Kapitel 42

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Aufwachen tat ich in unserem Bett und neben mir lag Stephen, der ein Arm um mich geschlungen hatte. Ich roch auf einmal eine Mischung aus Apfel und Zimt. Ach ja, das war Stephen. In seinen Armen zu liegen gibt mir ein Gefühl der Sicherheit. Ich hätte nie gedacht, dass ich jemals so denken würde. Als ich dann aber ein raues 'Morgen' von der Seite hörte, erschreckte ich mich und zuck zusammen. "Erschreck mich doch nicht" sagte ich und wollte aufstehen, doch ein stechender Schmerz durchzog mein Bauch und ich legte mich sofort wieder hin. "Was war das?" sagte ich stöhnend und hielt mir den Bauch. "Das geht bald wieder weg" sagte er nur und küsste meine Stirn. "Ach ja? Und wann ist bitte dieses 'bald'?!" "Morgen" sagte er einfach. Ich war aber jetzt wach und konnte nicht mehr einschlafen. Trotz den Schmerzen, stand ich auf und zog mir die Sachen an, die ich immer in meiner Freizeit trug. "Was machst du?" fragte er mich als ich die Terassentüre aufmachte. "Was wohl?" sagte ich und ging nach draußen und genoss die Aussicht. Hier wurde ich vor ein paar Tagen noch gebissen. Der Biss fing augenblicklich an angenehm zu kribbeln und ich atmete laut aus. "Hey" hauchte er mir gegen meinen Nacken und von der warmen Sonne bekam ich nichts mehr zu spüren, denn augenblicklich bekam ich Gänsehaut. (Das ist mega komisch sowas zu schreiben... Ich schäme mich dafür \_(:/)_/  Aber ich gebe mein bestes)

Er küsste mein Hals entlang bis er an den Biss ankam und er dann dort Küsse drauf verteilte. Doch ich dachte wieder an gestern. Jetzt bin ich ein Werwolf. Was ist eigentlich gestern alles passiert? "Stephen?" fragte ich leise und sah einfach weiter geradeaus. "Hm?" "Was ist gestern passiert? Ich solle zu Dylan gehen aber sofort hat mein Bauch angefangen zu schmerzen und ich bin bewusstlos geworden. Was war los?" fragte ich und hielt mir wegen den Gedanken an gestern mein Bauch. "Nicht so wichtig." sagte er und ich merkte, weil er so nah an mir war, dass er sich anspannte. Ich drehte mich um und legte meine Hände an seine Brust und sah ihm direkt in die Augen und mein Blicksagte schon, dass ich nicht locker lassen werde bis er mir das sagt was vorgefallen war. "Du bist echt Stur" sagte er nachdem er nicht mehr so angespannt war. "Tut mir ja leid, dass ich wissen will weshalb ich gestern Schmerzen hatte, als ob ich jeden Moment ein Kind gebären würde" sagte ich und gestikulierte mit meinen Händen. Er nahm meine dann in seine Hände und küsste mich wieder auf die Stirn und sagte "Das kommt noch".

"Dir ist aber schon klar, dass mein Mund etwas weiter unten ist?!" grinste ich und direkt darauf lagen seine weichen Lippen auf meinen. (...) Ich hatte zuerst damit gerechnet, dass es ein kurzer Kuss sein wird, aber er ging erst von mir weg, als Dylan in der Türe stand, und sich räusperte. "Ich unterbreche euch ja ungern, aber Stephen wir müssen los" sagte er und grinste während ich versuchte meine röte aus dem Gesicht zu bekommen. "Bis nachher" sagte er schnell und gab mir ein letzten Kuss auf den Mund bevor er mit Dylan aus der Tür ging. Jetzt stand ich hier draußen und genoss wieder die Sonne und sah den beiden zu wie sie aus der Ausfahrt führen. Da es mir aber schnell langweilig wurde, machte ich mich auf die suche  nach Selena, die ich aber sofort mit etwas zu Essen af der Couch fand, wie sie sich Dauerwerbesendung von Sportgeräten anguckte. Eine sehr interessante Kombination. "Hey wie geht's dir?" fragte sie mich und Umarme mich leicht. "Eigentlich gut" sagte ich und versuchte die Schmerzen zu ignorieren. Es war ja auch nicht wirklich so schlimm. "Wirklich?" fragte sie noch einmal und ich nickte. "Eine sehr interessante Kombination was du da machst" sagte ich und zeigte auf die Schüssel mit Chips. "Ich will ja Sport machen aber alleine ist das echt doof" quengelte sie und sah mich viel sagend an. "Ich hab selber kein Bock" gestand ich und ging in die Küche. Sie folgte mir natürlich . "Bitte" "Nein" "Bitte" "Nein" "Ich bin dir dann auch was schuldig" sagte sie dann und nach kurzem überlegen sagte ich schließlich zu. "Aber..." fing ich an und ihrerseits kam ein genervtes Stöhnen. "Erzähl mir was Gestern passiert ist" sagte ich ernst und sah sie an. "Das darf ich eigentlich nicht sagen, aber Damon war hier und hat Stephen verletzt mit noch anderen. Da du seine Mate bist, hast du alles an Schmerz gespürt was er auch gespürt hat. Er wurde verletzt und deshalb hast du auch solche Schmerzen gehabt." sagte sie in einer Kurzfassung und sah mich auffordernd an. Ich rannte aber zuerst nach oben und nahm mein Hand und eine Musikbox weil alles macht mehr Spaß mit Musik. Ich ging wieder nach unten und musste halt eine stunde Sport über mich ergehen lassen. Was ist auch schon dabei?

***

"NIE WIEDER SPORT!" rief ich gequält in ließ mich auf die Couch fallen. "Also ich fand das hier eigentlich sehr angenehm" meinte sie und setzte sich neben mich, während ich versuche meine Atmung unter Kontrolle zu bekommen. Doch dann hatte ich ein Geruch in der Nase, den ich kannte, aber nicht zuordnen konnte. So neugierig wie ich war, stand ich auf und ging nach draußen. Da ich aber als Wolf noch besser riechen konnte als Mensch, verwandelte ich mich, auch wenn es immer noch etwas schmerzhaft war. Ich folgte diesem Geruch und ignorierte somit Selena die mir hinterher rief, ich solle doch wieder zurück kommen. Ich dachte gar nicht dran und kurz danach sah ich sie vor mir stehen. Maleya...

Wir auf Knopfdruck empfand ich wieder einen riesigen Hass auf sie und fing an zu knurren, was sie mir gleich tat. Knurrend standen wir beide da und keiner bewegte sich. Als meine Wut mir zu Kopf stieg, wollte ich springen, doch ein anderer Wolf hielt mich davon ab, weil er in mich rein Sprung. Jetzt lag ich auf dem Boden und der andere über mir. Dann roch ich wieder etwas himmlisches und ich erkannte, dass es ein schwarzer Wolf war er mich gestört hat. Blitzschnell rannte Maleya weg und jetzt waren wir alleine. Wir beide verwandelten uns zurück und ich fing sofort damit an, ihn anzuschreien. "Was sollte das?!" rief ich und er übergab mir ein seiner T-Shirts. Ich frag später woher er das jetzt hat. Er selber zog sich eine Boxer an und ließ mich zu ende schreien. "Ich wollte gerade springen und dann kommst du und machst alles kaputt!" jetzt war ich fertig. "Ich habe das gemacht weil hinter den Büschen noch weiter Wölfe waren und wenn du auf sie los gegangen wärst, wärst du nicht mehr in unserem Gebiet. Die hätten dich getötet und das könnte ich mir nicht verzeihen. Ich wollte dich beschützen. Und was machst du überhaupt hier!?" Rief er jetzt. "Ich habe sie gerochen und bin losgelaufen!" "Bist du wahnsinnig?! Dir hätte sonst was passieren können, und ich wäre es Schuld gewesen!" "Warum bitte schön deine Schuld?! Ich bin hier her gelaufen und ich hätte Maleya bestimmt alleine fertig bekommen!" rief ich jetzt und lief einfach vor. "Du läufst in die falsche Richtung" wieß er mich hin und ich drehte mich um und lief jetzt hoffentlich in die richtige Richtung. Was will ich noch falsch machen?...

A/N:

Sorry, dass länger nicht mehr kam aber ich bin im Moment in Frankreich und hab nicht wirklich viel Zeit dafür und da ich mein Handy im Bus verloren habe, kann ich auf Busfahten nicht vorschreiben. Call me intelligent!

Schöne Grüße aus Frankreich und euch noch ein schönen Sonntag Abend <3 

I am not yours, asshole!Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt