Harry
Zum Glück geht es Amely gut!
Aber wie geht es jetzt weiter?
Die Tür öffnet sich und Amely kommt rein. Sofort laufe ich zu ihr und umarme sie glücklich, denn das bin ich, glücklich das es ihr gut geht.
"Ist es vorbei" frage ich
"Ja ist es. Sie haben mir alles geglaubt und werden heute noch zurück nach London wo sie her kommen, wo du geboren wurdest. Sie werden ihr Haus abfackeln so wie ich es verlangt habe"
"Ich bin in London geboren"
"Ja um genau zu sein im St. Marys, so wie ich"
"Das heißt wir haben drei Gemeinsamkeiten" frage ich erstaunt
"Ja" lächelt Amely
Jetzt weiß ich es zu 2000% Amely gehört zu mir, es ist unser Schicksal zusammen zu sein.
Wenn ich ehrlich bin, liebe ich dieses Mädchen schon längst und das über alles.
"Erzählst du mir was genau war"
"Klar"
Wir gehen hoch in ihr Zimmer, dort setzen wir uns aufs Bett und Amely beginnt zu erzählen.
Ich bin nicht überrascht das die Freaks sich gefreut haben, ich bin überrascht das sie den Bullshit geglaubt haben. Aber das mit der Wolke ist komisch, aber mir soll es recht sein.
Amely beginnt zu weinen, weshalb ich ich sie tröstend in meine Arme ziehe.
"Es ist vorbei, es ist alles gut" sage ich ihr
"Ich weiß"
"Amely wirst du mich jetzt verlassen"
"Nein, ausser du willst es"
"Nein, ich will das du bei mir bleibst. Ich liebe dich. Und wenn du es mit mir aushältst dann würde ich mich freuen" antworte ich ehrlich
"Du liebst mich"
"Ja das tue ich. Ich wusste bei unserem ersten Augenkontakt das da etwas zwischen uns ist. Aber ich dachte es darf nicht sein. Deshalb war ich so gemein zu dir ich wollte das du dich von mir fern hältst denn ich bin nicht gut für dich. Ich dachte ich sei das Böse"
"Denkst du noch immer so" fragt sie traurig
"Nein"
"Das ist gut, denn ich liebe dich"
Es ist das erste Mal das jemand das zu mir sagt und es hört sich gut an.
Wir beide kuscheln einfach nur und genießen es.
"Harry wo wirst du jetzt wohnen und vor allem hast du jetzt nichts mehr. Sie werden Alles verbrennen"
"Keine Ahnung, vielleicht suche ich mir eine kleine Wohnung oder ich ziehe ins Internat. Ich werde mir einen Job suchen müssen, vielleicht breche ich die Schule ab. Keine Ahnung" antworte ich
"Wir warten ab was heute passiert, ob sie wirklich gehen und das Haus abfackeln"
"Ja das machen wir"
.
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Amely und ich sind zum Haus um zu sehen ob sie weg sind.
Wir sind vorsichtig. Zum Glück ist es dunkel und mitten in der Nacht.
Am Haus angekommen sehen wir, wie die Feuerwehr versucht den Brand zu löschen, das heißt sie sind weg.
Erleichtert atme ich aus.
"Du hast es geschafft" sagt Amely zu mir
"Ja, wegen deiner Hilfe und deiner Dreistigkeit" antworte ich lachend
Amely lacht auch," war doch gut das ich so nervig sein kann"
"Das war es" antworte ich und drücke meine Lippen auf ihre
Erst erwidert sie nicht, sie ist überrascht, dann schob und es fühlt sich gut an.
Hand in Hand gehen wir zurück zu ihr.
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Demon
FanfictionEin Internat! Ein unschuldiges Mädchen! Ein neuer geheimnisvoller Junge! Beide in der selben Klasse, beide 18 Jahre, beide im letzten Jahr. Amely ein 18 jähriges unschuldiges Mädchen aus gutem Hause trifft auf Harry, ein neuer 18 jähriger Mitschül...
