noch gerade aus laufen. Justin hielt sich etwas zurück, zum Glück! Lust auf einen betrunkenen Justin hatte ich nun wirklich nicht. Ryan saß auf einem der Sofas und knutschte wild mit Laura herum, Justin grinste breit, während er sie beobachtete. Ich hielt seine Hand und unterhielt mich mit Penny. Die Musik hatten wir schon leiser gemacht, wir hatten genug getanzt.

„Du bist also mit Justin zusammen?“, fragte Penny. „Wie hast du das denn geschafft?“ War das jetzt böse gemeint oder nicht? Ich entschied mich dafür dass das nicht böse gemeint war. „Naja, es ist einfach passiert. Wir haben uns verliebt. Wir können nicht ohne einander.“ Sie lächelte und flüsterte dann in mein Ohr. „Ich fand ihn schon immer wirklich süß, ist er heute noch besonders. Pass auf ihn auf!“ Sie lachte und ich stimmte mit ein.

Jus unterhielt sich währenddessen mit Chris, der nicht an den Lippen irgendeines Mädchens hin, ganz im Gegenteil zu Chaz und Ryan. „Hey was haltet ihr davon wenn wir aus der Party hier ne Poolparty machen?“, lallte Chaz, als er mal kurz von Soph abgelassen hatte.

„Ist das wirklich ne so gute Idee bei eurem Alkoholpegel?“, fragte Penny, die auch noch nicht so viel getrunken hatte. „Chaz, esst alle mal was, danach machen wir das, okay?“, sagte ich sanft und drückte ihn wieder neben Soph. Ich holte allen was zu essen, verteilte es und aß selbst was. Nach dem Essen waren die Jungs wieder einiger Maßen normal und wir konnten uns umziehen, ohne schlechtes Gewissen, dass jemand ersäuft.

Jus und ich gingen hoch. „Na wie gefällt dir die Party bis jetzt?“, fragte mich er, als wir allein in unserem Zimmer waren. „Sehr gut, aber ich finde diese Nina hat sich etwas zu sehr aufgebrezelt. Ich mein das ist nur eine kleine Party und die Arme braucht jetzt bestimmt eine Stunde um sich abzuschminken.“ Jus lachte. „Man bist du fies.“ „Ich bin nicht fies, sondern ehrlich! Ich fand Soph sah richtig hübsch aus in ihrem kurzen Kleid. Das war nicht zu aufreizend, sondern genau richtig, dazu die offenen Haare. Sie sah wunderschön aus!“

Come Back, Stay HereGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt