Luisa ist ein riesiger BVB Fan.
Als sie mit ihrer beste Freundin zum Spiel vom BVB geht, passiert etwas, das ihr Leben grundlegend ändern wird. Was wird wohl passieren?
*Diese Geschichte wurde neu bearbeitet!
Wir sind gestern Abend noch geblieben, da es sonst so spät geworden wäre. Ich weckte Roman sanft auf. "Hey Schlafmütze, aufstehen", flüsterte ich ihm zu und küsste ihn auf den Mund. "Hmm, gleich", brummte er noch ganz verschlafen. Er zog mich auf sich und hielt mich fest. "Roman, steh auf", sagte ich und tippte ihn auf seine Brust. "Noch ein paar Minuten", nörgelte er herum. "Nix da Roman, wir müssen los", sagte ich streng. Er drehte sich mit mir um und öffnete schließlich seine Augen. "Du bist so fies", grummelte Roman. "Ich hab dich auch lieb", grinste ich. Ich stand auf und zog mich an.
Hoppla! Dieses Bild entspricht nicht unseren inhaltlichen Richtlinien. Um mit dem Veröffentlichen fortfahren zu können, entferne es bitte oder lade ein anderes Bild hoch.
Roman stand auch endlich mal auf und zog sich anschließend an.
Hoppla! Dieses Bild entspricht nicht unseren inhaltlichen Richtlinien. Um mit dem Veröffentlichen fortfahren zu können, entferne es bitte oder lade ein anderes Bild hoch.
Danach verließen wir das Zimmer, gingen runter und begrüßten Karin und Martin. Wir frühstückten noch etwas und quatschten noch was mit ihnen. Gegen ein Uhr mittags machten wir uns auf den Weg zurück nach Dortmund. Wir umarmten sie noch mal und fuhren anschließend los. Ich fuhr dieses Mal als Erste. Danach werden wir wechseln und Roman fährt als nächstes. Roman lehnte sich zurück und schlief nach kurzer Zeit später ein. Ich schaltete das Navi ein.
Nach drei Stunden hielt ich an einer Tankstelle an und tankte nach. Ich ließ Roman schlafen, sonst bauten wir noch einen Unfall, so müde wie er war. Ich bezahlte und trank einen Schluck Kaffee. Anschließend stieg ich wieder ins Auto und fuhr los. Nach drei weiteren Stunden kamen wir in Dortmund an. Ich fuhr zu uns und parkte. "Hey Roman, aufstehen, wir sind da", sagte ich und weckte ihn. Er öffnete die Augen und rieb sie sich kurz. "Du hättest mich wecken sollen, Schatz", sagte er.