Kapitel 37

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POV Y/n
"Wanda los jetzt!", rief ich und wir rannten los. Wir hörten hinter uns schon die Fahrstuhltür öffnen. "Ich weiss das ihr hier seid. Es gibt kein Entkommen.", hörten wir Thanos rufen.

Ich hielt Natasha an der Hand und zog sie mit mir. Wanda rannte voraus. "Thanos kommt hier nicht durch, er ist zu gross.", sagte Wanda und atmete laut. "Wir müssen trotzdem weiter und so schnell wie möglich von hier verschwinden.", sagte ich.

Wir rannten bestimmt noch 15 Minuten bis wir an einer Treppe ankamen. Wir kletterten die Treppe hoch eine nach der anderen. Wanda öffnete dank ihren Kräften den Kanalisationsdeckel. Wir kletterten auf eine Strasse im Wald hoch. Als wir alle draussen waren wussten wir nicht wohin.

"Wanda? Kennst du den Weg nicht?", fragte ich sie. "Doch ich muss nur kurz nachdenken. Wohin sollen wir überhaupt gehen?", frage Wanda. "Ich würde sagen zurück in den Tower?", fragte nun Natasha. "Naja die könnten sauer auf uns sein. Wir haben Strange den Zeitstein geklaut um dich zurück zu holen.", gestand ich Natasha.

Natasha starrte mich mit gorssen Augen an. "Was denn? Du bist mir halt alles Wert.", sagte ich. "Da müssen wir lang.", sagte nun Wanda und zeigte in eine Richtung. Wir machten uns gemeinsam auf den Weg. Nach ca 2 Stunden laufen kamen wir beim Jet an.

Wir stiegen alle ein und starteten den Jet. Natasha setzte sich auf die Liege und ich tat es ihr gleich. "Wie fühlst du dich?", wollte ich nun von ihr wissen. "Den Umständen entsprechend ganz gut.", antwortete sie. "Kannst du dich noch erinnern was passierte als du tot warst?", fragte ich nun. "Ja. Ich weiss alles noch. Es war die Hölle Y/n. Ich habe dich sogar Halluziniert.", antwortete sie.

Ich lnahm ihre Hand in meine. "Das war keine Halluzination. Ich war da Natasha.", sagte ich ihr. "Wie?", fragte sie verwirrt. "Ich setzte mich zu dir und fing an über deine Haare zu streichen. Als ich einfach meine Hand auf deinem Kopf hatte war ich aufeinmal bei dir. In dieser grossen Dunkelheit.", erklärte ich ihr.

Als ich das Wort Dunkelheit erwähnte zuckte sie zusammen. "Hey ich bin ja da. Das wichtigste ist dass du wieder bei mir bist.", sagte ich und nahm nun auch ihre andere Hand in meine. Sie lächelte mich etwas an und nickte dann mit dem Kopf.

"Hey ihr beiden Turteltauben, wir sind gleich beim Tower.", rief Wanda zu uns rüber. Wir landeten und stiegen aus dem Jet aus. Wir liefen durch den Partyraum und gingen zum Fahrstuhl. Als wir einsteigen wollten war da Tony. "Y/n? Wo warst du?", fragte er. Dann blickte er zu Natasha. Seine Augen weiteten sich.

"N-Natasha?! Du lebst?! Wie?! Was?!", fragte er verwirrt. So verwirrt habe ich ihn noch nie erlebt. "Y/n und Wanda.", antwortete sie kurz und knapp. "Y/n du hast mir noch einiges zu erklären. Vorallem auch weil ich Strange beklaut habt.", sagte er nun.

"Ja ich gebe ihm die Kette gleich zurück. Oder hier nimm du sie Tony. Strange wir sauer auf mich sein.", meinte ich. "Nein nein. Die kannst schön du ihm zurück bringen. Du bist ihm definitiv eine Erklärung schuldig.", sagte er nun und grinste etwas amüsiert.

Wir stiegen erstmal aus dem Fahrstuhl und gingen auf mein Zimmer. "Wollt ihr etwas Privatsphäre? Ich könnte den Zeitstein sonst zu Dr. strange bringen.", schlug Wanda vor. "Was hast du mit Wanda angestellt dass sie so freundlich zu dir ist?", fragte mich Natasha und ich grinste.

"Naja du bist gestorben und ich ging dann auf direktem Weg zu Wanda. Sie brach in Tränen aus und ich erzählte ihr von meinem Plan den Zeitstein zu klauen und in Stranges Gedanken ein paar Zaubersprüche zu suchen.", erklärte ich Natasha.

"Ja Y/n hat Strange ko geschlagen.", sagte Wanda noch grinsend. "Also ich bringe jetzt die Kette zu Strange dann habt ihr etwas Zeit für euch.", fuhr Wanda fort, nahm die Kette mit dem Zeitstein und verliess mein Zimmer.

Ich blickte zu Natasha und wir sahen uns tief in die Augen. "Wie geht es dir wirklich?", fragte ich sie. "Wie fühlst du dich?", fragte ich noch dazu. "Mir geht es gut, wirklich.", antwortete Natasha nochmals. Ich war etwas skeptisch, beliess es aber dabei.

In dem Moment klopfte es an der Tür. "Herein?", sagte ich und Steve trat ein. Er kam direkt auf mich zu und umarmte mich. "Y/n! Was hast du dir dabei gedacht?", feagte er mich etwas wütend. Ich drückte Steve von mir Weg.

"Wiso drückst du mich weg? Was ist los?", fragte er verwirrt. "Ich.. Steve.. können wir kurz unter vier Augen sprechen?", fragte ich nun. Er nickte und wir gingen kurz vor die Tür.

"Steve hör zu. Ich mag dich echt und ich bin dir für alles dankbar was du für mich getan hast, aber ich liebe dich einfach nicht.", fing ich an. "Es ist wegen Natasha oder?", fragte er. "Ja. Auf Vormir ist mir bewusst geworden dass ich sie liebe. Nur sie. Es tut mir Leid Steve.", fuhr ich fort.

"Schon in Ordnung. Ich verstehe das. Ich werde jedoch etwas Abstand brauchen bevor es wieder so wird wie es einmal war, ich hoffe du verstehst das.", gestand er mir traurig. "Ja natürlich.", antwortete ich. Ich drückte ihn noch und ging dann wieder ins Zimmer.

Da sass Natasha auf dem Bett und blickte mich an. "Und alles gut zwischen euch?", fragte sie. "Ja, jetzt ist alles geklärt.", antwortete ich und grinste. "Was grinst du denn so?", fragte sie. "Ach nichts. Ich bin einfach nur glücklich dass ich dich wiederhabe.", antwortete ich.

Ich ging auf sie zu und zog sie zu mir hoch in eine Umarmung. Sie war erst verwirrt doch erwiederte die Umarmung dann. Als ich unsere Umarmung löste blickte ich ihr tief in die Augen. Wie ich diese Augen vermisst habe. Diese hübsche Farbmischung. Ihre Augen waren einfach einzigartig.

Ich streichte ihr über die Wange. "Was ist mit Steve?", fragte sie nun. "Der ist Geschichte. Ich will jemand anderes.", antwortete ich. "Und wen?", fragte sie. Ich beugte mich vor ihr Ohr. "Dich.", flüsterte ich ihr hinein. Ich beugte mich wieder zurück und blickte ihr wieder in die Augen.

"Wirklich?", fragte sie etwas unsicher. "Wirklich.", bestätigte ich ihr und da legte sie ihre weichen, vollen Lippen auch schon auf meine. Ich erwiederte den Kuss natülich und lächelte in den Kuss hinein. Als wir uns lösten legte sie ihre Stirn auf meine.

"Ich liebe dich Natasha.", sagte ich zu ihr. "Ich liebe dich auch Y/n.", gab Natasha zurück.

Wuhuuu Natasha und Y/n endlich wieder vereint *.*

Natasha Romanoff - dangerous loveWo Geschichten leben. Entdecke jetzt