Kapitel 21

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Luisa

Es ist jetzt schon die erste Woche vergangen und ich vermisse Roman sehr. Wir
telefonieren und Skypen zwar, aber das ist nicht das Gleiche. Es hört sich vielleicht gemein an, aber ich hoffe, das die Schweiz verliert, das ich Roman endlich wieder sehen kann.
Ich zog mir ein luftiges Kleid an und verließ die Wohnung, um etwas spazieren zu gehen.

Ich zog mir ein luftiges Kleid an und verließ die Wohnung, um etwas spazieren zu gehen

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Lis ist mit der Mannschaft nach Brasilien geflogen. Ich schlenderte durch den Park, hier war es einfach wunderschön.

Hierhin gehe ich immer, wenn ich nachdenken musste

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Hierhin gehe ich immer, wenn ich nachdenken musste. Ich hörte den Vögel zu, wie sie zwitscherten. Da hörte ich plötzlich ein Winseln.

Ich suchte die Gegend ab und fand einen kleinen Welpen an einen Baum angebunden.

"Hey, mein Kleiner", sprach ich sanft auf ihn ein und band ihn los

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"Hey, mein Kleiner", sprach ich sanft auf ihn ein und band ihn los.
Er oder sie winselte, ich griff in meine Handtasche und holte meine Bifi heraus. Ich hielt die Bifi dem Hund hin. Er kam langsam auf mich zu und fraß die Bifi. Ich ging langsam näher heran und und nahm den Hund hoch. Ich schaute nach, was für ein Geschlecht der Hund hatte. Es war ein Rüde. Er schleckte mir übers ganze Gesicht.

"Ihhhhhhh, das ist ekelig, Kleiner", lachte ich. Er wedelte nur mit dem Schwanz. Ich beschloss den kleinen Kerl zu behalten und ging zu allererst mit ihm zum Tierarzt und ließ ihn untersuchen. Nach einer Dreiviertelstunde war die Untersuchung beendet. Zum Glück fehlte dem Kleinen nichts, nur etwas mager war er.

Von Fan zur Spielerfrau Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt