14. Kapitel -Tobis Plan

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"Du bist Madara?", fragte Pain unbeeindruckt. Er war ein Mann mit orangenem Haar und einem Gesicht voller Piervings.

 Er war ein Mann mit orangenem Haar und einem Gesicht voller Piervings

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Obito nickte und sprach: "Hör zu, Pain. Wir beiden wollen der Welt Frieden bringen, nur weißt du nicht genau, wie du das anstellen sollst. Deshalb biete ich dir an, Akatsuki zu leiten, aber keine Sorge, du bleibst der offiziele Chef. Allerdings werde ich mich dem Team anschließen unter anderem Namen, keiner sollte erfahren, dass ich Madara bin, deshalb nenn mich Tobi." "Und wie willst du der Welt Frieden bringen?", wollte Pain wissen. Obito antwortete: "Du weißt doch von den Dämonen,  den Bijuus. Wenn wir alle von ihnen in unsere Gewalt bringen, können wir mit ihrer Hilfe den ewigen Frieden bringen." Pain, der ihm neugierig gelauscht hatte, wirkte überzeugt und schüttelte ihm die Hand. "Enttäusche mich nicht, Madara.", befahl er. Obito nickte und sprach: "Vergiss nicht, mein Name ist Tobi!" "Keine Sorge.", versprach Pain und führte Obito aus seinem Büro. Ayame, die in einer Ecke des Büros gestanden und zugehört hatte, folgte ihnen. Ich kann nicht glauben, dass Tobi die Bijuss in seine Gewalt bringen möchte, um dann die Welt zu zerstören und schließlich eine neue Welt zu erschaffen...
Sie war überhaupt nicht mit Obitos Plan einverstanden.

Pain machte sie mit den restlichen Mitgliedern Akatsukis bekannt. Sobald er dies getan hatte, suchte Ayame Hidan auf, er sollte Obito endlich bestätigen, dass sie noch lebte. "Hey, Hidan!", rief Ayame, als sie den Jashinisten entdeckte. Er wandte sich direkt ihr zu und erwiderte: "Hallo, Ayame. Teamst du mit dem Neuen?" "Ja, das ist Tobi.", antwortete sie. Obito blickte Hidan verstört an. Hidan, der dies bemerkte, fragte: "Was ist los man? Überrascht, dass ich Ayame kenne?" "Nicht ganz, Hidan... Tobi dachte bis jetzt, dass ich tot bin... beziehungsweise ein Geist bin.", erklärte Ayame. Hidan beugte sich zu ihr runter und flüsterte: "Ist er derjenige der... hat er dich begraben?" Ayame nickte nur und bat: "Denk jetzt nicht schlecht von ihm." "Aber... ich verstehe das nicht... das kann doch nicht wahr sein.", sprach Obito. Ayame legte ihm eine Hand auf die Schulter und sprach: "Hey, alles ist in Ordnung. Ich bin nicht nachtragend..." "Ich weiß! Und jetzt... backst du jetzt Kekse mit Tobi?", fragte er  und zog sie hinter sich her. Hidan blickte den beiden verwirrt nach. "Was ist denn los?", wollte Ayame wissen, als sie ihr Zimmer betraten. "Du hast ja keine Ahnung! Weißt du. Auch wenn du noch lebst, ich habe einen Plan und den werde ich durchziehen.", erzählte Obito. Ayame nickte und meinte: "Aber wir können doch zu Amaya und Kakashi gehen. Die werden sich sicher freuen." "Nein! Ich kann der Welt nur auf diese Weise Frieden bringen! Und wenn die Welt wieder im Frieden liegt, dann können wir uns wieder Amaya und Kakashi zeigen!", entgegnete Obito. Ayame schluckte und sprach: "Okay... wenn du meinst."



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