8. Kapitel - Knapp gerettet

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"Hm... irgendwie, bewegt sich die Erde da.", teilte Hidan seinem Teampartner Kakuzu mit. Dieser meinte: "Du siehst Gespenster, Hidan!" "Nein! Da bewegt sich was!", war Hidan fest überzeugt. Daraufhin meinte Kakuzu: "Dann buddel doch." Kakuzu blickte seinen Teamkameraden mit einem Blick an, der soviel sagte wie "Du bist so dumm.", als Hidan tatsächlich zu buddeln begann.

"Da

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"Da... Ayame?!", fragte Hidan geschockt, als ein bewusstloser Frauenkörper zum Vorschein kam.

"Wie?", fragte Kakuzu überrascht

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"Wie?", fragte Kakuzu überrascht. Hidan hob Ayame aus dem Loch und legte sie auf den Boden. "Sie ist bewusstlos, Kakuzu! Wir müssen ihr helfen!", schrie Hidan seinen Teamkameraden an. Kakuzu zuckte mit den Schultern und meinte: "Sie gehört nicht zu Akatsuki, warum sollten wir ihr helfen?" "Warum?! Weil sie ein normales Mädchen ist!", konterte Hidan. Kakuzu seufzte, ihm war klar, dass Hidan ihm ewig in den Ohren liegen würde, wenn er diesem Mädchen nun nicht helfen würde. Also half er ihr, ungewollt.

"Was zur

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"Was zur...?! Hidan?!", schrie Ayame, als sie wieder zu sich kam. Hidan ging sofort zu seiner ehemaligen Teamkameradin und zeigte sichtlich, wie erleichtert er war. "Ayame, ich dachte schon, dass du tot bist... aber wieso warst du da begraben?", fragte er. Ayame sprach: "Ich weiß es nicht, Hidan... ich weiß, dass Kakashi und ich gegen Akatsukis gekämpft haben... und dann... dann hat er micht verletzt, aus Versehen, natürlich... aber mehr weiß ich nicht." "Vielleicht hat er dich begraben, weil er dachte, dass du tot bist...", meinte Hidan nachdenklich. Doch Ayame schüttelte den Kopf und erwiderte: "Nein, Kakashi würde sowas nicht verschweigen, außerdem war ich ja nicht tot." "Dann hat dich vielleicht jemand anderes begraben... jemand, der dachte, dass du tot seist.", überlegte Hidan. Ayame sprach: "Wieso sollte jemand denn denken, dass ich tot war? Ich war doch nur bewusstlos!" "Oder man hat dich begraben um dich umzubringen.", sagte Hidan. Kakuzu seufzte, was die Aufmerksamkeit auf ihn lenkte. "Können wir endlich weiter? Ich muss mein Geld zählen, schließlich haben wir neue Einnahmen gemacht und ich muss mich auf dem neusten Stand halten.", meinte er leicht genervt. Ayame fragte: "Wer ist das überhaupt?" "Ach das, das ist Kakuzu, mein Teampartner... er... er hat eine Vorliebe für Geld.", antwortete Hidan. Kakuzu erklärte: "Das liegt daran, dass man sich auf Geld verlassen kann, außerdem kann es einem nicht widersprechen oder vor einem verschwinden." "Wieso bist du mit so nem Typen in einem Team?", wollte Ayame dann wissen. Hidan kratzte sich verlegen am Kopf und meinte: "Ich hab keine große Wahl gehabt, nun da ich zu Akatsuki gehöre und Pain sollte man nicht widersprechen." "Du... Du gehörst zu Akatsuki?!", fragte Ayame geschockt. Hidan nickte und lachte verlegen. "Ich... ich glaub das nicht... Hidan, das hätte ich niemals von dir erwartet.", erklärte Ayame. Kakuzu meinte: "Können wir endlich weiter? Die scheint doch sicher und lebendig zu sein." "Komm doch mit nach Akatsuki.", schlug Hidan vor. Doch Ayame lehnte ab: "Nein, du... ich muss wieder nach Konoha..." Mit diesen Worten stand sie auf, schwankte jedoch etwas. Hidan hielt sie fest und meinte: "Du bist noch nicht über'n Berg, Ayame." "Aber ich muss zurück. Sicher gibt es Leute die sich um mich sorgen.", widersprach sie. Doch Kakuzu murrte: "Ich verstehe nicht, weshalb man zu Leuten zurückgehen sollte, die einen offentsichtlich loswerden wollten." "Es muss sich um ein Versehen gehandelt haben!", sprach Ayame wütend.

Das DilemmaGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt