16. Kapitel - Benutzt

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Einige Tage waren vergangen, Akatsuki hatte versucht, den neunschwänzigen Fuchs zu bekommen, war jedoch gescheitert. Ayame, die zwar nicht dabei gewesen war, hatte durch Hidan erfahren, dass ihre Schwester nun mit Kakashi verheiratet war und ein Kind erwartete, seitdem zog es sie noch stärker zurück nach Konoha, aber ihre Gefühle zu Tobi wollten sie nicht zurückgehen lassen.

"Ayame, ich habe für heute einen Auftrag, weshalb ich nach Konoah muss. Du musst dafür sorgen, dass Kakashi beschäftigt ist, er darf am heutigen Tag nicht zurückkehren.", teilte Tobi ihr mit. Ayame blickte ihn fragend an und wollte wissen, um was es bei seinem Auftrag ging, aber er meinte nur: "Mach dir keine Sorgen." "Ähm... okay...", sprach sie und zog ihren Mantel an.

"Kakashi sollte hier vorbeikommen, vergiss nicht, was wir besprochen haben.", befahl Tobi und ließ sie zurück. Ayame war immer noch verwirrt, vertraute ihm jedoch, er hat sicherlich seine Gründe, dass er mir nicht erzählt, worum es geht. Während sie darüber nachdachte holte Kakashis Stimme sie aus ihren Gedanken: "Ayame?"

 Während sie darüber nachdachte holte Kakashis Stimme sie aus ihren Gedanken: "Ayame?"

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Er blickte sie total verwirrt an. Ayame erwiderte: "Hey, Kakashi." "Du... bilde ich dich mir gerade ein?", fragte er. Sie antwortete lächelnd: "Nein, ich lebe noch." "Wow... Obito und ich, wir haben gedacht, dass du gestorben bist.", sprach er. Ayame meinte: "Ich weiß... aber ich bin nicht gestorben... und ich bin auch nicht verschwunden. Jemand... Obito hat mich lebendig begraben." "Was?!", fragte er nun geschockt. Ayame schluckte und erklärte: "Er dachte, dass ich es nicht schaffe und da schien es ihm leichter mich zu beerdigen, bevor er enttäuscht wurde." "Wow... hast du gehört... dass... dass Obito gestorben ist?", fragte Kakashi. Ayame schluckte wieder und rieb sich verlegen am Kopf. "Hör mal, Amaya wartet zuhause, sie würde sich sicher freuen, dich mal wiederzusehen

...", wollte Kakashi sie zu sich nach Hause einladen, aber sie fuhr ihm ins Wort: "Nein, danke... ich... ich bin noch nicht dazu bereit ihr gegenüberzutreten." "Ohw... in Ordnung.", meinte Kakashi. "Wie geht es ihr denn?", fragte Ayame. Kakashi antwortete glücklich: "Ich weiß nicht, ob du es gehört hast, aber sie und ich haben geheiratet und wir haben eine Tochter... also... du bist Tante." "Wow. Unter den Umständen muss ich wohl wirklich mal zu euch kommen.", erwidertete Ayame lächelnd. So sprachen die beiden noch einwenig mehr, bis Kakashi beschloss, dass er endlich weiter musste. Ayame, die vergessen hatte, dass er eigentlich nicht an diesem Tage zurückkehren sollte, ließ ihn ziehen, insgeheim freute sie sich bereits darauf ihre Schwester eines Tages wiederzusehen.

Während sie zurück nach Akatsuki ging, fiel ein Feuer in ihren Blick worum zwei schwarze Gestalten saßen. Sie sagten etwas von einem Fluch. Während sie dem Gespräch der Personen lauschte näherte sie sich immer mehr dem Feuer und erkannte Tobi unter den Männern. Was zur Hölle macht... ist das etwa... Nein! Das darf nicht wahr sein!

Das DilemmaGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt