Ayame ist als Waisin aufgewachsen. Ihr einziger Wunsch ist es Liebe zu finden. Aber sie macht viele Fehler, hilft den falschen Leuten und wird oft geblendet. Ist es bereits zu spät, etwas zu ändern, als ihr endlich die Augen geöffnet werden?
!Das B...
"Ich denke es ist Zeit, dass ich mal wieder nach Konoha gehe...", teilte Ayame Madara mit. Dieser blickte sie fragend an und meinte: "Die denken doch, dass du tot bist." "Ich weiß. Deshalb wird es Zeit die Sache klar zu stellen.", erwiderte sie und schnallte ihr Katana um. Madara sprach: "Ein Leben als 'Tote/-r' ist einfacher, als ein Leben als Lebende/-r." "Das sagst du. Aber ich will Obito wiedersehen.", gab Ayame zu. Da lächelte Madara verstehend und stand auf. "Ich begleite dich... und ich verstehe, warum du das tun willst.", schloss er dann und folgte ihr.
Als sie in Konoha ankamen, bemerkten sie, dass alle Einwohner auf dem Friedhof waren. "Ich... ich kann nicht glauben, dass er tot ist.", schluchzte Kakashi. Ayame blickte verwirrt zu ihm und ihrer Schwester. Amaya schloss ihn in eine Umarmung und sprach: "Zumindest ist Obito jetzt bei Ayame." "Trotzdem.", entgegnete Kakashi. Bei ihren Worten wurden Ayames Pupillen groß. Obito ist... er ist tot? Plötzlich spürte sie Madaras Hand auf ihrer Schulter und er flüsterte in ihr Ohr: "Ayame, es tut mir so leid..." "Das... das darf nicht wahr sein.", hauchte sie schluchzend. Tränen standen in ihren Augen. Sie warteten, bis sich die Leute verzogen hatten und es dunkel wurde.
"Ayame, was machst du da?", fragte Madara. Das Mädchen mit den langen, blonden Haaren hatte eine Schaufel genommen und buddelte das Grab ihres Geliebten aus. "Ich will ihn sehen... ein letztes Mal will ich ihn sehen.", erklärte sie ihm und machte weiter. Es dauerte etwas, bis sie den Sarg ausgegraben hatte, dann öffnete sie diesen.
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"Er... er atmet noch!", stellte sie fest. Madara überprüfte sofort, ob sie Recht hatte, dann nickte er. Ayame sah ihn flehend an und bat: "Nehmen wir ihn mit!" "Aber...", wollte Madara wiedersprechen, doch als er ihn Ayames blaue Augen sah, stockte er und nickte. Sie nahmen also Obito aus dem Grab und vergruben den Sarg erneut. "Bleib bei mir Obito! Bitte, ich liebe dich doch!", flehte Ayame, während sie zurückgingen.
"Ich... wo bin ich?", war die erste Frage, die Obito stellte, als er wieder zu sich kam. Ayame eilte hocherfreut zu ihm und antwortete: "Du bist am Leben! Madara und ich haben dich gerettet!" "Ayame? Aber... du bist tot.", entgegnete Obito. Madara, der ebenfalls bei ihnen war, stellte klar: "Nein, Obito. Sie lebt." "Madara? Der Madara? Ich... ich muss tot sein.", sprach Obito. Doch Ayame und Madara verneinten.
In den folgenden Tagen brachte Madara Obito wieder in topform, doch obwohl Obito so tat, als würde er glauben, dass Madara und Ayame noch lebten, aber eigentlich war er fest davon überzeugt, dass er sich die beiden nur einbildete.