Ayame ist als Waisin aufgewachsen. Ihr einziger Wunsch ist es Liebe zu finden. Aber sie macht viele Fehler, hilft den falschen Leuten und wird oft geblendet. Ist es bereits zu spät, etwas zu ändern, als ihr endlich die Augen geöffnet werden?
!Das B...
"Bald wird es ein Ritual geben, bei dem wir uns den Neunschwänzigen schnappen können.", teilte Tobi Pain mit. Dieser nickte nachdenklich und meinte: "Dann sollten wir da wohl hin." "Genau. Am besten...", erklärte Tobi den Plan. Ayame, die wieder mal in der Ecke des Büros wartete, achtete nicht auf seinen Plan. Obito ist nicht mehr der Mann, den ich einst liebte... irgendwas hat sich verändert... und ich... ich weiß nicht warum... "Kommst du, Ayame?", holte Tobi sie aus ihren Gedanken. Sie nickte und folgte ihm. "Der Neunschwänzige ist einer der schlimmsten Bijuus, wir müssen also extremst vorsichtig sein.", erklärte Tobi ihr. Ayame nickte, obwohl sie ihm kein Beachten schenkte.
"Ayame, was ist los?" Ayame hatte das Hauptgebäude Akatsukis verlassen um einwenig nachzudenken. Dabei hatte sie sich daran erinnert, wie sehr sie die guten alten Zeiten vermisste und einige Tränen hatten sich über ihre Wangen geflüchtet. Hidan hatte sie zufällig gefunden und kam nun zu ihr. "Ich... ich vermisse es...", brachte sie schluchzend hervor. Hidan blickte sie fragend an und meinte dann: "Konoha?" "Nein... naja, auch... ich meine, damals schien alles perfekt zu sein... meine Beziehung zu O... zu Tobi... und jetzt... jetzt ist es so, als würde ich ihn nicht mehr kennen.", schluchzte sie. Hidan nahm sie in den Arm und rieb beruhigend über ihren Rücken. "Du bist mit dieser Nervensäge zusammen?", fragte Hidan schockiert. Ayame nickte und erklärte: "Damals war er nicht so." "Dann sag ihm doch mal wie du dich fühlst, Ayame. Schließlich sollte deine Meinung ihm auch wichtig sein, wenn ihr zusammen seid.", schlug Hidan vor. Ayame meinte: "Ich weiß nicht..." "Tu mir einen Gefallen und probiere es. Ich möchte dich nicht nochmal weinend vorfinden.", erwiderte er mit einem befehlenden, aber freundlichen Unterton, der Ayame lächeln ließ. "In Ordnung. Ich versuche mein Glück.", sprach sie und nickte. Hidan gab ihr einen kleinen Kuss auf die Stirn und sagte: "Ich wünsche dir Glück."
"Tobi, darf ich kurz mit dir reden?", fragte Ayame, als sie ihr Zimmer betrat. Er saß auf dem Bett und wartete wohl bereits auf sie. "Was ist los?", wollte er wissen. Ayame holte tief Luft und sprach dann: "Ich will, dass es wieder so wird, wie es früher war." "Aber das wird es doch, Ayame. Darauf arbeite ich doch hin.", erwiderte er.
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"Nein, Tobi. Alles könnte wieder so werden, wie es war. Wir können zurück nach Konoha und meiner Schwester sowie Kakashi die Wahrheit sagen.", entgegnete Ayame. Doch darauf wollte Tobi nicht eingehen, dafür meinte er: "Ich will doch auch, dass es wieder normal wird. Aber zuerst will ich, dass die Welt Frieden hat. Danach können wir uns dann wieder auf uns selbst konzentrieren." "Wirklich?", fragte sie hoffnungsvoll. Tobi nickte nur, was ein glückliches Lächeln auf ihre Lippen zauberte.
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