"rote Dinge" und sturmfrei

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Vanessa riss die Augen auf. Was machte sie hier eigentlich? Wieso fand sie diesen Kerl nett? Weil er ihr Komplimente machte? Weil sie das nicht gewohnt war?
Ihr Blick fiel auf den Boden, wo ein Haufen Sachen zerstreut herumlagen, die aus dem Rucksack gefallen waren. Schnell half sie ihm beim zusammenräumen. An einem euch Lesern wohl bekannten, kleinen, in Plastik verpackten, rotfarbenen, runden Ding machte sie Halt. Ungläubig hob sie es hoch, drehte es zwischen den Fingern und zog die Augenbrauen hoch. „Was soll das denn bitte?", fragte sie betont langsam. „Keine Ahnung, gehört mir nicht, diese Sachen gehören mir alle nicht", behauptete er. „Klar, hat jemand ausgetauscht". „Komm jetzt hab' dich nicht so. Selbst wenn es mir gehören würde, was ist so schlimm daran?" Vanessa öffnete den Mund, doch sie war zu entsetzt um auch nur ein Wort heraus zu bringen. Lukas hatte also doch Recht gehabt. Er war so ein Typ. Gott wieso hatte sie sich nur so blenden lassen? Erst jetzt fiel ihr die silberne Kette auf, die ebenfalls im Rucksack lag.
Das war eindeutig Leons. Jetzt verstand sie gar nichts mehr. Vor lauter Durcheinander verließ sie Matts Haus und lief zu dem ihres Bruders.


Sie hatte keine Ahnung, dass Matt mit dem Auto weggefahren war, und deshalb früher an Lukas' Villa angekommen war. Doch suchte er nach Leon, fand ihn allein auf der Terrasse, warf ihm seinen Rucksack entgegen, nahm sich seinen eigenen und machte ihn blöd an: „Sag mal, was willst du damit eigentlich bezwecken? Denkst du etwas, eine Braut wie Vanessa macht es mit DIR? Ich sag dir mal was: Frauen steh'n auf Siegertypen, nicht auf Loser."
Leon blickte ihn etwas verletzt an. Matt grinste schelmisch und fuhr fort: „Außerdem denke ich nicht, dass sie es jetzt noch mit dir will, falls sie es jemals gewollt haben sollte. Sie hat jemand besseres „dafür" gefunden. Schon heiß die Kleine. Sie war so süß und unerfahren." Leon riss die Augen auf. War es denn tatsächlich möglich dass Vanessa mit diesem Kerl...Nein, nicht Vanessa. „Du lügst", behauptete er deshalb. „Wenn du meinst. Das wird dir auch nicht mehr viel helfen. Du musst ihr noch das rote Ding in DEINEM Rucksack erklären". Der Anführer der Kerle verstand gar nichts mehr. „Ja, ganz richtig gehört. Du hast die Rucksäcke vertauscht. Wir haben blöderweise dieselben und jetzt ist Vanessa ganz schön sauer. Sie denkt du bist so ein Typ, der nur „das eine" will. Uiuiui, sieht nicht gut aus für dich", meinte er trocken und höhnend. Dann ging er ohne ein weiteres Wort.


Leon lehnte sich an das Geländer. Das hatte ihm gerade noch gefehlt.
In diesem Moment trat jemand hinter ihn. „Leon. Gespräch. Jetzt. Zimmer", sagte die Unerschrockene langsam. Er hörte keine Spur Wut oder dergleichen. Verwundert folgte er ihr auf ihr Zimmer.

Er schloss Tür hinter sich und setzte sich ihr gegenüber aufs Bett. Beide saßen im Schneidersitz da. Vanessa wollte anfangen zu sprechen, doch er unterbrach sie dreist. „Bitte, lass mich zuerst reden", bat er leise. Sie wollte widersprechen, nickte dann aber und hörte ihm zu. „Vanessa, ich hab' grad echt viel gehört und ich weiß nicht, was ich davon halten soll". Sie verzog fragend die Augenbrauen.
„Naja", erklärte er. „Matt war hier. Er hat gesagt, wir hätten dieselben Rucksäcke und unabsichtlich am Strand vertauscht. Also, die Sachen, die da drin waren, die sind von mir". Sie blickte ihn ernst an und sagte nur: „Und?" „Also, da drin, also...da war...ein Kondom." Vanessa schien nicht überrascht, immerhin wusste sie davon. „Ja, ich weiß" Er schluckte. Er musste ihr jetzt die Wahrheit sagen, jetzt wo sie ihm noch zuhörte.
„Ich wollte das doch gar nicht mitnehmen. Ich bin doch nicht so ein Typ der nur auf das aus ist, das weißt du. Mein Dad hatte Angst er könnte zu früh Opa werden, ich hab ihm erklärt, dass das bestimmt nicht der Fall sein würde, aber er muss es trotzdem in den Rucksack geschummelt haben. Ich schwöre dir, ich wollte das doch gar nicht. Jedenfalls jetzt noch nicht. Es ist schön einfach nur mit dir zusammen zu sein." Vanessas Blick wurde weich und ihre Augen begannen zu glänzen, wie sie es nur taten, wenn sie seeehr wütend war, oder glücklich. Leon hoffte mal, dass das Zweitere der Fall sein würde.
Doch spätestens als sie sich auf seinen Schoß setzte und ich lange umarmte, hatte er Gewissheit. Sie hätte niemals mit einem anderen Kerl geschlafen. Schon gar nicht mit einem, den sie nicht mal richtig kannte. Sie kuschelte sich an seinen Hals und drückte ihn noch fester. Leon zog genießerisch die Luft ein und schloss die Augen. Er war froh, dass sie ihm zugehört hatte und nicht sauer war.
Als sie ein Stück zurück wich und ihm in die Augen sah, wollte er sie küssen, doch sie bedeutete ihm noch zu warten. Sie leckte sich über die Lippen und sagte: „Wieso hast du das gemacht? Das Surfen? Du hast doch gesagt, dich interessiert das nicht". Obwohl sie sich die Antwort schon denken konnte, wollte sie es von ihm hören. Er seufzte. „Ach Nessi". Er umschlang ihre Hüfte und räusperte sich. „Ich hab' doch gesehen wie du diesen Matt angeschaut hast. Ich war so eifersüchtig, weil du mich in seiner Gegenwart nicht mal beachtest hast. Ich dachte, wenn ich auch surfe, dann schenkst du mir vielleicht mehr Beachtung und vergisst ihn". Vanessas Grinsen war verschwunden. Noch nie hatte er so offen mit ihr über seine Gefühle gesprochen. Sie wusste, dass das eine große Überwindung sein hatte müssen. Und deshalb war sie umso gerührter. „Leon Wessel", begann sie und er machte sich schon auf eine wütende Strafpredigt gefasst.
Doch sie hob sein Kinn an, sodass er ihr in die Augen sah und sagte lieb: „DU bist doch der einzige Leon! Ich geb's ja zu, dass ich Matt kurz interessant fand, aber auch nur wegen seinem Aussehen und seinen Surfkünsten. Ich hatte nicht den Eindruck, dass ich ihm mehr Beachtung geschenkt habe. Ich habe immer an dich gedacht. Immer! Du hattest überhaupt keinen Grund eifersüchtig zu sein. Es war so dumm von dir, dass du dachtest, ich würde dich nur beachten, wenn du Matt nachäffst. Ich mag dich so wie du bist. Und ich will nicht, dass du dich veränderst oder verbiegst. Nicht für mich und auch für sonst niemanden".
Er schluckte. Diese ehrlichen Worte taten ihm sehr gut. „Ich verspreche dir, dass ich keiner männlichen Person mehr nachschauen werde, geschweige denn mich mit ihm treffen, wenn du es nicht willst", sagte sie und schlang die Arme und seinen Nacken.
„Ich werde das auch nicht tun", sagte er. Sie grinste. „Das hoff' ich doch, dass du keinem Mann nachschaust". „Du weißt, was ich meine". „Ich denke schon. Und jetzt küss mich endlich!", forderte sie. Es folgte ein zärtlicher Kuss. Für Leon war es einer der schönsten überhaupt.
Er ließ sich zurück sinken und somit lag sie auf ihm, während sie sich leidenschaftlich zu küssen begannen.
Bis-„ESSEN", riefen Nerv und Klette. Die Beiden waren ins Zimmer gestürmt, doch beim Anblick des aufeinanderliegenden und knutschenden Paares verzogen sie die Gesichter und knallten die Tür zu. „Nerv wieder mal", sagte Leon genervt. „Nerv wieder mal", wiederholte seine Freundin zustimmend. Er grinste sie an. Sie grinste zurück. „Wollen wir runtergehen?", fragte er, da er sie schlecht von sich werfen konnte, um aufstehen zu können. Nessi grübelte. „Mhhh, neeee lass uns lieber hier bleiben und später essen. Es sei denn, du hast solch großen Hunger. „Eigentlich nicht, du bist ja da, was anderes brauch ich nicht", sagte er süß. „Schleimer" sagte sie belustigt wie vor wenigen Tagen in ihrem Zelt, als sie den Abwasch machen sollte, und deshalb sauer war. „Ich dich auch", grinste er. Sie stockte. An dem Abend vor 3-4 Tagen wo sie sich geküsst hatten, da hatte er gesagt, er liebe sie. Aber sie hatte dies nicht erwidert. Erst jetzt wurde ihr das bewusst.
Also fuhr sie mit ihren Fingern sanft über seinen Oberkörper, lehnte ihren Kopf ganz nah an seinen und flüsterte. „Ich liebe dich". Leon grinste sie verliebt an. „Ich liebe dich", flüsterte er zurück. „Du hast das auch vergessen", verbesserte sie ihn. „Nein, das hab ich bewusst weggelassen. So klingt's schöner", meinte er. „Du bist so was von süß", sagte sie rau. „Nicht so süß wie du", erwiderte er ehrlich. Sie wurde rot und küsste ihn.
Plötzlich wurde die Türe erneut geöffnet. „Man Nerv! Wir essen später!", sagte Leon genervt, doch als er einen Blick zur Tür warf stand dort sein Bruder. Der grinste. „Nichts da. JETZT gibt es essen und nicht später und ihr werdet mitessen!", befahl Marlon streng, dennoch sehr belustigt.
„Aber-" „Keine Sorge Nessischätzchen, eure Stellungen könnt ihr auch nachher ausprobieren. Ich bin sicher Leon ist nach dem er was im Magen hat besser", sagte die Intuition frech, sodass Leon und Vanessa knallrot wurden. „Marlon!", hallte es durch das ganze Haus. Leon warf Nessi sanft neben sich aufs Bett und setzte seinem Bruder nach, der kreischend davon gelaufen war. Vanessa folgte ihnen lächelnd, jedoch im Gehen.
Auf der Terrasse wurden sie bereits erwartet. „Man, wo wart ihr denn solang? Das Essen wird noch kalt", jammerte Joschka. Vanessa gab ihm eine Kopfnuss und sagte nur: „ Jetzt sind wir ja da".
Sie setzten sich, doch ehe sie zu essen anfangen konnten, platzte es aus Nerv raus: „Marlon hat Leon und Nessi in flagranti erwischt!". Alle Kerle starrten auf das Anführerpaar,, das jetzt immer kleiner wurde. „Nerv, lass sie doch, so was geht dich nichts an. Außerdem: Seit wann kennst du solche Wörter?", mischte sich nun auch Maxi ein. „Tja, ich bin eben erwachsen", meinte sein
Bruder gespielt hochnäsig. Klette neben ihm hustete stark und Markus bekam keine Luft mehr vor Lachen. Damit steckte er auch den Rest der Meute an. Der Anführer und seine Freundin waren froh, dass die Stimmung wieder gelockert war und machten sich hungrig über das Abendessen her.

