Luisa ist ein riesiger BVB Fan.
Als sie mit ihrer beste Freundin zum Spiel vom BVB geht, passiert etwas, das ihr Leben grundlegend ändern wird. Was wird wohl passieren?
*Diese Geschichte wurde neu bearbeitet!
Morgens wachte ich sehr früh auf. Ich drehte mich zum Wecker um, es war erst 1:37 . Ich rappelte mich auf, ging die Treppe runter und schlenderte in die Küche.
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Ich goss mir ein Glas Sprudel ein. Nachdem ich es ausgetrunken hatte, tapste ich wieder in mein Bett und schlief nach kurzer Zeit wieder ein.
Am nächsten Morgen rief Lissy: "Luisa!!! Aufstehen!"
"Boar Lis, wie kann man schon so früh am Morgen gut gelaunt sein?", nörgelte ich herum. Ich zog die Bettdecke über meinem Kopf. Aber Lis machte mir einen Strich durch die Rechnung und zog sie mir weg. "Wir haben was zu tun?", sagte sie grinsend. "Und was?", meckerte ich. "Hast du schon vergessen, dass wir heute shoppen wollten?", fragte sie mich vorwurfsvoll. "Du hast es vergessen, stimmt's?", fragte sie aufgebracht. Ach ja, jetzt fiel es mir wieder ein.
"Nein, ich hab es nicht vergessen, ich bin noch im Halbschlaf", rechtfertigte ich mich, stand auf und schlürfte müde zum Badezimmer.
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Ich ließ Wasser in die Wanne ein und schüttete ein bisschen vom Badesalz rein. Ich zog mich aus, setzte mich in die Wanne und entspannte mich etwas. Nach einer Viertelstunde stieg ich aus der Wanne und trocknete mich ab. Ich zog mir diesmal ein Kleid mit einer Jeansjacke an.
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Ich schminkte mich leicht und verließ das Bad. Lis saß auf der Couch und schaute mal wieder irgendwelche Berichte über den BVB an.
"Lis, was ist daran eigentlich interessant?", fragte ich gelangweilt. "Alles! Am Samstag spielt der neue Torwart vom BVB, da sich Weidenfeller am Knöchel verletzt hat", erzählte sie mir. "Woher weiß du das eigentlich?", fragte ich sie. "Luisa, wie oft muss ich dir das noch erzählen, ich bin die Co -Trainerin von der Mannschaft."
"Ups, das hab ich wohl vergessen!", entschuldigte ich mich.
"Ist nicht so schlimm, du hast zurzeit viel Stress wegen den Prüfungen. Wie laufen die eigentlich?", fragte sie mich. "Könnte besser sein", seufzte ich. "Mach dir kein Stress, das packst du schon", munterte sie mich auf.
Wie kann man nur so positiv denken, dachte ich und schüttelte nur den Kopf. Ich zog mir meine Schuhe an und wartete auf Lis, bis sie mal ihre Schuhe angezogen hatte. Als sie fertig war, gingen wir zum Auto und fuhren in die Stadt. Nach mehreren Stunden waren wir erst wieder zu Hause angekommen.
"Lis, mit dir geh ich nie wieder shoppen", quengelte ich herum. "War doch lustig", lachte sie. "Ja klar, drei Mal in das selbe Geschäft rein zugehen ist wahnsinnig witzig", sagte ich ironisch.