Vor der Party

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Vor der Party (Justin’s Point of View)

8 Wochen waren seit dem Vorfall vergangen. Ich durfte nun offiziell wieder alles tun und lassen was ich wollte, doch die 100 Liegestütze bekam ich immer noch nicht hin. Mittlerweile bekam ich 80 am Stück hin, das war immer hin mehr als die Hälfte und Mel war mega stolz auf mich. Wir beide merkten wie meine Kraft zurückkam, langsam aber konstant!

Chaz‘ Übernachtungsparty sollte morgen stattfinden. Wir hatten uns darauf geeinigt dass: Soph, Chaz, Mel, ich, Ryan, Julie, Chris, Laura, Penny & Nina, kamen. Wir wollten hier in L.A. feiern, in dem geilsten Hotel der Stadt. Natürlich bezahlte ich den groß Teil, also die Zimmer, die anderen holten die „Verpflegung“, sprich Alkohol.

Mel freute sich schon riesig drauf. Sie hatte sich kein Kleid geholt sondern eine bequeme, dunkel blaue „Jeggins“ oder wie diese komischen Dinger auch hießen und ein große, weites T-Shirt, dass sie extra 2 Nummern zu groß bestellt hatte, damit es ihr über den Po ging. Ich war echt gespannt wie das aussehen würde.

„Hey Süße hast du mein blaues Shirt gesehen?“, rief ich zu ihr hoch, nachdem ich den Wäschekorb durchforstet hatte. Es war Vormittag und wir waren gerade dabei zu packen, Chaz und die anderen würden morgen Nachmittag ins Hotel kommen, dann ging es los, aber wir beide wollte schon morgen früh dort hin.

„Meinst du das hier?“, fragte sie hinter mir. Ich drehte mich zu ihr um. Da stand sie, in meinem dunkelblauen Shirt, nichts weiter an. „Ja genau das.“, sagte ich trat auf sie zu und zog es ihr über den Kopf. „Ach und was soll ich jetzt bitte anziehen?“, fragte sie gespielt empört. Sie stand vor mir, nur in ihrer Unterwäsche. Ein schwarzer Spitzen BH und ein schwarzer Spitzenslip. „Wie wäre es wenn du so bleibst?“, grinste ich sie an und legte meine Hände um ihre Hüften. Sie sah mich grinsend an. „Wie viele?“ „80.“ Sie grinste noch breiter. „Eine kleine Belohnung ist das schon wert.“

Sie ließ sich von mir küssen und ließ auch zu dass ich die Tür hinter uns abschloss, da Mam noch da war. Ich küsse sie überall und massierte ihre Brüste. Sie stöhnte leise, während sie meinen nackten Oberkörper liebkoste. Müde wurde ich nicht mehr so schnell, mein Atem ging schneller als normal, aber mir ging es gut! Ich nahm ihre Oberschenkel in meine Hände und hob sie sanft hoch. Das war nicht so leicht wie früher, doch es funktionierte. Sie sah mich verwundert an. „Jus…“ Ich grinste und küsste sie ein letztes Mal.

„Wir sollten unsere Sachen weiter packen“, sagte sie leicht errötet und wühlte in den Wäschekörben. „Sollten wir“, stimmte ich ihr zu und schloss die Tür wieder auf, nachdem sie sich ein Top und Hot Pants angezogen hatte.

Den Tag verbrachten wir mit Sport treiben, sie ging ins Fitnessstudio in der Stadt, um dort Zumba zu machen, ich blieb zu Hause und trainierte. Irgendwie half es mir, dass sie auch Sport machte. Ich weiß nicht wie ich das beschreiben soll, es half mir einfach.

Die Nacht schlief sie wieder in meinen Armen, was mir persönlich richtig gut tat. Ich hatte mal darauf geachtet, nachdem sie mir erzählt hatte, dass sie sich nicht entspannen konnte. Es war wirklich so, immer wenn wir mehr taten, als uns nur kurz zu küssen, verkrampfte sie. Das war mir bisher nicht aufgefallen, doch jetzt da ich es wusste, versuchte ich ihr zu helfen sich zu entspannen.

Es funktionierte wirklich, je stärker ich wurde und je mehr ich es ihr zeigte, desto entspannter wurde sie. Ich sagte ihr auch öfters sie solle sich entspannen, es ginge mir gut. Das halft ihr und wir beide waren wieder glücklich vereint.

Als ich aufwachte lag sie noch schlafend neben mir. Ich strich durch ihr Haar, sie seufzte. „Guten Morgen Süße.“, flüsterte ich ihr zu. „Morgen“, nuschelte sie und rieb ihren Kopf an meiner Brust. „Na freust du dich auf heute Abend?“, fragte sie. Ich nickte. „Klar“, sagte ich und küsste ihr zerzaustes Haar. „Wir müssen aufstehen, wir wollten doch früher ins Hotel und schon mal alles anschaun.“, sagte sie.

Come Back, Stay HereWo Geschichten leben. Entdecke jetzt