Roman
Das Training war heute nicht so anstrengend. Wir gingen noch für eine Stunde in den Kraftraum zum trainieren. Nach der Stunde im Kraftraum gingen wir duschen.
Ich trocknete mich ab und zog mich anschließend an. Ich verließ mein Haus wenig später und wollte gerade in mein Auto steigen, als ein paar kleine Fans gerne ein paar Autogrammwünsche erfüllt hätten. Natürlich setzte ich es gern in die Tat um und machte brav ein paar Fotos mit ein paar Mädchen, die bestimmt noch nicht mal sieben waren. Autogramme gab ich ihnen auch noch und als ein kleiner Junge traurig zu mir rüber sah, ging ich die paar Meter zu ihm, auf die gegenüber liegende Straßenseite.
"Hey Kleiner, wie heißt du denn?", fragte ich den kleinen, dunkelblonden Jungen, der sehr schüchtern zu sein schien. "Mats", sagte er ganz leise und ich musste schmunzeln. Ich kniete mich vor ihn hin. "Das ist ein schöner Name, ich kenne auch einen Mats. Vielleicht kennst du ihn ja auch, Mats Hummels?" da verzog der kleine Mats das Gesicht. "Ich kann den nicht mehr leiden. Warum muss der wegen einem Weib nach München gehen? Versteh ich echt nicht!" Ich muss wirklich lachen wie trocken er das raus haut. Ich verstrubble ihm die Haare und er reagiert fast wie Marco Reus, der das auch nicht mag. Ich unterdrückte mein Grinsen und fragte ihn, wie alt er denn ist. "Vier", sagte er und zeigte mir vier Finger, echt süß. "Wow, da bist du ja schon ein ganz Großer, Mats! Möchtest du mit mir ein Foto machen? Sind deine Eltern in der Nähe?", fragte ich ihn und er schüttelte seinen Kopf. "Papa und Mama sind nicht da, aber mein Bruder Max ist da hinten", sagte er und zeigte auf ein junges Pärchen, vielleicht im Alter von vierzehn bis sechzehn. Mats winkt ihm und er kommt zu uns herüber. "Hi, ich bin Roman, dein Bruder möchte gern ein Foto mit mir machen, hast du ein Handy?", fragte ich den älteren Bruder. "Hi, ich bin Max. Das ist aber nett von dir, Roman", antwortete er und zog sein Handy hervor. Ich machte mit beiden Brüdern Fotos und gab ihnen noch je ein Autogramm, bevor ich mich verabschiedete. Ich lief zu meinem Auto und konnte nun auch unbehelligt einsteigen und zu Luisa fahren.
Luisa
Ich saß auf der Couch und las ein Buch, als es klingelte. Ich legte mein Buch zur Seite, ging zu Tür und öffnete sie. "Hey Schatz", sagte ich und gab ihm einen Kuss. "Hallo Lu", lächelte er und zog mich in seine Arme. "Komm rein", bat ich ihn.
Roman kam herein, zog sich seine Jacke und Schuhe aus. Dann kam er ins Wohnzimmer und setzte sich zu mir. Ich drehte mich zu ihm hin und küsste ihn leidenschaftlich auf den Mund. Er seufzte in den Kuss und zog mich näher zu sich. Er stupste mit seiner Zunge gegen meine Lippen.
Ich öffnete sie und schon drang er mit seiner Zunge in meinen Mund ein. Wir lösten uns atemlos von einander. "Ich hab dich vermisst, Lu", sagte er und küsste mich. "Ich dich auch, mein Schatz", sagte ich und kuschelte mich an ihn. "Komm doch mit zum Training, dann wirst du mal die anderen richtig kennen lernen?", fragte er grinsend. "Gerne", antwortete ich ebenso grinsend.
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Von Fan zur Spielerfrau
FanfictionLuisa ist ein riesiger BVB Fan. Als sie mit ihrer beste Freundin zum Spiel vom BVB geht, passiert etwas, das ihr Leben grundlegend ändern wird. Was wird wohl passieren? *Diese Geschichte wurde neu bearbeitet!
