Göttlicher Name

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"Mein Name ist Freya„ er zog eine Augenbraue "Freya wie die Göttin Freya„ er musterte mich noch kurz und stand dann auf und ging. Das war doch jetzt nicht wohl sein Ernst mich einfach sitzen zu lassen "hey du Klotz was fällt dir eigentlich ein mich einfach hier so sitzen zu lassen„ schrie ich ihm hinterher. Einer der Männer an den Rudern sagte "ich glaube Bjorn die Kleine kann nicht mehr ohne dich jetzt wo sie dein charmanten Charakter kennengelernt hat„ alle lachten außer der große Blonde er unterhielt sich mit einem etwas älteren Mann ,der Ähnlichkeit zufolge war ich mir sicher dass es Ragnar lothbrok war. Vor Wut über meine Lage schlief ichnach ein paar Stunden  schließlich ein.

Ich schlug meine Augen auf was allerdings nichts änderte denn es war stockduster was ich aber erkennen konnte war dass ich mich nicht länger auf einem Schiff befand. Irgendjemand hat mich vom Boot geschafft und mit warmen Fällen zugedeckt. Aber wer und wieso sollte mich jemand zudecken ich bin doch jetzt eine Sklavin "du fragst Dich bestimmt jetzt sicher wieso du als Gefangene in den besten Fällen liegst„ er schnaubte „mein Sohn hat dich hierher geschafft ich glaube er hat Gefallen an dir gefunden" zum Glück war es in diesem Raum viel zu dunkel so dass er nicht sehen konnte dass ich rot wurde „wie ich merke bist du auch nicht gerade uninteressiert an ihm " wieder wurde ich rot und musste leicht lächeln, ich kann nicht leugnen dass er mir gefällt aber  ich war jetzt eine Sklaven und keine freie Frau mehr. Was will wohl ein Jarls Sohn mit einer Sklavin. Er kam  so dass ich ihn sehen konnte „ich habe beschlossen dass du die Sklaven meiner Familie wirst ,du wirst uns essen machen, immer schauen ob alle was zu trinken haben ,und einer meiner lieblings Aufgaben für dich mich Baden" das ist doch wohl nicht sein erns „ich werde ihn weder Essen bringen noch werde ich euch Baden ich sterbe lieber als freie Frau als den Rest meines Lebens einen widerlichen Typen wie euch zum Baden" er kam noch näher heran etwas spitze drückte an mein Hals ich war starr vor Schreck will er mich umbringen oder was „ jetzt hör mir mal zu süße  ich glaube mein Sohn würde es sehr bedauern wenn du sterben würdest, also find dich damit ab keine freie Frau mehr zu sein" er ließ von mir ab und verließ das Haus. Eins ist mir nach diesem Gespräch klar geworden ,ich muss hier so schnell wie möglich weg. Und dies Vorhaben setzte ich auch gleich in die Tat um. Ich nahm die Tierfelle und schlang sie um meinen Körper. Ich fand eine Kerze und als sie erhellte könnte ich erstmal meine Umgebung in Augenschein nehmen. Es war eine große Halle in der Mitte stand ein großer Tisch wo viel Personen Platz fanden, an jeweils den Enden des Raumes war auf der einen Seite eine große Tür, Auf der anderen seit waren 2 große Throne wahrscheinlich für den jarl und seine Frau. Ich Schlich zu der Tür und trat in die Kälte Nacht hinaus , der Wind Peitschte mir ins Gesicht. Ich schaute nach rechts und links und rannte dann Richtung Wald. Für gewöhnlich hatte ich nicht so schnell Angst doch hier in dem dunklen Wald war mir nicht mehr ganz wohl . Nach ungefähr einer Stunde fand ich einen kleinen See.

 Es war zwar immer noch ziemlich kalt aber wenn ich so an mir Roche bin ich mir sicher das mir ein Bad gut tun würde

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Es war zwar immer noch ziemlich kalt aber wenn ich so an mir Roche bin ich mir sicher das mir ein Bad gut tun würde. Ich zog mir meine Kleider aus und ging in das eiskalte Wasser. Am Anfang war es schmerzhaft aber nach einer Weile war es sehr wohlwollend. Ich wusch mir gerade den Dreck  von der Haut als ich ein knacken am Ufer hörte, ich tauchte mit der Hälfte meines Gesichtes unter so das ich sehen und atmen konnte. Eine Gestalt trat mir ins Blickfeld. Ich dachte schon sie hätte mich gesehen, doch dann tat die Person etwas wo mit ich nicht gerechnet hatte, sie zog ebenfalls aus. Und das was ich sah war nicht gerade abschreckend. Jedenfalls bin ich mir jetzt sicher das es sich bei der Person um einen Mann handelt. Bei diesem Anblick wuchs etwas in mir was ich noch nie in so einer Form gespürt habe. Er ging ins Wasser und kam zielstrebig auf mich zu. Kurz bevor er bei mir war stoppte er in seiner Bewegung.

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