Sex

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Sex (Mel’s Point of View)

Wir verbrachten den Tag eigentlich nur mit Schlafen und vielleicht noch ein wenig Fernseher gucken, ansonsten ging gar nichts. Ich hatte keinen Karter und Jus sagte er hätte auch keinen, aber wir waren beide müde, tot müde!

Gegen Abend rappelten wir uns endlich mal auf und gingen was essen. Kaum waren wir unten, blickten wir in die verschlafenen Gesichter der andere, wobei Soph und Chaz etwas erhitzt wirkten. Wir setzten uns alle an einen Tisch und aßen schweigend unser Abendessen oder viel mehr Mittagessen.

Um 6 Uhr verabschiedeten wir uns von den anderen, die zurück nach Kanada flogen. Ich umarmte alle und blieb bei Chaz besonders lang kleben. „Ich werde dich vermissen!“, flüsterten wir uns immer wieder ins Ohr. Er war einfach mein bester Freund, mein großer Bruder. Ich hatte ihn lieb und das werde ich ihn auch immer haben! Chris und Ryan fand ich voll in Ordnung, ich kannte sie einfach noch nicht lang genug um mir ein Urteil über die beiden zu bilden, aber mir war klar, dass sie korrekt waren.

Jus und ich gingen danach hoch in unser Hotelzimmer, das für noch eine Nacht uns gehörte.

Kaum war die Tür hinter uns geschlossen, sprang ich Jus an, der mich lachend auffing, meine Beine um seine Taillie legte und mich liebevoll küsste. „Ich will dich.“, murmelte ich zwischen den Küssen und strich über seine Wange, durch sein Haar, über seine Schultern. Doch das reichte ihm nicht, genauso wenig wie mir!

Er drückte mich minimal weg, mich weiter küssend und zog mir mein Shirt, eigentlich ja seins, über den Kopf. Sofort empfingen meine Lippen erneut seine und strichen mit der Zunge darüber. Augenblicklich drang seine Zunge in meinen Mund und tanzte mit meiner. Wir lächelten in den Kuss hinein. „Du bist wunderschön!“, sagte er und strich mir dabei sanft über mein Dekolletee. Nun schob ich ihn sanft von mir weg und zog sein Shirt aus, wobei ich immer noch auf seinem Schoss saß.

Ich strich über seinen Oberkörper, bewunderte ihn, als würde ich ihn zum ersten Mal sehen. „Du auch!“, flüsterte ich und küsste ihn erneut. Er wollte mich zurück aufs Bett legen, doch ich war schneller und schob ihn aufs Bett sodass ich auf ihm lag. Küsste seine Halsbeuge hinunter, strich überseine Brust und folgte mit meinen Küssen. Er stöhnte leise und ich merkte seine Erregung durch seine Hose, die er gleich nicht mehr tragen würde.

Meine Gedanken überschlugen sich, malten sich berauschende Fantasien aus, die sich heute bewahrheiten würden. Meine Kuss Spur erreichte seinen Hosenbund. Ich fuhr leicht mit den Fingern in seine Hose und strich zu seiner Seite. Er sah mich die ganze Zeit mit großen Augen an. Ja ich hatte mir das schon lange ausgemalt, unzählige Male. Doch bevor ich seine Hose ausziehen konnte, packte er meine Arme, zog ich hoch und legte mich auf die Kissen.

„Jetzt bist du dran, Babe!“ lächelte er, küsste mich kurz auf den Mund und zog seine Kuss Spur zu meinen Brüsten die er umfasste. Er fuhr  mit einem Finger in meinen BH, strich über meinen Nippel. Ich stöhnte. Er grinste frech und knabberte an meiner Brust. Das war das geilste Gefühl überhaupt, das würde ich zwar gerade zu allem sagen, aber… scheiß drauf!

Wieder stöhnte ich und er zog mich hoch um mir mit einem Griff den BH zu auszuziehen. Ich ließ mich zurück fallen, er kam sofort hinterher und küsste meine Brüste. Ich krallte mich in sein Haar und sagte: „Jus…“ „Hmm.“, machte er und sah auf. „Zu geil…“, sagte ich leise. Es war unerträglich geil! Er grinste jedoch nur frech und küsste erneut meine Brüste, wobei dieses Mal seine Zunge um meine Nippel kreiste. Ich schrie kurz auf. Er strich mir beruhigend über den Bauch und über meine linke Seite.

Irgendwann kam er wieder hoch zu mir, ich war schon total erledigt, doch er sagte: „Bereit für das Eigentliche?“ Er grinste breit. „Scheißkerl!“, lachte ich und schmiss mich auf ihn. Ich zog ihn in einem Ruck die Hose vom Leib, küsste ihn kurz davor, was ihn erschauern ließ. Dann drehte er uns wieder um und sah mich an.

„Ich liebe dich!“, flüsterte er. „Ich dich auch!“ Für einen Moment vergaßen wir den Sex, liebten uns einfach und küssten uns sanft. Doch lange hielt ich das nicht durch und löste mich sanft aus dem Kuss. „Nimm mich!“, forderte ich, was er sich nicht zweimal sagen ließ.

In einer Bewegung zog er mir die Hose aus und drang in mich ein. Ich schrie etwas zu laut auf. Jus erschrak sich so sehr, dass er mitten in der Bewegung stoppte. Doch mir war das egal! Ich zog ihn zu mir und küsste ihn stürmisch.

Ich war geil, mein übertrieben heißer Freund mit Sixxpack liegt nackt auf mir und ist mindestens genauso geil, weil wir seit über einem halben Jahr keinen Sex mehr hatten und alles was ich brauchte in diesem Moment war Sex und ein vernünftiger Orgasmus!

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Hey Leute,

also das ist das vorletzte Kapitel dieser Story, danach geht es mit der anderen weiter. Ich hab leider ne Schreibblockade -.- Totaler scheiß, aber ich kann mich nicht zum schreiben zwingen dann wird das nix!

Tut mir wirklich leid! Ich werde in den nächsten Tagen das letzte Kapitel reinstellen und dabei dann auch sagen wie die neue Story heißt weil mir immer noch kein Name eingefallen ist... Naja, habt ihr vielleicht Anregungen, Ideen?

LG Melody ♥

Come Back, Stay HereWo Geschichten leben. Entdecke jetzt