Ayame ist als Waisin aufgewachsen. Ihr einziger Wunsch ist es Liebe zu finden. Aber sie macht viele Fehler, hilft den falschen Leuten und wird oft geblendet. Ist es bereits zu spät, etwas zu ändern, als ihr endlich die Augen geöffnet werden?
!Das B...
Als Ayame und Hidan in Konoha eintrafen war der Kampf bereits in vollem Gange. "Kakashi! Wo ist Akane?!", fragte Ayame, als sie Kakashi fand. Dieser antwortete, ohne sich von seinem Gegner abzuwenden: "Sie holt Naruto, damit er Tobi aufhält." "Ich denke, dass wir Naruto nicht brauchen werden.", meinte Ayame und wandte sich Hidan zu, der jedoch bereits auf dem Weg zu Tobi war. Die Augen verdrehnd eilte sie ihm nach und merkte, dass Kakashi, Konan und irgendein weißhaariger Typ ihr folgten. Sind Konan und der weißhaarige auf unserer Seite? Noch während sie sich dies fragte verwarf sie den Gedanken wieder. Und wenn schon! Wir werden siegen!
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Mit vereinten Kräften schafften sie es schließlich Tobi zu besiegen und Hidan opferte ihn seinem Gott Jashin. "So ist es sicher, dass er tot ist.", meinte Hidan, nachdem er für etwa 30 Minuten eine Zeremonie durchgezogen hatte. Ayame lächelte ihn glücklich an. Endlich ist es vorbei. Nun können Akane und ich... moment... ich wollte mich ihr nicht zeigen... aber... wo ist sie überhaupt? "Auch, wenn Tobi tot ist, ich lebe...", wollte Kabuto sagen, der die toten Akatsukis wiederbelebt hatte, doch auch er war schnell besiegt. "Naruto, Akane sollte dich holen... weißt du, wo sie ist?", wandte sich Kakashi an Naruto. Dieser antwortete: "Nicht direkt. Sie wollte mir den Rücken freihalten, damit ich hierhinkomme." "Nein.", hauchte Ayame und lief los, es darf nicht sein! Ich darf Akane nicht auch noch verloren haben! Hidan und Kakashi folgten ihr sofort.
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"Nein! Das... das darf nicht wahr sein!", schrie Ayame, als sie Akanes leblosen Körper erblickte, vor ihr lag Sasoris nun leblose Puppe. Als Kakashi seine Tochter entdeckte sank er weinend zu Boden, es war in dem Moment zu viel für ihn, nun, nach seiner Frau, auch noch seine Tochter zu verlieren.
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Akane bekam, gemeinsam mit Sasori eine Beerdigung, was die Trauer von Kakashi und Ayame jedoch nicht minderte. Und obwohl Ayame sogar an Selbtsmord gedacht hatte, tat sie es nie, da Hidan sie immer wieder davon abhielt.
"Es kann dir doch egal sein, ob ich nun auch sterbe oder nicht! Schließlich bin ich mit Schuld, dass Amaya und jetzt auch Akane gestorben sind.", fuhr Ayame ihn eines Tages an. Hidan lächelte sie an, hob ihr Kinn und sprach: "Es ist mir aber nicht egal, Ayame. Weißt du, ich habe meine Sense abgelegt und ich denke sogar darüber nach mich nicht an Shikamaru zu rächen... obwohl er das verdient hat... aber mir ist viel wichtiger, dass es dir gut geht... und... nunja... ich denke mir ist endlich klar geworden, dass ich damlas der falschen Ninja mein Herz geschenkt habe. Amaya war eine wundervolle Person, aber ich war nicht der richtige für sie, sondern Kakashi, er konnte sie glücklich machen, bis an ihr Lebensende... und... nunja... ich möchte dasselebe bei dir bewirken... wenn du mich lässt." "Meinst du... meinst du das ernst?", fragte Ayame und blickte ihn hoffnungsvoll an. Hidan nickte und küsste sie sanft.
Wenn ihr wissen wollt, wie Amayas Leben abgelaufen ist, lest mein Buch "Die Suche" und, wenn euch interessieren sollte, wie genau Akanes Leben abgelaufen ist, lest mein Buch "Der Feuerfluch".