Antonio Flores und Ivana Veràs
Zwei Menschen die unterschiedlicher nicht sein könnten.
Er der eiskalte Mafiaboss.
Sie die süße Krankenschwester die Abends noch in einer Bar jobbt.
Nach ihrer Schicht in Phantom bekommt sie mit wie auf einen, für si...
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„Ivana!" ruft Francesco mich als ich grade Richtung Spinden gehen will um mich umzuziehen.
„Ja was gibts den?" Lächeln ich ihn an.
„Heute Morgen als ich los gefahren bin stand ein schwarzer Porsche vor der Tür und irgendwie hatte ich das Gefühl das der Typ meine Wohnung bespannt hat." lässt er mich wissen ehe er weiter spricht. „Ich mach mir Sorgen um dich! Wenn das der Typ ist der auch bei dir zuhause war, dann müssen wir zur Polizei!"
„Ich Kümmere mich drum keine sorge, aber es ist sehr süß das du dir Sorgen machst." lächelt ich ihn an. Francesco ist einfach zu süß, ich bin froh das wir mittlerweile so gut befreundet sind.
„Wenn etwas sein sollte, sag mir sofort Bescheid ok? Du weißt ich helfe dir wo ich kann!" lässt er mich wissen.
„Danke das bedeutet mir wirklich viel." sage ich und ziehe ihn in eine Umarmung. „Wir sehen uns heute Abend ok? Ich Treff mich mit einem Freund."
„Oh, natürlich wo geht's denn hin?"
„Shoppen." Antworte ich breit grinsend.
"Warum grinst du so wenn du das sagst."
„Naja sagen wir es so, ich hab mit jemandem gewettet und der Wetteinsatz war das ich shoppen gehen kann so viel ich will, natürlich von seinem Geld." grinste ich immer noch breit.
„Ach ich verstehe, na dann viel Spaß und viel Erfolg, ich hoffe du wirst fündig." lacht Francesco jetzt.
„Glaub mir, das werde ich. Selbst wenn ich nichts finde werde ich so viel Geld wie möglich verprassen. Einfach um ihn zu provozieren."
„Na dann hoffe ich das du mich niemals provozieren willst." grinste er.
„Bis jetzt nicht aber ich glaube auch nicht das du dich auf so eine Wette einlassen würdest."
„Wahrscheinlich hast du recht, eher weniger."
Ein Blick auf mein Handy verriet mir das Javier schon unten auf mich warten müsste. „Ich muss leider los aber wir sehen uns heute Abend ok?" verabschiedete ich mich von Francesco.
„ Klar bis heute Abend." sagte er und zog mich in eine kurze Umarmung.
Schnell tauschte ich meinen Kittel und meine Arbeitshose gegen ein einfaches schwarzes Crop top und eine lockerere Jeans dazu zog ich meine sneaker an und schnappte mir meine Handtasche. Kurz darauf befand ich mich in einem der unendlich langen Gänge des Krankenhauses wieder, wenn ich hier nicht arbeiten würde hätte ich mich mit Sicherheit spätestens jetzt verlaufen.
Grade drückte ich den Knopf des Fahrstuhls als dieser wie von selbst aufging. Das ging schnell dachte ich bevor ich Einstieg.
Als ich im Erdgeschoss ankam setzte ich mich in Bewegung um Javier nicht noch länger waren zu lassen. Mit schnellen Schritten ging ich auf den schwarzen Mustang zu, der vor unserem Krankenhaus natürlich sofort alle Augen auf dich zog.