Plötzlich klopfte es an der Tür, und paar Sekunden später stand Bill im Raum. Da wir das klopfen nicht gehört hatten, lagen Tom's Lippen immer noch auf meinen. Er schaute geschockt und erst paar Sekunden später, merkten wir Bill's Anwesenheit und wir lösten uns voneinander.
„D-du bist wach?!"
Ich stand von Bett auf, und ging auf die Seite. Bill ging zu Tom und nahm in feste in den Arm. Da ich fand, da sie zwei kurz unter sich sein sollten, ging ich leise aus den Raum und entschied mich, einem Arzt Bescheid zu geben, das Tom aufgewacht ist.
'Tom's Sicht'
„Wie lang bist du schon wach?" fragte mich mein Bruder, und setzte sich auf den Stuhl, der neben meinem Bett stand.
„Keine Ahnung. Fünf Minuten oder so... Aber was ist eigentlich passiert? Und wo bin ich?"
„Okay. Als du und Lina als Ufer geschwommen seid, seit ihr ja beide bewusstlos geworden. Dann hab ich den Krankenwagen gerufen und ja. Aber das ganze ist jetzt auch schon zwei Monate her. Also ja. Lina ist vor glaub drei Tagen wach geworden, und Jo."
„Warte... wir lagen zwei Monate im Koma?"
„Jap. Und das nur, weil du so dumm warst, das du mich unbedingt retten wolltest." sagte nun Lina, und kam mit einem Arzt rein.
„Ich war nicht Dumm. Ich war nur blind vor Liebe. Ich wollte und konnte dich nun mal nicht verlieren. Nicht nochmal." auf ihrem Gesicht, bildete sich ein Lächeln, doch dies war recht schnell wieder verschwunden.
„W-wenn du heute nicht aufgewacht wärst, hätte ich mir das niemals verzeihen können...!"
„Wenn ich dich an diesen einen Tag, an der Brücke verloren hätte, hätte ich mir das nie verzeihen können. Weil ja ich dumme Sachen gesagt. Aber ich hab es nicht einmal ernst gemeint. Komm her kleine."
Ich breitete meine Arme aus und sie lief zu mir. Sie setzte sich vorsichtig neben mich aufs Bett. Ich zog sie jedoch auf mein Schoß. Sie legte ihren Kopf auf meine Brust und ich merkte wie sehr sie diese Nähe genoss. Doch nicht nur sie genoss diese Nähe. Nein. Auch ich.
„Herr Kaulitz ich wollte nur mal nach ihnen sehen. Und wie ich sehen können wir die Schläuche auch entfernen." sagte nun der Arzt. Ich nickte nur, und er entfernte alle Sachen, die eben überflüssig waren.
„Ich hab dir Klamotten gebracht. Weil ich glaub nicht, das du in dem Krankenkleid länger sein willst.
„Danke! Und ja das ist echt etwas... freizügig."
Der Arzt war schon aus meinem Zimmer raus. Daher wollten Lina und Bill sich auch auf den Weg nach draußen machen. Doch recht schnell merkte ich, das ich absolut keine Kraft zum Umziehen hatte.
„Ehm... Lina? Kannst du mir helfen? Also beim Umziehen? Ich hab keine Kraft dafür...!"
„Eh ja Klar..."
Bill ging mit einem Grinsen raus, und Lina kam wieder zu mir.
'Lina's Sicht'
Ich half ihm beim umziehen, und tatsächlich wanderte mein Blick immer mal wieder -UNGEWOLLT- zu seiner Männlichkeit.
„Kannst auch komplett hingucken. Oder du kannst ihn auch anfassen?" fragte mich Tom mit einem Grinsen.
Ich sah schnell weg, weil ich merkte, wie ich wieder rot wurde.
Er zog mich auf sein Schoß und schaute mich tief in die Augen. Er hatte keine Boxershorts an, weil der Herr, erstmal ein T-Shirt anziehen wollte -fragt nicht wieso-.
Er fing an mein Hals zu küssen, wodurch ich leicht aufstöhnen musste. Bevor er seine Hand unter mein Hoody machen konnte, stoppte ich ihn.
„T-Tom...! Nicht hier... n-nicht j-jetzt...!"
„Wieso nicht? Ich seh dich wie horny ich dich mache...!"
„W-was ist wenn d-dein Bruder r-rein kommt?"
„Wird er nicht..."
Er ging mit seiner Hand wieder unter mein Hoody, und zog ihn mir anschließend über den Kopf. Da ich kein T-Shirt trug, saß ich ab dem Moment nur noch im BH da. Er betrachtete mich eine Weile, bis er anfing meine Titten zu küssen. Dabei ging er mit seinen Händen an mein Rücken, und mit meiner Bestätigung durch ein Nicken, öffnete er mein BH. Er zog ich mir langsam runter und begutachtete mein Oberkörper.
****
Ich bewegte meine Hüfte langsam nach vorne und hinten. Ich wusste das es Tom gefallen würde. Er stöhnte dabei immer wieder auf, was mich wiederum zum Grinsen brachte. Ich ging mit meinen Händen unter sein T-Shirt, und zog ihm dieses wieder aus. Ich betrachte wiedermal sein durchtrainierten Oberkörper. Er machte eine kurze Bewegung, und schon lag ich unter ihm. Er zog mir meine Hose aus und schob mein Slip beiseite. Dann ging er ohne Vorwarnung, mit drei Fingern in mich rein. Bevor ich Laut aufstöhnen konnte, legte er seine Lippen auf meine, und fing den ihn auf.
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Nachdem ich ihm ein blow gegeben hatte, platzierte er sein Schwanz an meiner Mitte, und lies sich, in mich rein gleiten. Wir beide stöhnten auf. Er wurde immer schneller und stärker. Ich drehte uns so um, dass ich oben saß, und bewegte meine Hüfte nach unten und oben. Dabei mussten wir wiedermal anfangen zu stöhnen.
Es wurde immer intensiver, bis wir beide an unserem Höhepunkt ankamen. Ich spürte eine komische, warme Flüssigkeit in mich rein gleiten. Trotzdem ignorierte ich es.
Ich lies mich erschöpft auf seine Brust fallen. Seine Männlichkeit steckte zwar immer noch in mir drin, aber wir hatten beide in dem Moment keine Kraft und uns voneinander zu trennen.
Plötzlich klopfte es an der Tür, die paar Sekunden später auch geöffnet wurde, schnell zog Tom die Decke über unsere Körper. Ich sah zur Tür und sah ein geschockten Bill.
„Ich hab's doch nicht ernsthaft hier im Krankenhaus getrieben, oder??"
„Was willst du?" fragte Tom mit noch unregelmäßigem Atem.
„Ihr könnt beide übermorgen wieder nach Hause gehen."
„Okay danke für die Info. Aber jetzt geh bitte raus."
Er nickte und verließ den Raum.
„Sorry für die Störung meines Bruders...!"
„Nicht schlimm."
„Aber weißt du eigentlich, wie wunderschön du bist?"
Er gab mir ein Kuss auf die Stirn und strich vorsichtig über meine Narben, am Arm.
„Danke aber das bin ich nicht. Ich bin nicht schön. Guck mich doch mal an. Mein Körper ist zerstört...!"
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Freundschaft oder doch Liebe? 2
FanfictionDie (noch) 17 Jährige Lina, wollte sich in den Tot stürzen. Doch so wie es das Schicksal wollte, konnte sie der 18 jährige Tom Kaulitz noch im letzten Moment retten. Aber wie wird es nun weitergehen? Lest selbst. Das ist die Fortsetzung vom ersten...
