Ayame ist als Waisin aufgewachsen. Ihr einziger Wunsch ist es Liebe zu finden. Aber sie macht viele Fehler, hilft den falschen Leuten und wird oft geblendet. Ist es bereits zu spät, etwas zu ändern, als ihr endlich die Augen geöffnet werden?
!Das B...
"Und was zieht dich nach Yura?", wollte Ayame wissen, die beiden Schwestern hatten sich ein kleines Lager aufgeschlagen und redeten miteinander. Amaya antwortete: "Nunja, neben Suna ist Yura ein Ort, an dem ich mich am längsten aufgehalten habe." "Suchst du eigentlich immer noch, nach deinem Platz?", fragte Ayame neugierig. Amaya nickte traurig und meinte: "Aber mitlerweile bezweifle ich, dass ich diesen Ort jemals finden würde. Ich gehöre nicht nach Yura, auch nicht nach Suna und in Konoha bin ich gar nicht mehr willkommen." "Wer sagt denn das?!", sprach Ayame aufgebracht. Amaya erklärte: "Jeder denkt, dass ich Akatsuki wichtige Informationen überliefere... und... ich war zwischenzeitlich Teil von Akatsuki." "Was?! Du?! Bei Akatsuki?!", die Erstauntheit stand Ayame im Gesicht. Amaya nickte schwach. Ayame lachte und meinte: "Das hätte ich echt nie von dir gedacht, Schwester!" Sie schluckte, jetzt hatte sie Amaya insgeheim gesagt, dass sie Schwestern waren. Doch Amaya lächelte sie an, nahm ihre Hand und sprach: "Ich bin froh, dass ich für dich wie eine Schwester sein kann... und das, wo ich dir doch Hidan weggeschnappt habe." "Woher...?", wollte Ayame verwirrt wissen. Doch Amaya fiel ihr bereits mit der Antwort ins Wort: "Ich habe öfter an den Tag zurückgedacht, als er mir seine Gefühle gestanden hatte und... ich habe deine Reaktion schließlich deuten können... nur leider einige Jahre zu spät." "Wow... Amaya... ich...", wollte Ayame endlich so viel zugeben, doch Amaya gähnte und meinte: "Ich bin müde... lass uns schlafen." "Ohw... okay. Gute Nacht." Mit diesen Worten legten sie sich schlafen.
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Während Amaya noch schlief wachte Ayame auf und ging. Sie ist besser dran ohne mich... ich habe ihr soviel Leid angetan... ich hab sie nicht als Schwester verdient... Während sie so darüber nachdachte lief sie plötzlich in einen Mann mit langem, schwarzen Haar. "Oh... entschludigung.", entschuldigte sie sich sofort. Der Mann blickte sie etwas mürrisch an und murrte: "Kannst du nicht auf deinen Weg achten?!" "Ich sagte doch, dass es mir leid tut... ich... ich war in Gedanken...", sprach sie entschuldigend. Als sie dem Mann in die Augen sah, merkte sie, dass er sie prüfend ansah. "Ich bin Madara, wie heißt du?", stellte er sich plötzlich vor und streckte ihr die Hand entgegen. Ayame schluckte, schüttelte seine Hand und sagte: "Ich bin Ayame." "Ayame... hab ich's mir doch gedacht.", murmelte er, wobei Ayame sich nicht sicher war, ob sie richtig gehört hatte. Madara lächelte sie überraschend an und fragte: "Warum bist du hier allein unterwegs?" "Ähm... bin auf der Durchreise.", antwortete sie. Madara blickte sie verstehend an und bot an: "Möchtest du dich mir anschließen? Du siehst aus, als hättest du was auf dem Kasten." "Ich? Aber ich kämpfe doch nur mit dem Katana.", erwiderte sie verwirrt. Doch Madara meinte: "Unterschätze niemals deine Kraft, meine Kleine." "Ähm... okay... ich denke... ach wieso nicht?", gab Ayame sich geschlagen und schloss sich ihm an. Was könnte schon schief gehen? Ist ja nur ein Typ, der vielleicht ein wenig merkwürdig rüberkommt... aber was solls?!