Kapitel 18

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Luisa

Heute Abend bin ich alleine zu Hause. Wir haben vereinbart, das wir uns nur in der Woche treffen und am Wochenende sehen wir uns nicht. Wir wollen mal schauen wie es klappt.
Und wenn wir uns jeden Tag sehen würden, werden wir uns irgendwann auf die Nerven gehen. Ich tapste ins Badezimmer und duschte mich ab. Dann zog ich mir ein blaues Kleid an

 Dann zog ich mir ein blaues Kleid an

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und schwarze High Heels.

Die Haare lockte ich und ließ sie offen

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Die Haare lockte ich und ließ sie offen.

So kann ich zur Party gehen, als ich mich im Spiegel betrachte

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So kann ich zur Party gehen, als ich mich im Spiegel betrachte. Ich griff griff nach meiner Handtasche, verstaute das Portmonaie, Schlüssel und mein Handy darin und verließ meine Wohnung.

 Ich griff griff nach meiner Handtasche, verstaute das Portmonaie, Schlüssel und mein Handy darin und verließ meine Wohnung

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Ich fuhr zu Lis und parkte vor der Wohnung. Ich klingelte an der Tür und Lis öffnete sofort die Tür. "Wow, du siehst wunderschön aus, Lis", staunte ich. Sie trug ein schwarzes Kleid mit zwei breiten Trägern, vorne reichte es ihr über die Knie und hinten weit darüber.

 Sie trug ein schwarzes Kleid mit zwei breiten Trägern, vorne reichte es ihr über die Knie und hinten weit darüber

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Sie trug wie ich schwarze High Heels.

"Du siehst auch wunderschön aus, Luisa", grinste sie

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"Du siehst auch wunderschön aus, Luisa", grinste sie. Wir stiegen ins Auto und fuhren zur Disco. Nach fünfunddreißig Minuten parkte ich auf dem Parkplatz und schaltete das Auto aus. Wir stiegen aus dem Auto und liefen zum Eingang. Wir wurden hereingelassen und gingen sofort zur Bar. "Was kann ich den Damen bringen?", fragte uns der Barkeeper.

"Ich hätte gerne eine Cola, muss noch fahren, und du Lis?", fragte ich.

"Ich nehme eine Pina Colada, bitte", antwortete sie. "Kommt sofort die Damen", lächelte der Barkeeper. Nach fünf Minuten brachte uns der Barkeeper die Getränke. "Auf einen gemütlichen Abend!", sagten wir und stießen an.

Am nächsten Morgen wachte ich so gegen halb acht auf, ging in die Küche und kochte Kaffee, den würde Lis brauchen, nachdem was sie alles getrunken hatte. "Hab ich Kopfschmerzen", murmelte sie, als sie in die Küche kam. "Tja Lis, das kommt davon, wenn man nicht seine Grenzen kennt", grinste ich. Ich gab ihr eine Aspirin und ein Glas Wasser. Sie schluckte die Aspirin mit einem großen Schluck davon hinunter. Dann gab ich ihr einen Becher Kaffee und wir setzten uns hin und unterhielten uns.

Von Fan zur Spielerfrau Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt