Kapitel 5

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Roman

"Ich werde es machen, aber kein Wort zu Marco und dann lässt ihr so einen Scheiß sein", sagte ich streng. ich verschwand, bevor noch einer von ihnen etwas sagen konnte. Ich joggte zum Auto, stieg ein und fuhr nach Hause. Ich werde die Wette gewinnen, dachte ich und holte mir eine Flasche Wasser aus dem Kühlschrank und ging in meinen Trainingsraum, um noch etwas zu trainieren. Nach einer Stunde war ich kaputt, hatte ja auch schon Training gehabt.

Am nächsten Morgen joggte ich eine Runde. Danach ging ich erstmal duschen und zog mir eine Jeans und ein T-shirt an. Anschließend lief ich ins Wohnzimmer, setzte mich auf die Couch und schaute fern. Das Training fing heute erst um drei an. Ich schaute auf meine Armbanduhr und Scheiße, ich komme noch zu spät. Im Flur schlüpfte ich schnell in meine Schuhe. Ich musste mich echt beeilen, sonst komme ich schon wieder zu spät zum Training. Dann schnappte ich mir meine Sporttasche und den Schlüssel, lief zum Auto und stieg ein. Ich fuhr etwas schneller, und kam zum Glück noch rechtzeitig zum Training. Roman Weidenfeller und ich gingen zu Teddy und trainierten. Es war dieses Mal nicht so anstrengend.

Nach zwei Stunden Training ging ich in die Kabine und duschte mich kalt ab und schlüpfte in eine frische Boxer, darüber zog ich meine Hose und ein T-shirt.

"Hey Roman, kommst du noch mit zu mir, noch ein bisschen Fifa zocken?", fragte Marco. "Ja klar, komme ich mit zu dir", antwortete ich, stieg ins Auto und fuhr Marco hinterher. Nach zweieinhalb Stunden kamen wir bei Marco an. Wir stiegen aus den Autos und gingen hinein. Marco schaltete schon mal die PS 4 an und gab mir anschließend einen Controller. Ich entschied mich für Dortmund und Marco musste sich leider für Schalke entscheiden. Wir gewannen jeder zwei Mal, danach beendeten wir das Spiel, da wir keine Lust mehr darauf hatten. Marco bestellte gerade Pizza. "Und jetzt erzähl mir wie du dich entschieden hast wegen der Wette!" "Ich machs nicht wegen der Wette, sondern wegen dem Adrenalin", antwortete ich. "Du bist so dumm, Roman. Du wirst ihr das Herz brechen, ist dir das klar?", regte Marco sich auf. "Ja, dessen bin ich mir bewusst. Sie wird davon nichts erfahren, Marco", antwortete ich. "Das ist dann dein Problem, wenn sie es doch erfährt und glaub nicht, das ich dir dann helfen werde." Marco war wirklich sauer. Ich verabschiedete mich nachdem wir die Pizza gegessen hatten und fuhr wieder nach Hause. Kann ich ihr das wirklich antun, sie zu verletzen, dachte ich bei mir. Ich legte mich auf die Couch und dachte darüber nach. Ich überlegte sehr lange und kam zu einem Entschluss.

Von Fan zur Spielerfrau Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt