Die (noch) 17 Jährige Lina, wollte sich in den Tot stürzen. Doch so wie es das Schicksal wollte, konnte sie der 18 jährige Tom Kaulitz noch im letzten Moment retten. Aber wie wird es nun weitergehen? Lest selbst.
Das ist die Fortsetzung vom ersten...
Ich überlegt weiter, bis ich auf die Idee kam, sie mal auf Insta zu suchen. Wieder kein Erfolg. Auch dort hatte sie mich geblockt! FUCK FUCK FUCK!! Facebook hatte sie nicht da die App eh eher für ältere Leute war. Okay jetzt mal ganz kurz... wo hatte sie mich überall geblockt...? Instagram: Blockiert. TikTok: Blockiert. Snapchat: Blockiert. Twitter: Blockiert. WhatsApp: gelöscht. Klasse! Wie sollte ich sie jetzt nur finden?? Ich ging auf Google und suchte ihren (TikTok) Namen; Lina.Official. Direkt kamen über hunderte von Bildern von ihr. Auf vielen war ich mit drauf. Ich klickte die Bilder durch und merkte er, als etwas Nasses auf mein Handy fiel, dass ich weinte. Ich vermisste sie so unglaublich!! Ich scollte die Bilder weiter durch, bis ich ein Zeitungsartikel fand. Ich klickte drauf und laß diesen. »Heute wurde die Influenzarin Lina.Official in einem abgelegenen Dorf names 'Covina' sichtet. Auf den Aufnahmen sah die 17 Jährige sehr glücklich aus. Wir wissen nicht was die 17 Jährige dort machte oder ob sie umgezogen ist. Wir warten auf Antworten...« Sie war also in Covina!! Ich googelte wo dieses Dorf war und stieß direkt auf eine Route. Das Dorf hatte grad mal 2.626 Bewohner. Sie zu finden war also nicht besonders schwer. Ich informiere mich über das Dorf, um festzustellen dass wir ganz in der Nähe in paar Monaten ein Konzert geben würden. Auch als ich nach Zug oder Bus Verbindungen suchte, kam keine Info. Hä? Wie war Lina da nur hin gekommen?? Ich telefonierte mit meinem Manager doch auch er konnte mich nicht dort hin bringen. Wieso wusste ich nicht. Verzweifelt ließ ich mich nach hinten auf mein Bett fallen. 'Lina's Sicht' (2 Monate später) Wir machten uns für das TH (TH=Tokio Hotel) Konzert fertig. Ich saß auf ihrem Bett bei ihr zuhause während Layla ein Outfit für mich aus ihrem Kleiderschrank suchte. Mein Bauch konnte man nun mehr oder weniger sehen und die Paparazzi's werden es erst recht sehen. Da es aber dennoch relativ heiß draußen war, brauchte ich ein Luftiges Outfit. Wir waren die letzten Monaten regelmäßig beim Frauenarzt und dem Kind ging es gut. Ich war außerdem schon im dritten Monat schwanger. Layla legte mir ein Outfit vor die Füße, und riss mich somit aus meinen Gedanken.
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(Sorry für die schlechte Qualität) Ohne dass ich widersprechen konnte, hatte ich dass Outfit an. Problem war nur, in dem Outfit konnte man mein Bauch sehr gut erkennen. Da wir aber keine Zeit mehr hatte, dass ich mich nochmal umziehen konnte, liefen wir runter in den Flur und zogen unsere Schuhe an. Wir liefen anschließend raus zu Layla's Auto und stiegen ein. Die heiße Sonnen schien mir direkt auf den Kopf und WOW! Zum Glück hatte ich meine Haare zu einem hohen Zopf gebunden. Da Layla schon achtzehn war und ihren Führerschein schon hatte, fuhren wir los und holten Sarah auf den Weg ab. Die beiden waren mittlerweile meine besten Freunde. Als wir endlich ankamen stiegen wir aus und gingen auf's Gelände. Wir drängten uns durch die Menge, da die Mädels unbedingt ganz vorne stehen wollten. Tatsächlich schafften wir es auch. Auf der Bühne ging ein Riesen Plakat von den Jungs und mir kamen direkt die Tränen. Tom hatte mich extrem verletzt. Und ihn jetzt zu sehen tat wieder so weh. Ich spürte wie mich zwei Personen in den Arm nahmen. Layla und Sarah. Ich genoss die Umarmung aber dennoch war das in der Öffentlichkeit keine so gute Idee. Wir warteten weitere fünf Minuten bis sich auf der Bühne Rauch bildete. Paar Sekunden später standen die Jungs auf Ihren Positionen. Mein Blick hing direkt an Tom. Er musste mein Blick spüren, denn auch er guckte mich an. Ich sah dass er was sagen wollte, aber da sie in dem Moment 'Durch den Monsun' spielten, ging es nun mal nicht. Zum Glück. Sie spielten paar Lieder in den mich Tom mehrmals ansah, und Bill mich nicht sah, nahm Tom das Mirko in die Hand und trat paar Schritte nach vorne. „Hallo Leute! Ich wollte euch nochmal persönlich herzlich Willkommen zu diesem Konzert heißen! Aber dass ist nicht dass einzigste was ich sagen will. Hier gibt eine ganz besondere Person. Die meisten werden sie auch kennen. Lina. Du bist meine beste Freundin seit Jahren. Ja ich hab genauso wie du Fehler gemacht, die ich mir selber niemals verzeihen würde. Dennoch hab ich gemerkt wie viel du mir bedeutest. Dass was ich letztens gesagt habe, mit dem Abtreiben war einfach nur dahin geredet. Ich hatte, oder besser gesagt hab Angst in die Vaterrolle rein zu kommen. Und ich hab absolut keine Ahnung wie ich dass mit der Band machen soll, aber dennoch will ich zu 1000% für dich und unser Kind da sein! In den letzten Tagen, oder eher gesagt Monaten, hab ich gemerkt wie viel du mir bedeutest. Ich bin weinend eingeschlafen und lag die meisten Zeit nur im Bett, weil ich keine Kraft hatte aufzustehen. Lina ich liebe dich und unser Kind so unfassbar sehr! U-und es b-bricht mir das Herz zu wissen dass du m-mir nicht v-verzeihen wirst. Aber bitte merkt dir das was ich jetzt sage. Ich liebe dich und werde nie aufhören es zu tun." Die letzten Worte sagte er weinend und während er es sagte schien das Rampenlicht auf mich. Auch ich hatte bei den letzten Worten meine Tränen nicht mehr zurückhalten können. Der Security Mann sah mich und winkte mich zu ihm. Tom drehte sich langsam um und blieb aber noch paar Sekunden stehen, bis er sein ersten Schritt wagte. Ich hingegen drängte mich durch die Menge zu dem Security Mann, der mich auf die Bühne brachte. Ohne auch nur zu überlegen ob es schlau war, rannte ich auf Tom zu und drückte ihn fest an mich. Tom hatte Bill das Mirko schon gegeben, so das er auch seine Arme um mich legen konnte. Nach paar Sekunden presste er mich fest an ihn ran. Nach paar Minuten lösten wir uns voneinander. Er nahm mein Gesicht in seine Hände und sah mir in die Augen. „Es tut mir sooo leid!! Ich liebe dich!!" „Mir tut es auch leid! Und ich liebe dich auch!!" Nachdem ich dass gesagt hatte, legte ich meine Lippen auf seine und er erwiderte den Kuss direkt. Nun standen wir dort. Um uns herum jubelte die Menge und Wow! Wie sehr ich seine Nähe vermisst hatte!!