Twenty-three

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Wir kamen irgendwann Abends an. Glaub so um einundzwanzig Uhr wurde ich daheim abgeliefert. Ich ging an die Tür und klingelte. Paar Minuten später wurde die Tür geöffnet und Emily sah an.
„Omg! Lina!!" sie schloss mich in eine feste Umarmung. Ich hatte sie so sehr vermisst. Nachdem wir uns wieder lösten gingen wir rein ins Wohnzimmer, wo Noah saß. Als der mich sah stand er auf und umarmte mich ebenfalls fest. Als wir uns wieder lösten, setzen wir uns auf die Couch. „Wo warst du Sweetie?" -Emily. „Tom suchen." kam kurz und knapp von mir. „Und das zwei Monate?" fragte nun Noah. Ich erzähle ihnen alles. Naja fast alles. Den Teil mit der Abtreibung wechselte ich mit kleinen Streit aus. Wenn ich die Wahrheit gesagt hätte, hätten sie Tom gehasst. Und das wollte ich nicht. Er war schließlich immer noch der Vater meines Kindes. „Okay. Du darfst die Woche noch daheim bleiben. Aber ab Montag gehst du wieder in die Schule." sagte Emily. Es war Donnerstag was bedeutete, das es absolut kein Sinn machte, ob ich am nächsten Tag wieder gegangen wäre. Ich nickte nur und ging nach oben in mein Zimmer. Dort duschte ich erstmal und suchte mir ein Pyjama aus meinem Kleiderschrank aus.

Als ich mein Outfit angezogen hatte, band ich meine Haare zu einem hohen aber lockeren Dutt zusammen

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Als ich mein Outfit angezogen hatte, band ich meine Haare zu einem hohen aber lockeren Dutt zusammen. Anschließend legte ich mich in mein Bett und schrieb Tom dass ich die Woche nicht in die Schule gehen würde. Danach legte ich mein Handy weg und schlief recht schnell ein. Am nächsten Morgen wurde ich durch meine Mutter wach. Sie kam in mein Zimmer und setzte sich neben mich auf mein Bett.
„Guten Morgen Sweetie." „Guten Morgen Mom. Was gibt's?" „Warst du eigentlich mal beim Frauenarzt?" „Ja. War mit Sarah und Layla vor knapp einem Monat bei einem." „Okay. Dann würde ich für nächste Woche noch mal einen Termin machen. Einfach nur zur Sicherheit." „Okay danke Mom." Ich krabbelte zu ihr rüber und nahm sie in den Arm. Sie erwiderte diese natürlich. „Okay ich mach jetzt Frühstücken und danach mach ich den Termin." „Okay. Ich komm auch gleich runter."
Sie nickte, stand auf und verließ dann mein Zimmer. Ich stand auf und ging erstmal ins Bad. Dort kämmte ich meine Haare und ließ diese offen. Danach ging ich wieder in mein Zimmer und suchte mir ein Outfit raus.

Als ich mit ein Outfit rausgesucht und angezogen hatte, ging ich runter zu meiner Mutter, die in dem Moment mir jemand telefonierte

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Als ich mit ein Outfit rausgesucht und angezogen hatte, ging ich runter zu meiner Mutter, die in dem Moment mir jemand telefonierte. Ich tippte mal auf Frauenarzt. Ich fing an zu essen bis mein Handy klingelte. Ich sah auf den Display und sah dass es Tom war. Ich ging ran.
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„Ja? Was gibt's?" -Ich.
„Guten Morgen auch. Hast du heute schon was vor?"
„Jaja guten Morgen. Ähm ne? Warum?"
„Hast du Lust was zu machen?"
„Klar. An was hast du gedacht?"
„Cool. Was hältst du von Kino?"
„Yess. Bin dabei."
„Okay ich hol dich dann in einer Stunde ab, okay?"
„Jap. Bis dann."
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Wir legten auf und meine Mutter sah mich leicht fragend an.
„Ich geh in einer Stunde mit Tom ins Kino." „Okay. Der Termin ist übrigens nächste Woche Dienstag um elf Uhr." Ich nickte und aß auf. Danach räumten wir den Esstisch auf und setzten uns aufs Sofa. Dort chillten wir noch eine Stunde bis es an der Tür klingelte. Ich machte diese auf und Tom stand dort. „Hey Süße." nachdem er das sagte gab er mir ein flüchtigen Kuss auf meine Lippen. Danach drängte er sich rein. Ich zog meine Schuhe an und wir gingen wieder raus. Nachdem wir mit seinem Auto zum Kino gefahren waren, sind wir rein gegangen und hatten uns für ein Film entschieden. „Ehm, Lina? Tom Kaulitz?? Kann ich Ihnen helfen?" fragte es dann plötzlich ein kleiner rundlicher Mann. „Ehm... Nein danke. Aber wer sind sie?" kam es fragend von Tom. „Ich bin der Chef vom Kino. Wenn Sie etwas brauchen, dann sagen Sie bitte Bescheid, okay?" „Ja. Danke." wir setzten unseren Weg weiter und liefen in den Kino Raum. Dort setzten wir und ihn und guckten den Film.
(Time skip: Montag morgens)
Das Wochenende verging meiner Meinung nach viel zu schnell. Wiedermal wurde ich unsanft aus meinem Schlaf gerissen. Ich sah auf die Uhr und merkte das es sechs Uhr morgens war. Genervt stand ich auf und machte mich fertig.

Nachdem ich mich umgezogen hatte, ging ich runter und schnappte mir noch einen Apfel

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Nachdem ich mich umgezogen hatte, ging ich runter und schnappte mir noch einen Apfel. Danach verabschiedete ich mich von meinen Eltern und lief zur Bushaltestelle. Mein Bus kam an und ich fuhr zur Schule. Direkt richteten sich wiedermal die Blicke auf mich. Wie sehr ich das doch vermisst hatte. NICHT! Ich sah mich auf dem Schulhof um bis drei Mädchen auf mich zugeraunt kamen. Maja, Lia und Eli. Ich nahm alle drei fest in den Arm. Auch sie hatte ich sooo sehr vermisst!! Nachdem wir wieder voneinander lösten redeten wir über dies und das. Wir redeten grad über meine Schwangerschaft was sie durch TikTok und den Nachrichten erfahren hatten, bis ich zwei Arm an meiner Taille spürte. Direkt versammelte sich eine große Menschenmengen um uns. Stimmt, Tom war ja auch zwei bis drei Monate nicht da gewesen. Es klingelte zum Unterricht und die Menschenmenge löste sich dadurch auf. Wir gingen rein und setzten uns auf unsere Plätze. Unsere Klassenlehrerin stand schon vorne. Als sich alle auf ihren Platz setzen fing sie an zu reden; „Guten Morgen Kinder. Also erstmal herzlich willkommen zurück Lina und Tom. Zweitens wollen wir übermorgen ins Schwimmbad gehen. Jeder muss mit. Das Geld haben eure Eltern schon bezahlt."
„Tom ich will nicht! Dann sehen alle meine Narben!" flüsterte ich ihm zu. „Du schaffst das. Nein warte. Wir schaffen das." Ich legte mein Kopf auf seine Schulter ab und der Unterricht begann. Nachdem wir zwei Stunden Deutsch gemacht hatten gingen wir raus in die Pause und stellten uns zu Maja, Lia, Eli und Bill. „Tom? Morgen hab ich um elf Uhr ein Frauenarzt Termin. Ich wollte fragen ob du mit möchtest?" „Klar komm ich mit! Ich freu mich!" Er gab mir ein Kuss auf meine Stirn bis eine Mädchengruppe zu uns kam...

Freundschaft oder doch Liebe? 2Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt