Gott hätte ich gewusst, dass wir hier hin fahren wäre ich aus dem Auto gesprungen. "Hallo Stephen" begrüßte ihn seine Mutter und umarmte ich herzlich. "Und du musst Alice sein, richtig?" fragte die Frau die ich ende 40 schätze und umarmte mich genau so herzlich. "Ja bin ich. Und sie sind...?" fragte ich nachdem sie mich losgelassen hat. "Susanne! Zerquetsch Alice nicht sofort." jetzt trat ein Mann hinter die Mutter von Stephen und ich habe eine leichte Vermutung, dass sie Susanne heißt. Aber auch nur eine leichte. "Ich bin übrigens Andrew. Kommt doch herein." sagte er freundlich und machte eine Geste damit wir eintreten können. Da ich mich nicht bewegte schubste mich Stephen etwas. Im Wohnzimmer sagte uns seine Mutter wir sollen uns doch setzen und das Essen würde noch etwas dauern, bot uns aber etwas zu trinken an. Ich nahm wie Stephen eine Cola und sein Vater lehnte ab.
Wenig später kam Susanne mit meiner und Stephens Cola wieder. Wir saßen jetzt alle 4 im Wohnzimmer und redeten. Naja eher hörte Susanne nicht auf mir irgendwelche Fragen zu stellen. "Susanne lass sie doch mal selber zu Wort kommen." lachte Andrew und ich vernahm ein raues lachen von meiner linken, die bei mir eine Gänsehaut verursachte. Kann der bitte mal aufhören so zu sein?! "Tut mir leid Alice. Ich möchte halt so viel von unserer zukünftigen Schwiegertochter wissen wie es geht." entschuldigte sie sich und als ich die Worte 'zukünftige' und 'Schwiegertochter' hörte verschluckte ich mich an meiner Cola so stark, dass mir alle drei anwesenden auf den Rücken klopften. Als es dann einigermaßen wieder ging, wollte ich was sagen aber Stephen kam mir zuvor. "Mama bitte!" sagte er und sie fing einfach nur an zu lächeln. "Wie auch immer. Ich denke wir können jetzt essen" sagte sie und verließ das Wohnzimmer mit einem Grinsen. Hat sie ernsthaft zukünftige gesagt?! Wie kommt sie darauf? Sie und ihr Mann kommen ganz sympatisch rüber, keine frage, aber was zum?! Wenn Stephen wieder etwas dummes erzählt hat dann sollte der Typ schnellstens lernen wie man aus einem Strohhalm trinkt. "Und was hast du gemacht bevor ihr euch getroffen habt?" fragte sein Vater ruhig. "Ich bin zwar erst 17, habe aber damals eine Klasse übersprungen und deswegen hab ich jetzt schon mein Abi. Es war schwer, aber zu schaffen" lachte ich schüchtern und schob mir eine Haarsträhne hinter mein Ohr und bemerkt wie ich von der Seite angestarrt wurde. Ich ignorierte ihn aber gekonnt und wartete auf die nächste frage seines Vaters. "Kommt, Essen ist fertig!" rief aber Susanne, Stephen und ich nahmen unsere Gläser mit und ich folgte Andrew ins Esszimmer. Es stand schon eine Auflaufform mit Lasagne auf dem Tisch und da ich noch nie hier war wusste ich nicht wirklich wo ich mich hinsetzen sollte. "Setz dich" flüsterte mir eine äußerst raue Stimme in mein Ohr, und ich bekam sofort etwas Gänsehaut und setzte mich auf den nächst beten Stuhl.
Wir lernten uns alle besser kennen und dann kam die Frage die mich Grinsen ließ. "Wie sah eure erste Begegnung eigentlich aus?" fragte seine Mutter und ich musste einfach rüber zu Stephen gucken der auch im selben Moment zu mir guckte. Aber nicht belustigt -so wie ich- nein, er sah eher so aus als würde er mir mit seinen Augen etwas sagen wollen. So ne Mischung aus Wehe-du-sagst-etwas und Wenn-du-was-sagst-bist-du tot. Mir war's wert. Ich fing an zu lachen und erzählte los. "Also. Zuerst wollte ich gar nicht dorthin aber meine beste Freundin, die die Mate von Dylan ist, hat mich gezwungen. Da ich nicht vor hatte dort hin zu gehen hab ich mir nichts dafür gekauft und dem entsprechend bin ich da auch aufgekreuzt. Selena, meine beste Freundin, hat mit mir noch etwas vor der Türe diskutiert und dann flog die Tür auf und er stand vor mir. Er Umarmte mich und da ich ihm gesagt hab er soll mich doch los lassen, er es aber nicht tat, hab ich ihn getreten. Lange Rede kurzer Sinn, jetzt weiß ich nicht ob er noch fähig dazu ist Kinder zu bekommen." Grinste ich. "Wollen wir es überprüfen?" flüsterte er mir in mein Ohr und ich trat ihm unter dem Tisch auf seine Füße worauf er loszischte und ich einfach nett lächelte. Doch dann klingelte es an der Tür und das ruhige Essen wurde unterbrochen.
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I am not yours, asshole!
Werewolf"Lass mich los du Idiot! " rief ich und versuchte aus seinen Armen raus zu kommen was ihn anscheinend nicht gefiehl, denn er knurtte und drückte mich fester an sich. Dann halt Plan B! Gedacht, getan. Ich trat ihm dann zwischen die Beine und er sackt...