Für das Abendprogramm wollte sich die Mannschaft einen Film im Open-Air-Kino reinziehen.
Es war ein superschnulziger Liebesfilm, bei dem sogar Leon und Vanessa schlecht wurde, die anstatt wie die anderen Kerle, die sich in ein „richtiges" Kino verzogen, in der Knutschreihe Platz genommen hatten und der alle Ehre machten. Doch als später noch Leute kamen und deshalb eine Reihe Sesseln dazugestellt wurde, und die Leute sich dauernd lauthals beschwerten, zog sich auch das Paar zurück.

Unsicher, was sie jetzt machen sollten, gingen sie händchenhaltend nebeneinander her. „Ich hab keine Lust noch ins Kino zu gehen", meinte Vanessa und lehnte ihren Kopf an seine Schulter, während sie weitergingen. „Ich auch nicht. Außerdem hat die Abendvorstellung längst begonnen", gab Leon ihr Recht.
Er warf einen kurzen Seitenblick zu ihr und sah, dass sie fröstelte. „Ist dir kalt?"
„Ein bisschen". „Es geht ziemlich ein Wind, mh", meinte er. „Ja", sagte sie leise. „Ich hab' leider auch keine Jacke da. Dachte nicht, dass es so kühl wird", sagte Leon mitfühlend, weil ihr so kalt war.
„Wollen wir zurückgehen? Wir können dann ja immer noch spazieren oder so", fragte Leon.
„Mhhhh", stimmte sie zu und die beiden begaben sich auf den Heimweg.

Als Vanessa die Haustür aufsperrte kam Leon eine Gedanke. „Sag mal, Lukas ist doch auch unterwegs oder?". „Soviel ich weiß schon, wieso?". „Dann haben wir sturmfrei", sagte er feierlich. Vanessa grinste wissend. Sie gingen rein und sperrten ab. Jeder Kerl hatte einen Schlüssel bekommen, da war hoffentlich einer schlau genug, ihn mitzunehmen. Als Vanessa die Rollladen runterließ und prüfte, ob die Terrassentür zu war, grinste er etwas heimtückisch. Sie grinste zurück. „Bild dir ja nichts ein, das wird ein Abend wie jeder andere, nur ohne die Jungs", meinte sie, doch er ließ sich nicht linken.
„Es ist niemals ein Abend wie jeder andere, wenn wir allein sind", meinte er. „Okaaaay". Sie gab ihm einen kurzen Kuss und lief nach oben. „Welche DVD willst denn sehen?", fragte sie von oben herab. „Ich dachte eigentlich wir machen uns nen schönen Abend zu zweit. Ihr Kopf erschien am Treppengelände. „Machen wir doch", behauptete sie. „Ist es etwa nicht schön, nur neben mir zu sitzen?", fragte er gespielt beleidigt. „Doch sicher, aber das können wir doch auch draußen machen", protestierte sie. Er gab sich geschlagen „Na gut, wenn du meinst, aber ich will ne Riesenschüssel Popcorn und ne Tüte Chips", verlangte er. „Was immer du willst Schatz, hauchte sie in sein Ohr" Er hatte nicht bemerkt, dass sie bereits die Stufen runtergekommen war.
Während Vanessa Popcorn und Chips anrichtete, machte Leon den Fernseher an und suchte eine Action-DVD aus. Als Vanessa mit dem Knabberzeug kam, murmelte sie etwas von wegen „typisch Jungs" und setzte sich dann neben ihn.
Doch selbst in diesem actionmäßigen Actionfilm war Liebe im Spiel und so drehte Leon den Kopf während einer kitschigen Kussszene zu seiner Vanessa und drückte ihr liebevoll einen Kuss auf die Wange, was diese verliebt grinsen ließ, jedoch beobachtete sie die nach ihr romantische und laut Leon zum Erbrechen schnulzige Kussszene mit einem Seufzen.
Wenn sie und Leon doch nur früher zusammengekommen wären. So richtig. Naja, zumindest hatten sie jetzt alle Zeit der Welt. Sie würden für immer zusammen bleiben, da war sie sich sicher.
Leon war einfach die Liebe ihres Lebens, ohne ihn konnte sie nicht, und ihm ging es bestimmt genauso.
Sie warf einen Blick auf ihn. Er hatte den Kopf auf ihre Schulter gelegt. Sie grinste und gab ihm einen Kuss auf die Stirn. Früher war er nicht so gewesen. Nicht so süß. Doch schon irgendwie, aber er hatte seine Gefühle nicht wirklich vor den anderen gezeigt. Für jeden Fremden hätte es so ausgesehen, als wären sie befreundet, wie alle anderen auch. In letzter Zeit fiel ihr immer mehr auf, dass er sehr liebesbedürftig war. Nicht, dass sie etwas dagegen hätte, es gefiel ihr sehr gut, aber er war komplett anders als früher.

Als der Film zu Ende war, war keiner der Beiden müde. Sie beschlossen, draußen auf die anderen zu warten. Vanessa holte eine Decke und Leon ein paar Kerzen und Zünder.
Am Strand breitete die Unerschrockene die Decke aus und Leon stellte rundherum die Kerzen auf.
Dann legten sie sich hin und schauten in den Nachthimmel. Vanessa musste wieder daran denken, dass der Leon von früher das sicher als Kitsch bezeichnet hätte, aber der Leon, der jetzt neben ihr lag und wie ein kleines Kind seine Begeisterung zu den Sternen zeigte, dieser Leon war ihr Leon.
Leise erzählte er ihr alles, was er über die Sterne wusste. Sie war beeindruckt. Niemals hätte sie gedacht, dass Leon so eine romantische Ader hatte.
Er legte den Arm um sie und erzählte weiter. Sie schloss genießerisch die Augen. „Und das da drüben, dass ist das Sternbild des Raben. Es ist-Nessi?".
„Mhhhh", sie öffnete die Augen und sah ihn ganz lieb an. „Was ist denn?". „Ich dachte nur, du schläfst vielleicht schon...Meine Vorträge sind langweilig, was?", fragte er. „Was, nein. Überhaupt nicht! Mich interessiert das total und es wundert mich auch, dass du so viel weißt, ich genieße nur den Augenblick", antwortete sie wahrheitsgemäß und kuschelte sich noch enger an ihn.
Er lächelte: „Ich liebe dich". Sie setzte sich ein Stück auf, rückte an ihn und küsste ihn voller Hingabe. „Und ich liebe dich", sagte sie verliebt. Leon gab ihr einen Kuss auf die Nasenspitze.
Eine Weile sagte keiner etwas. Doch Leon spürte, dass Vanessa was auf dem Herzen lag. „Es ist nichts", sagte sie sofort. „Die Antwort kam etwas zu schnell", meinte er. „Naja, ich wollte nur...es ist weil...Leon, du weißt doch, dass du der einzige für mich bist?", sagte sie unsicher. „Ich denke schon, wieso?". „Weil, weil ich einfach für immer mit dir zusammen sein will, und sicher gehen, dass nichts zwischen uns steht". Leons Augen begannen zu leuchten. Sie wollte wirklich für immer? Er konnte es gar nicht glauben. „Ich, ich will auch, dass es für immer ist", sagte er leise. Sie lächelte. „Es wird für immer sein, Leon." „Ja", sagte er glücklich mit Tränen in den Augen und schloss sie in die Arme. „Bestimmt".

Leonessa - Firework | Die Wilden KerleGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt