"wo ist Dean?", fragte Raushan. "ich weiß es nicht. Du weißt ja noch, als wir zusammen noch geredet haben und uns verabschiedet haben. Und dann... war er weg." Meine Stimme war nun nur noch ein Flüstern. Ich machte mir so solche Sorgen um Dean. Wo war er bloß? Er war einfach weg. In mir stieg gar keine Hoffnung ihn zu finden. Im Moment hatte ich gar keinen klaren Gedanken. Meine Gedanken drehten sich nur um ihn, um so ein wunderschönes, warmes Lächeln, um seine liebevollen Umarmung and und um seine Stimme, die genauso so schön war, dass man einfach nicht genug von ihm bekommen konnte. Ich hatte so sehr Angst um ihn, Angst, dass ihm was passieren könnte. Vielleicht war es das auch? Ich musste ihn einfach finden! Und zwar sofort! "wir müssen ihn finden!", sprach Raushan meine Gedanken laut aus. Ich stimmte ihr sofort zu. "ja! Und vor allem dürfen wir nicht aufgeben! Ich weiß zwar nicht, wo er ist, aber wir werden es herausfinden! Wir lassen ihn nicht hängen!" "er braucht Hilfe!", rief sie. "und die wird er auch bekommen! Wir werden ihm helfen!" Wir öffneten schnell noch die Haustür und gingen aus dem Haus. Dean war jetzt wichtiger! Ich konnte nicht ohne ihn leben! Ich brauchte ihn, so, so sehr. Ich liebte ihn, ich hatte Angst um ihn, große Angst. Ich wollte nicht dass ihm was passiert, ich wollte in seinen Armen liegen, ich wollte meinen Kopf auf seine Schulter legen, ich wollte Lächeln und ich wollte auch, dass er lächelte. "Los!", kommandierte Raushan. "ab auf die Suche!" Und sofort rannten wir los, auf eine erneute Suche nach Dean. Wir mussten ihn so schnell wie möglich finden...
