Die (noch) 17 Jährige Lina, wollte sich in den Tot stürzen. Doch so wie es das Schicksal wollte, konnte sie der 18 jährige Tom Kaulitz noch im letzten Moment retten. Aber wie wird es nun weitergehen? Lest selbst.
Das ist die Fortsetzung vom ersten...
Wir lagen in der Position eine ganze Weile, bis es an der Tür klopfte und paar Minuten später Bill im Raum stand. Ich setzte mich auf und lief rüber zu meinem Bett. Bill begrüßte uns und legte dann eine Tasche auf den Stuhl neben Tom's Bett. „Ich hab euch Kleidung mitgebracht. Und da du Lina, ja schon öfter mal bei uns übernachtet hast, hatten wir noch Sachen bei uns. Beziehungsweise in Tom's Zimmer." Tom und ich bedankten uns beide bei ihm und zogen uns im Bad um.
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Klar das Outfit war nicht das spektakulärste, aber irgendwie fand ich es doch bisschen cool. Außerdem hätte Bill mir gar nichts mitbringen müssen. Deshalb war ich ihm auch extrem dankbar dass ich nicht im Bikini bleiben musste. Als Tom und ich uns fertig umgezogen hatten, gingen wir zurück zu Bill ins Zimmer. Ich hatte immer noch keine Ahnung warum ich ein eigenes Bett bekommen hatte. „Bill? Warum bin ich in dem Bett aufgewacht? Saßen wir nicht vorhin noch im Wartezimmer?" „Doch aber da wir drei ja so berühmt sind und sie wissen das Tom und du was miteinander habt, haben sie sich überlegt dass du bei Tom in einem extra Bett schlafen kannst." „Echt? Lina darf einfach hier bei mir bleiben?" kam nun fragend von Tom. „Jap. Aber Leute ich muss jetzt los. Muss noch Hausaufgaben machen und für die Klassenarbeit morgen lernen." wieder verabschiedeten wir uns voneinander und paar Sekunden später war Bill schon gegangen. Tom und ich guckten uns kurz an um zu verstehen dass ich zu ihm kommen soll/darf. Ich stand also von meinem Bett auf und legte mich zu ihm. Mein Kopf lag wieder auf seiner Brust. Ich wollte grad Anfang ihm was zu sagen, bis er die Augen schloss und das Gerät mit dem er Verbunden war und sein Puls maß anfing zu piepen. Erschrocken setzte ich mich auf und paar Sekunden später wurde das Zimmer von Ärzten überflutet. Ich stand schnell auf und ging auf die Seite. Eine Ärztin kam zu mir und sagte; „Sie müssen jetzt stark bleiben, okay?" „wieso was ist los??" „Der Herr Kaulitz wurde ja genäht und eine dieser Naht ist aufgeplatzt. Er ist grad wieder im OP." „Wird er es überleben??" „Wissen wir noch nicht. Wir müssen jetzt erstmal vermeiden dass er innere Blutungen bekommt. Sie können hier warten. Wenn wir was neues wissen, sag ich Ihnen Bescheid." Warte was?! Mit geschockten Blick nickte ich leicht. Ich setzte mich auf mein Bett und starrte ins leere. Dies tat ich so lang bis die Ärztin wieder kam. Wahrscheinlich hatte sie geklopft, bevor sie eintrat. „Lina? Wir haben Neuigkeiten für Sie." „O-okay... und die wären?" „Herr Kaulitz hat keine Inneren Verletzungen oder sonst was. Trotzdem liegt er auf der Intensivstation. So können wir Ihn am besten überwachen." „O-okay...! Darf ich zu Ihm?" „Nein tut mir leid aber der Herr Kaulitz braucht jetzt seine-" plötzlich kam ein Arzt ins Zimmer und unterbrach somit die Ärztin. „Tut mir leid für die Störung, aber der Herr Kaulitz will Lina sehen. Wir haben versucht ihn zu beruhigen, aber er will nur bei Lina sein." Ohne zu zögern stand ich auf und lief dem Arzt hinterher. Bevor wie die Intensivstation betraten, zogen wir uns eine Art Schutzkleidung an. Danach gingen wir rein und in Tom's Zimmer. Ich erblickte ihn direkt und ging schnell auf ihn zu. Ich nahm seine Hand in meinen und lächelte schwach. „I-ich will nicht sterben...!" kam leise von ihm und eine Träne kullerte ihm die Wange runter. „Du wirst nicht sterben. Was redest du da?" „D-die Ärzte h-haben gesagt dass ich s-sterben werde...!" Warte mal. WAS?! Ich sah geschockt den Arzt an, der mich geholt hatte. Er verstand mein Blick und gab mir ein Zeichen mit raus auf den Flur zu kommen. „E-er wird s-sterben??" „Ja. Wir haben ein gefährlichen Tumor in seiner Brust entdeckt und den kann man nicht entfernen." „W-wie lang hat er noch?" Ich merkte wie mir die Tränen runterliefen und ich konnte nichts dagegen machen. „Zwei bis drei Tage geben wir ihm noch. Es ist ein Wunder dass er noch lebt." Ich sackte zusammen. No. Way! Der Arzt fing mich auf doch trotzdem machten meine Knie Bekanntschaft mit dem Boden. Ich musste aufpassen dass ich keine Panikattacke bekomme würde, aber selbst dagegen konnte ich nichts machen. Die erste Person, die ich zu 100% liebte, würde in wenigen Tagen sterben. Und die Person musste mein bester Freund plus fast Freund sein! Ich verstand die Welt nicht mehr. WARUM?! Warum musste er sterben?? Er war die Liebe meines Lebens! Der Vater meines ungeborenen Kindes! Wie soll ich dass denn bitte alleine schaffen? Als alleinerziehende Mutter...
I know das Kapitel ich kürzer als sonst, aber hab nicht geschafft mehr zu schreiben. Auch die jetzige Situation in dem Kapitel hab ich mit bedacht gewählt. Es fällt mir zwar unheimlich schwer das ganze jetzt so zu schreiben aber mein Gefühl sagt mir dass es so richtig ist. Das nächste Kapitel kommt morgen. Liebe Grüße Mona Lisa:)