Kapitel 28

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Luisa

Die Krankenschwester brachte mich zum Behandlungszimmer. Roman hob mich aus dem Rollstuhl und legte mich auf der Liege ab. Ich kriegte wieder einen Hustenanfall und bekam kaum Luft. "Roman", krächzte ich ängstlich. "Ich bin hier Lu, keine Sorge", sagte er und strich mir fürsorglich über den Kopf. Da kam der Arzt herein und begrüßte uns.

"Guten Tag Frau Sanchez",

"Guten Tag, Dr. Schmitz", krächzte ich. "Das hört sich ja nicht so gut an", äußerte sich der Arzt. "So fühle ich mich auch", sagte ich hustend. Er untersuchte mich gründlich und kam zu dem Entschluss, dass ich eine starke Grippe habe.

"Ich werde Ihnen jetzt ein Antibiotikum spritzen", sagte er. Er zog die Spritze auf. Anschließend desinfizierte er meine Armbeuge und injizierte mir das Antibiotikum. "Das ist das Rezept für das Antibiotikum, das müssen sie dreimal täglich nehmen", sagte er ernst. Ich nahm das Rezept und verabschiedete mich von dem Arzt. Wir verließen das Krankenhaus wieder und fuhren zur Apotheke. Roman holte das Antibiotikum. Nicht mal fünf Minuten  später stieg er schon ins Auto ein und fuhr weiter. Nach einer Stunde kamen wir bei uns an. Danach ging ich ins Schlafzimmer, zog mich aus und legte mich hin.


Roman

Zum Glück ist es nur eine starke Grippe und nichts Schlimmeres. Ich legte mich auf die Couch hin und schaute noch Fernsehen.
Ich zappte durch die Programme, aber es kam nichts mehr, also schaltete ich den Fernseher aus. Danach tapste ich zu Lu und gab ihr einen Kuss.
Schließlich ging ich noch schnell ins Bad und duschte mich, anschließend zog ich mir eine Boxershorts an. Dann legte ich mich zu Lu und zog sie an mich.

Von Fan zur Spielerfrau Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt