Emyn-Nu-Fuin

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Nach einiger Zeit erreicht der Trupp den Emyn-Nu-Fuin und beginnt mit der Überquerung. "Wie lange schätzt ihr brauchen wir für die Überquerung?", fragt Wilwarin. "Ich denke mindestens den halben Tag.", antwortet Ráóre ihr. "So lange?", ist sie erstaunt."Ja. Du solltest daran denken das wir ja auch noch ein paar Karen am Ende haben und für die Pferde wird das den ganz schön anstrengend.", erklärt Niniel ihr. "Wenn du das so formulierst hört sich das schon logisch an. Habe darüber gar nicht nachgedacht.", lacht Wilwarin nur so laut das ihre Freunde sie hören können. "Mich würde es nicht wundern wenn wir auf der Spitze auf die Karen warten müssten oder halt wenn wir auf der anderen Seite abgestiegen sind.", teilt Lumbomagor seine Vermutungen. "Ich kann mir auch vorstellen das wir wenn sie zu weit zurück fallen unser tempo entsprechend verringern oder einige zurück reiten sollen um diese zu schützen.", äußert Helyanwe sich. "Kannst dich ja freiwillig Melden und dann schieben.", lacht Niniel. "Klar und dich nehme ich den mit.", witzelt Helyanwe zurück und alle fangen an zu lachen. Laselinsúle bemerkt das muntere Treibender sechs und dreht sich zu ihnen um. "Ich freue mich ja das ihr euch amüsiert, aber bitte nehmt das hier ernst und wenn ihr eure Lautstärke etwas herabsetzten könntet wäre das auch angebracht.", zwinkert er durch die Reihen seiner Leute zu. "Natürlich.", ruft Niniel für alle sprechend ihn zu. Für den Rest des Weges zur Spitze bleiben sie still und hängen ihren eigenen Gedanken hinter her. An der Spitze angelangt wird ein Signal zum Halt gegeben. "So wer denkt ihr liegt mit seiner Vermutung richtig?", grinst Ráóre und wartet ab was weiter passiert. "Das siehst du sicher gleich.", antwortet Niniel ihm. Aber nach einigen Minuten wurde immer noch nichts weitergegeben. "Warten wir hier jetzt solange bis die Wagen aufgeschlossen haben? Den könnten wir ja auch absteigen und die Pferde ausruhen lassen.",wundert sich Ninim. "Ich bin mir nicht sicher aber sei jetzt bloß leise und guck nach vorne ich sehe wie der König sich wohl selbst ein Bild davonmachen will wie lange die Kutschen noch brauchen.", flüstert Helyanwe und setzt sich aufrecht in den Sattel. Nach einigen Minuten schreitet König Thranduil auf seinen Großen Hirsch an der Truppe vorbei gefolgt von Legolas. Dieser hat die vertrauten Gesichter entdeckt und lächelt sie freundlich an. "Dhe Suilon [Ich grüße euch].", erwidert er und blickt dabei zu Helyanwe und Niniel die ihn beide zunicken. "Legolas!", ertönt die scharfe Stimme Thranduils und Legolas wendet seinen Blick ab und folgt schnell seinen Vater. "Woher kennt ihr den Prinzen?", fragen Ninim und Wilwarin aus einen Mund als sie sich sicher sind das er außer Hörweite ist. "Ich durch meine Besuche im Schloss mit meinen Vater und Niniel habe ich Legolas gestern vorgestellt.", erklärt Helyanwe und Niniel nickt zur Bestätigung. "Habt ihr ein Glück", schmollt Ninim laut. "Ach komm schon wenn wir später die Möglichkeit haben stell ich euch ihn vor, ist das In Ordnung?", fragt Helyanwe und dreht sich um und sieht die strahlenden Augen ihrer Freundinnen. "Das heißt wohl wir wurden versetzt Ráóre.", lacht Lumbomagor. "Ach Mist.",stöhnt Ráóre auf und alle fangen leise an zu lachen, fangen sich aber nach kurzer Zeit wieder und warten darauf das es den Befehl zum Weiterreiten gibt.Nach einiger Zeit Reitet der König wieder an ihnen Vorbei aber dieses Mal ohne seinen Sohn im Schlepptau und Nach weiteren Minuten wird das Signal zum Weiterreiten gegeben. "Ich glaube der Prinz muss jetzt selbst dafür sogen das die Karen sicher weiter kommen.", stellt Ráóre fest. "Sicher wurden einige der Hinteren Reiter damit beauftragt ihm zu helfen.",antwortet Niniel ihm und die anderen nicken schweigend. Als der Trupp am Fuße des Berges angekommen sind erkennt man das sich die Karen gerade erst beim Abstieg befinden, aber es wird nicht angehalten sondern weiter in Richtung Waldstraße geritten. "Wie es scheint warten wir nicht auf die Karen, die werden uns den wohl erst beim Nachtlager einholen können.", überlegt Wilwarin und bekommt zustimmendes Gemurmel als Antwort. Noch bevor die Waldstraße erreicht wurde hält der Trupp wieder an und nach einigen Minuten erkennt man einen Reiter der wohl verkünden soll das hier das Nachtlager aufgebaut wird. Dieser Bleibt schließlich bei Laselinsúle stehen und berichtet das vermutete dieser nickt und wendet sich seinen Leuten zu, derweil Reitet der Bote weiter zum nächsten Truppen Führer. "Wir werden hier wie ihr sicher schon vermutet habt für heute Rasten, also fangt an eure Zelte auf zu bauen.", gibt er die Nachricht weiter. Alle Nicken zur Bestätigung und steigen von Ihren Pferden und führen diese ein Stück nach links wo sie sie festbinden und die Taschen abnehmen. 

The History of NinielGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt