Luisa ist ein riesiger BVB Fan.
Als sie mit ihrer beste Freundin zum Spiel vom BVB geht, passiert etwas, das ihr Leben grundlegend ändern wird. Was wird wohl passieren?
*Diese Geschichte wurde neu bearbeitet!
Heute ist das Treffen mit Roman. Ich bin so nervös und zog mir mein schönstes Kleid an.
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Ich schminkte mich noch etwas, glättete mir die Haare und setzte mich auf die Couch. Roman wollte mich abholen und ausführen.
Eine Stunde später klingelte es an der Tür. Ich öffnete die Tür und begrüßte ihn, ich zog mir meine Jacke an und verließ die Wohnung. Wir fuhren zum Vapiano, weil Roman mit mir reden wollte und er nicht bei sich kochen konnte.
Roman
"Luisa, ich muss dir was gestehen, aber sei bitte nicht sauer. Hör mir zu", erklärte ich. "Was denn?", fragte sie mich. "Die Jungs und ich haben gewettet. Ich sollte dich flachlegen und ein Foto als Beweis schießen", sagte ich und konnte nicht in die Augen schauen.
"Was für eine Scheiße ziehst du jetzt hier ab?", fragte sie sauer und stand wütend auf. "Denkst du, dass ich jetzt noch mit dir esse? Das kannst du ganz schnell vergessen. Wenn du mir so was erzählst, glaubst du doch nicht allen Ernstes, das ich das ganz locker sehe und darüber hinweg sehen. Vergiss es, ich hasse dich, Roman Bürki!", schrie sie mich an.
"Luisa warte doch bitte, ich würde so was nicht tun. Glaub mir bitte, ich mag dich viel zu sehr!", sagte ich sofort und das war auch die Wahrheit. "Ich brauch Zeit Roman. Das muss ich erst einmal verdauen, ich werde mich melden, Roman", antwortete sie und ging.
Luisa
Ich lief nach Hause, schloss die Tür auf, rannte in mein Zimmer und warf mich auf mein Bett. Die Matratze gab etwas nach und ich weinte hemmungslos. "Hey, was ist denn passiert?", kam Lis angerannt und strich mir sanft durchs Haar. "Er wollte mich wirklich nur ins Bett bekommen. Die Jungs und er haben eine Wette abgeschlossen, ob er mich ins Bett bekommt und dann sollte er ein Foto schießen", weinte ich. "Du Arme, komm her. So kenne ich Roman gar nicht", sagte sie, nahm mich in ihre Arme und tröstete mich. "Wie kann er das denn nur machen?", antwortete ich schluchzend. "Und ich dachte, er mag mich. Da hab ich mich wohl getäuscht. Ich möchte jetzt gern allein sein, sei mir nicht böse", sagte ich niedergeschlagen.
"Ich bin dir nicht böse, ich kann dich sehr gut verstehen", antwortete sie und verließ mein Zimmer. Ich lag nur im Bett und dachte nach. So vergingen mehrere Tage, ich aß und trank nichts mehr. Ich war eine leere Hülle wie bei Bella und Edward.
Irgendwann ging meine Tür auf.
Lissy
"Luisa, so kann es nicht mehr weiter gehen! Du tust dir keinen Gefallen damit. Und Roman geht es auch nicht gut, das nimmt ihn alles sehr mit. Die Jungs haben mir gesagt, das er es wirklich nicht machen wollte", erklärte ich. Aber sie antwortete nicht. Seufzend verließ ich ihr Zimmer und schloss die Tür.