Ayame ist als Waisin aufgewachsen. Ihr einziger Wunsch ist es Liebe zu finden. Aber sie macht viele Fehler, hilft den falschen Leuten und wird oft geblendet. Ist es bereits zu spät, etwas zu ändern, als ihr endlich die Augen geöffnet werden?
!Das B...
Als Akane 15 Jahre alt war, wollte Tsunade sie töten lassen, doch Kakashi hatte sie laufen lassen. Ayame, die ihr gefolgt war, hatte ihre Spur verloren. Nun stand sie in einem der Wälder und machte sich einige Sorgen um ihre Nichte. Oh Gott... hoffentlich schließt sie sich nicht Akatsuki an... vielleicht sollte ich mal mit Kakashi sprechen... vier Augen sehen schließlich mehr.
"Ayame? Was willst du?", begrüßte Kakashi sie kalt. Ayame schluckte und sah ihn traurig an. "Ich weiß, dass kein Wort und keine Geste in der Welt dir wiedergeben kann, was du einst verloren hast... durch meiner Mithilfe. Aber wir müssen zusammenarbeiten um es Tobi unmöglich zu machen seinen Plan durchzuziehen.", erzählte sie und schob sich zwischen ihm und dem Türrahmen in sein Haus. Kakashi blickte sie verwirrt an und fragte: "Was ist sein Plan?" "Er möchte diese Welt mit den Bijuus vernichten und wenn das nicht klappt, dann will er Akane missbrauchen, der er den Feuerfluch eingebrannt hat.", erklärte sie. Kakashis Augen weiteten sich.
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"Zuerst tötet er Amaya... moment... du sagtest, dass du ihm geholfen hast... wusstest du, dass er sie tötet, als du mich aufgehalten hast?", wollte Kakashi wissen. Ayame schüttelte heftig den Kopf und antwortete: "Nein! Er sagte mir, dass er eine Mission hat und ich dich dafür davon abhalten muss nach Hause zurückzukehren. Ich habe erst später von der Sache mit dem Feuerfluch erfahren und dann auch davon, dass er Amaya getötet hat. Seitdem wache ich über meine Nichte. Ich will nicht, dass er sie mir auch noch nimmt, schließlich ist sie die einzige Verwandschaft, die ich noch habe." "Okay... dann sollten wir nach ihr suchen und...", wollte Kakashi einen Entschluss fassen, doch Ayame fiel ihm ins Wort: "Du musst ihr sagen, dass du ihr Vater bist. Tobi wird sie nicht töten, dafür ist sie ihm zu wertvoll." "Woher weißt du, dass er mir mit ihrem Tod droht?", fragte Kakashi wieder verwirrt. Ayame antwortete: "Er hat mir mit meinem Tod gedroht, als ich mich gegen ihn gestellt habe. Nur, dass ich keine Angst habe. Mein Tod ist kein Verlust für mich, der Tod meiner Nichte dahingegen schon." "Wirst du ihr sagen, was vorgefallen ist?", wollte Kakashi wissen. Doch Ayame schüttelte den Kopf. "Sie braucht keine Tante in ihrem Leben, die dabei geholfen hat ihre Mutter zu töten.", meinte sie und wandte sich ab, er sollte nicht sehen, dass sich Tränen in ihren Augen sammelten. "Du wirst nach ihr suchen... ich werde die Zettel verschwinden lassen, die sie in Gefahr bringen.", verkündete Ayame ihren Plan. Kakashi schlug sich vor den Kopf und sprach: "Oh man, stimmt ja. Tsunade will sie wirklich loswerden." "Auf gute Zusammenarbeit... für Amaya und Akane.", beschloss Ayame und ging. Kakashi blickte ihr nach, hielt sie jedoch nicht auf.
Ich verspreche dir, Amaya, ich werde Akane davor bewahren von Tobi, von diesem Mistkerl, missbraucht zu werden!