Amoklauf

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Als ich an meiner Schule ankam, sah ich wie ein paar meiner Klassenkameraden an den Bäumen saßen und und miteinander redeten. Ich ging auf sie zu, die Hand an der Waffe in meinen tiefen Hosentaschen.
"Mein Vater ist richtig behindert, nur wegen einer 4 gibt er mir Hausarrest. So ein Hurensohn." Sagte Jonas, unser Klassensprecher.
"Du hast doch gar keine Ahnung!!!" Schrie ich ihm mit Tränen in den Augen ins Gesicht.
"Keiner von euch weiß wie es ist wenn man wirklich schlimm von seinen Eltern bestraft wird. Andere Kinder werden geschlagen oder man schenkt ihnen keine Liebe oder Aufmerksamkeit!" Schrie ich weiter. Inzwischen waren alle Augen auf mich gerichtet und Jonas sah mich erschrocken an.
"Es tut mi-" weiter kam er nicht. Ich hielt ihm schließlich eine Waffe ins Gesicht. Ängstlich sah er mich an und hob seine Hände.
"Lucy, überlege jetzt genau was du tust." Versuchte er mich zu beruhigen. Ich schüttelte den Kopf und sagte zu den anderen nur: "Eine Bewegung und ihr seht sein Gehirn an dem Baum hinter euch kleben." Sie sahen mich erschrocken und ängstlich an. Das Gefühl von Macht, es gefiel mir. Es erfüllte mich mit Stolz das ICH diejenige mit der Kontrolle war. Obwohl ich keine 1,55 Meter groß war. Ich war in diesem Moment die stärkste hier.
"Die ist doch bestimmt nicht echt." Hörte ich Joseph hinter mir. "Sie will doch nur Aufmerksamkeit."
Ich sah ihn an. Mein Blut fing wieder an zu kochen und ich benutzte meine "Feuermagie" ,oder wie man das nennt, um sein Bein anzufackeln. Ich sah wie sein Bein blutete und sein angebranntes Fleisch roch nach vergammeltem Hähnchen. Seine Schmerzensschreie waren sehr befriedigend für meine Seele. Meine Klassenkameraden standen immernoch hinter mir, verdutzt von meinen Kräften. Da hörte ich plötzlich Sirenen. Das musste die Polizei sein. Ich rannte ins Schulgebäude. Nebenbei packte ich eine der anderen Schüler und zerrte ihn mit in die Besenkammer. Ich zückte mein aller liebstes Messer und hielt es ihm an die Kehle.
"Hallo Lucy" hörte ich es von draußen. "Hier ist Agent Phil von Shield. Kommen Sie raus und wir bringen Sie sicher nach Hause." Vorsichtig ging ich aus der Besenkammer und zog den Jungen mit mir mit. Draußen angekommen zückten die Soldaten ihre Waffen und zielten auf mich.
"Ich habe kein richtiges zu Hause." Schrie ich den Kerl im Anzug ins Gesicht.
"Doch." Sagte der Agent. "Wir kennen Ihre wahren Eltern und warum Sie diese Fähigkeiten besitzt. Dies ist jedoch streng geheim weswegen Sie jetzt mit uns mitkommen müssen."
"Sie kennen meine Eltern? Meine Herkunft?"
"Ja das tun' wir." Antwortete er.
"Warum sollte ich Ihnen gla-" ich wurde von einem... etwas mitgerissen. "Es" hatte eine menschliche Struktur, bestand aber komplett aus Metall. Es konnte sogar fliegen!!! Ich landete auf den Bauch von dem Ding. Es ließ eine Art Maske hochfahren. Zu sehen war ein Mann mit einem seltsamen Bart. "Messer, Schere, Feuer, Licht, sind für kleine Kinder nichts!" Er sah mich belustigt an und griff meine Arme nach hinten. Ich versuchte mich zu wehren, merkte dann aber, dass es zwecklos war. Ich war ziemlich am Arsch.

Loki, die Avengers und ich (FF)Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt