Ayame ist als Waisin aufgewachsen. Ihr einziger Wunsch ist es Liebe zu finden. Aber sie macht viele Fehler, hilft den falschen Leuten und wird oft geblendet. Ist es bereits zu spät, etwas zu ändern, als ihr endlich die Augen geöffnet werden?
!Das B...
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"Ich habe dir geholfen, damit du an dein Ziel kommst!", schrie sie ihn an. Doch Tobi erwiderte: "Ich weiß und dafür bin ich dir dankbar. Aber du hast doch nicht wirklich gedacht, dass ich dich lieben würde." "Wegen dir ist meine Schwester tot, du hast meine Nichte verflucht, die einzige, aus meiner Familie, die noch lebt! Ich werde nicht zulassen, dass du sie auch noch für deinen Plan missbrauchst!", schrie sie ihn an und wollte gehen. Aber er hielt sie zurück und sprach: "Du wirst dich mir nicht in den Weg stellen, Ayame, dass lasse ich nicht zu!" "Und ob ich mich dir in den Weg stellen werde!", entgegnete sie, riss sich los und lief davon. Er folgte ihr, verlor sie jedoch in dem dichten Wald.
Als sie ihn abgeschüttelt hatte ging sie weinend zu Boden. "Es tut mir so leid, Amaya... hätte ich doch nur darauf bestanden, dass er mir sagt, was seine Mission ist...", schluchzte sie. Bestimmt lag sie längere Zeit dort und weinte sich aus. Irgendwann stand Hidan neben ihr und blickte sie mitfühlend an. "Ayame, was ist passiert?", fragte er und half ihr hoch. Sie versuchte sich zu beruhigen und antwortete, immer noch schluchzend: "Ich... ich habe mit Tobi gesprochen... er hat etwas unentschuldbares getan." "Was hat er getan?", fragte Hidan, wobei sich der Griff um seine Sense verspannte. Ich kann ihm unmöglich sagen, dass er Amaya mit meiner Hilfe getötet hat und ihre Tochter mit dem... wie hieß er doch gleich, Feuerfluch, oder? Jedenfalls kann ich ihm das unmöglich sagen... er wäre schockiert... das beste ist, wenn ich einfach verschwinde... "Hör zu... ich... ich kann es dir nicht sagen...", erwiderte Ayame und stand endlich auf. Hidan blickte sie ungläubig an und meinte: "Du kannst es mir ruhig sagen, Ayame." Doch sie schüttelte den Kopf und lief davon.
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Es dauerte ewig bis sie sich beruhigen konnte und einen Entschluss fasste. Ich werde nicht zulassen, dass er Akane, meine Nichte für seinen Plan nutzt... ich kann noch immer nicht fassen, dass ich ihn geliebt habe... hätte ich mich doch für Amaya entschieden... aber keine Angst, Schwester. Ich verspreche dir, ich werde mich um Akane kümmern... auch, wenn ich mich ihr niemals zeigen werde, ich hab es nicht verdient sie kennenzulernen...
Von dem Tag an hatte Ayame immer ein Auge auf ihrer Nichte und beobachtete, wie man sie aufzog, was ihren Zorn auf Tobi vergrößerte, denn er hatte dafür gesorgt, dass Akane von Tsunade und nicht von Kakashi großgezogen wurde, außerdem durfte Kakashi ihr wohl nicht die Wahrheit sagen...