Ayame ist als Waisin aufgewachsen. Ihr einziger Wunsch ist es Liebe zu finden. Aber sie macht viele Fehler, hilft den falschen Leuten und wird oft geblendet. Ist es bereits zu spät, etwas zu ändern, als ihr endlich die Augen geöffnet werden?
!Das B...
Mehrere Wochen nachdem Madara und Ayame Obito gerettet und auf Form gebracht hatten, verstarb Madara. "Immerhin werde ich nun wieder mit deiner Mutter vereint sein...", waren seine letzten Worte zu Ayame. Während sie seinen Tod betrauerte beschloss Obito sich Akatsuki anzuschließen, um seinen Plan, der Welt Frieden zu bringen, Wirklichkeit werden zu lassen.
"Was... was machst du?", fragte Ayame, als sie bemerkte, dass Obito seine Sachen einpackte. "Ich werde Akatsuki aufsuchen, um Madaras und meinen Plan umzusetzen.", antwortete er. Ayame meinte: "Wie willst du der Welt Frieden bringen, wenn keiner dafür offen ist?" "Ich habe einen Plan... und wenn ich den umgesetzt habe, dann werden wir endlich wieder vereint sein.", erklärte Obito und ging los. Ayame folgte ihm und sprach: "Aber wir sind doch vereint." "Du bist ein Geist, Ayame. Eine Einbildung meines Gehirns, weil ich dich so sehr vermisse.", erzählte er und ging stur weiter. Kurz blieb Ayame stehen und blickte ihm schockiert nach. "Du... du denkst, dass ich ein Geist bin?", fragte sie flüsternd und niedergeschlagen. Obito, der sie trotzdem gehörte hatte, erwiderte: "Du musst ein Geist sein, schließlich war dein Zustand kritisch und ich habe dich vergraben." "Du warst das?", fragte sie geschockt. Er nickte und blickte sich um. "Ich wäre gestorben, wenn Hidan mich nicht gerettet hätte!", fuhr sie ihn an, doch er ignorierte sie. "Das ist perfekt.", murmelte er und ging weiter. Ayame folgte ihm, wütend, ich kann nicht glauben, dass er mich vergraben hat! Ich hätte sterben können! "Ich werde eine neue Welt schaffen, eine in der Frieden herrscht. Außerdem werden wir dann wieder in Freundschaft mit Kakashi und Amaya vereint sein.", erzählte er, während er sich eine Maske besorgte, die sein Gesicht verdeckte und wie ein Kürbis aussah.
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"Warum hast du mich vergraben?", wollte Ayame wissen, vielleicht hatte er ja einen guten Grund gehabt... "Nunja... Chiyo sagte, dass dein Zustand kritisch gewesen wäre... und ich dachte mir, wieso soll ich hoffen, dass du es schaffst, wenn du sowieso sterben wirst. Kakashis Angriffe sind kräftig... bisher hat niemand seinen Angriff überleben können.", erzählte er. Ayame blickte ihn traurig an und meinte: "Aber Obito, ich... ich habe seinen Angriff doch überlebt." "Nein! Du bist ein Geist! Ich bilde dich mir nur ein! Also behindere mich nicht!", konterte er und ging weiter. Zögernd folgte ihm Ayame. Moment mal! Hidan und Kakuzu werden bezeugen können, dass ich noch lebe! Schließlich haben sie mich ausgegraben! "Dann lass uns Akatsuki einen kleinen Besuch geben!", beschloss sie und schloss zu Obito auf. "Was ist eigentlich dein Plan?", wollte sie wissen. Obito antwortete: "Ich werde mich Pain als Madara verkaufen, er war mächtig und viele haben zu ihm aufgesehen, dann werde ich im Verborgenen Akatsuki leiten, aber den anderen Mitgliedern werde ich mich als Tobi verkaufen, einem jungen Mann, dem man nicht zutrauen würde, dass er einen solch gewaltigen Plan fassen kann." "Tobi? So... so habe ich dich immer genannt...", flüsterte Ayame. Obito nickte und sprach: "Ich weiß, deshalb nehme ich diesen Namen auch."