,,Es reicht Leo." sagte mein Bruder während ich immer wieder auf den Hurensohn vor mir einschlug. Ich schlug weiter auf den schlapp Schwanz ein bis sein Blut auf mich spritzte. Keiner traute sich mich von ihm wegzuziehen nicht mal mein eigener Bruder. Egal wer es wäre, ich würde nur noch schwarz sehen und in die Person umbringen. Keiner konnte mich beruhigen. Ausser sie. Mein Mondlicht in der Dunkelheit.
,,Por favor, ich habe Kinder Zuhause die auf mich warten." keuchte der widerling unter mir. ,,Keine Sorge von deiner zerstückelte Leiche werden sie sich noch verabschieden können." sagte ich Atmenlos. Ein paar weitermale schlug ich auf ihn ein bis er nicht mehr atmete.
Ich liess von ihm ab und nahm ein Handtuch was auf dem Tisch lag. ,,Entsorgt ihn." Während meine Männer ihn raus trugen wischte ich meine Hände am Handytuch ab. Mein Handy in meiner Hosentasche gab ein laut von sich. Wer ist das jetzt?
Ich nahm es hervor und sah eine Nachricht von Unbekannt.
Heute um 20:00 im Hoots. Schau mal vorbei und sieh dir an wie treu deine Frau doch ist.
Ich umgriff mein Handy fester und knirschte meine Zähne. Welcher Hurensohn will mit mir spielen?
„Hermano, wir gehen nacher ins Casino. Das Auto steht bereit." Eliano riess mich aus meinen Gedanken. Nachdenklich schaute ich von meinem Handy auf und schaute in sein Gesicht.
Ich verstaute mein Handy zurück in meiner Hosentasche und wisch mir übers Gesicht.
„Geht schon mal vor, ich muss noch was erledigen und komme dann nach."
Ich lief raus aus der Lagerhalle zu meinem Auto.
Im Hintergrund hörte ich noch wie Eliano sagte
„Soll ich mitkommen?" Ich öffnete die Autotür und sah noch ein letztes mal zu meinem kleinen Bruder.
„Wir sehen uns im Casino" war das letzte was ich sagte und stieg ein.
Schau mal vorbei und sieh dir an wie treu deine Frau doch ist.
Welcher Hurensohn traut sich mit mir zu spielen.
Wenn es stimmen sollte werde ich Hoots niederbrennen.
Als ich durch das Tor von meinem Anwesen durchfuhr nickten meine Männer mir zu was ich ihnen nach tat.
Ich hielt vor meinem Haus an und stieg aus.
Und warf die schlüssel zu Diego. Der Chef von den Leibwächtern. Auf den ich immer zählen konnte.
Mit schnellen Schritten lief ich ins Haus und stieg die Treppen hoch.
Ich muss duschen. Blut klebt überall an meinem Körper von diesem Dreckssack.
Ich knöpfte mein weisses Hemfäd auf, was auf denn Boden fiel. Mit meinen beiden Händen stützte ich mich am Waschbecken und sah in das Gesicht von dem Teufel persönlich.
Sie hatte mich geheilt. Sie hatte mein schwarzes, kaltes Herz zum blühen gebracht. Sie hat mir beigebracht ein besserer Mensch zu sein.
Sie hat mich zerstört. Sie hat mich hintergangen. Diese schöne braunen Augen haben mich angelogen. Ich hätte für sie diese Welt verbrannt. Ich habe getötet für sie. Ich wäre für sie gestorben.
Meine Hände ballten sich zu Fäusten.
Und nun wird sie sterben. Ich werde sie töten. Wenn ich sie nicht haben kann. Dann keiner.
Der Gedanke daran mit wem sie im Hoots sein könnte brachte mich schon zum ausrasten.
„CATALEYA" schrie ich ihren Namen und meine Hand traf den Spiegel mehrmals bis aus meinen Knöcheln nurnoch tropfte.
Ich sah mir diesen erbärmlichen Mann im gebrochenen Spiegel an. Du bist ein schwechling. Ich wusste dass keiner mich lieben konnte.
Sie auch nicht.
Ich stieg unter die Dusche und liess das Wasser laufen. Mit meinen beiden Händen stützte ich mich an der Wand ab.
Wir wollten Kinder. Ich war bereit ihr Kinder zu schenken. Ich war bereit mich zu überwinden um Vater zu werden.
Ein schrei verliess mein Mund während ich einmal auf die Mamorwand reinschlug.
Nachedem ich den Dreck von mir weg ist, steigte ich aus, griff zum Badetuch und bund dies um meine Hüften.
Ein letztes mal sah ich mich im zerbrochenen Badezimmerspiegel an. Die Narbe die von meiner Brust bis zu meinem Unterleib zog, stach unter den Wassertropfen hervor.
Ich habe zugelassen dass sie die anfassen durfte.
Sie küsste. Ihre vollen Lippen. Auf meinem Körper. Wenn ich daran dachte bewegte sich mein grosser Schwanz da unten schon.
Wie sie ihre vollen Lippen um meinen Schwanz umschloss. Du gehörst mir. Ich werde dich wieder zu mir holen love, lebendig oder nicht.
Du bist mein. Für immer und ewig.
Ich musste aufhören daran zu denken, sonst musste ich selber handanlegen, auf was ich null Lust hatte.
Der Verbandkasten stach in meine Augen, wo ich zugriff und eine Bandage um mein blutende Hand band.
Mit festen Schritten lief ich in mein Ankleidezimmer und nahm ein weisses Hemd und eine eher weitere schwarze Anzugshose raus.
Ich liess das Tuch fallen und zog mir die Kleidung über. Mal schauen mit wem du mich diesmal hintergehst. Mal schauen wen ich Heute wieder umbringen muss.
Nachdem ich mich angezogen hatte, machte ich meine silberne Rolex noch um meinen Handgelenk und nahm mein Handy von der Kommode. 19:56.
Ich nahm meine schwarze Waffe von der Kommode und steckte dies in meinen hinteren Hosenbund.
Ich verliess das Haus und steigte in meinen Range Rover ein.
Mit welchem Hurensohn könnte sie sein. Oder ist es eine Frau?
Der Gedanke dass jemand anders sie berührt brachte mich dazu das Lenkrad fester zu greifen.
Ich raste mit 180kmh auf den Strassen bis ich vor dem Hoots ankam.
Mit langsamen Bewegungen stieg ich aus und sah den Türstehern vom Hoots mit kaltem Blick in die Augen. Alle kannten mich hier. Ich kam immer alleine hierhin wenn ich ein Drink brauchte. Hier habe ich Cataleya zum ersten mal gesehen. „Guten Abend Sir." begrüsste mich Nick, erwiderte ich dies mit einem nicken und übergab meine Autoschlüssel damit er mein Auto umparkieren konnte.
Ich lief ins Hoots und wurde schon von Roberto Empfangen. „Oh Leonardo, schon lange nicht mehr gesehen." Oh dieser Typ, der kannte keine Grenzen wann man aufhören sollte zu schleimen.
Ich verdrehte meine Augen und nickte ihm zu. Ich bin nicht gesprächig mit Leuten die nicht zu mir gehören oder die ich nicht anschreie.
„Willst du an di-„ ab da an hörte ich nicht mehr zu. Meine Augen schweiften durch die Menge und mein Blick stockte bei ihr.
Sie sass an der Bar auf dem Barhocker. Sie hatte das Kleid an. Verdammt ich hätte es ihr nicht kaufen sollen. Neben ihr nahm ich einen Mann wahr. Ich konnte sein Gesicht nicht sehen, nur sein Rücken kam mir vor die Augen.
Doch als er plötzlich seine Hand um ihre Taille legte, hatte ich freien Blick auf sein Seitenprofil.
Nein. Nein.
Ich hätte ihn töten sollen. Wie wagt er sich meine Frau anzufassen.
Ich sah nurnoch schwarz.
Ich bekam nurnoch mit wie meine Hand zu meinem Rücken glitt und meine Waffe entsicherte bis das Chaos begann.
He He He He
Hört ihr mein boshaftes Lachen meine Lieben?
Ich hoffe euch allen geht es gut.
Bald kommt ein smut Kapitel meine Lieben. Seit gespannt.
Findet ihr etwas längere Kapitel besser?
Was denkt ihr wird jemand sterben??? hmmm
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Devil's love
RomanceEr sass im Gefängnis. Er denkt die Liebe seines Lebens hätte Ihn verraten. Sie denkt er hätte sie verlassen. Sie denkt er hätte sie betrogen. Die Liebe zwischen den zwei Mafiosis war unzerstörbar. Er hätte für sie die ganze Welt zerstört. Sie wäre f...
