Kapitel 41

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POV Stephen

Alice rannte dann aufeinmal raus und neben her Selena. Ich freu mich schon... Wenn sie endlich ein Werwolf ist, dann kann sie alles spüren was ich auch spüre. Sie rannte Richtung Wald und ich folgte ihr sofort und Dylan auch Selena. Selena rannte aber in eine andere Richtung als Alice. Alice schrie vor Schmerzen und kniete sich auf den Boden und stützte sich am Waldboden ab. Ich konnte Tränen an ihrer Wange sehen und wie sie auf den Boden tropften. Mir tat das ganze auch weh, doch es würde sich für uns beide lohnen. Was rede ich da?! Es lohnt sich für uns.

Ich kann es kaum erwarten ihre Wölfin kennen zu lernen und wie sie wohl aussehen wird?

Das erfahren wir gleich

Man hörte ihr Knochen knacken und ich sah wie sie sich zu einem Wolf verwandelte. Sie schrie wie als wenn sie jemand umbringen wolle. Es tat mir im inneren weh sie so zu sehen und mit angucken zu müssen wie sie leidet. Aber nur für jetzt.

Nach Minuten war sie dann fertig und stand als ein wunderschöner Wolf vor mir. Ihre Augen sahen genau in meine und ich versuchte ihre zu lesen, und ich verwandelte mich selber. Nun standen sich ein schwarzer Wolf und eine weiße Wölfin gegenüber.

 Nun standen sich ein schwarzer Wolf und eine weiße Wölfin gegenüber

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(Stellt sie euch mit den Augen vor)

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(Stellt sie euch mit den Augen vor)

Ihre Blau-grünen Augen fixierten mich und selbst regte sie sich nicht einmal ein millimeter

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Ihre Blau-grünen Augen fixierten mich und selbst regte sie sich nicht einmal ein millimeter. Ich ging langsam um sie rum und zog ihren himmlichen Duft ein. Ich schritt langsam um sie herum. Ich wollte mir jeden einzelnen Millimeter von ihr einprägen und nie wieder vergessen.

POV Alice

Ich stand wie angewurzelt da. Ich war wie gelähmt. Ich sah wie Stephen mich umrundete und mit meinen Ohren hörte ich, wie er immer wieder einatmete, und wie das Gestrüpp unter seinen Pfoten knackst und knirscht. Nachdem ich michd ann mal gefasst hatte, sah ich an mir herab und sah Schnee weiße Pfoten. Ich spürte jede einzelne wölbung im Boden und hatte das Bedürfniss durch den Wald zu laufen. Ich sprang sofort los und merkte immer noch jede einzelne Unebenheit des Bodens und spürte wie der Wind durch mein Fell rauschte. Neben mir entdeckte ich dann ein schwarzen Schatten und merkte zielich schnell, dass es Stephen war der mit geolgt war.

"Pass auf Prinzessin"

Hörte ich aufeinmal seine Stimme in meinem Kopf.

"Immer doch"

sagte ich und roch etwas himmlisches. Es war eine Apfel-Zimt Mischung und ich hielt an um genauer rausfinden zu können woher dieser Duft kam. Ich hielt an und ich brauchte nicht lange um zu merken, dass der Geruch von Stephen kam. Ich konnte nicht anders und näherte mich diesem langsam und schnuffelte an seinem Fell. Es roch so unglaublich gut und ich wollte nie wieder diesen geruch verlieren. Doch wie aus dem nichts roch ich noch etwas. Es waren zwei fremde Gerüche. Stephen roch das auch und knurrte sofort bedrohlich, sodass ich mich schon auf den Boden legte. Ich wollte mich eigentlich nicht unterwerfen aber der Plan ist ja nach hinten los geganen. Ich stand aber relativ schnell wieder auf und folgte diesem Geruch.

"Bleib hier!" hörte ich wieder seine Stimme und drehte mich um. "Geh wider zurück und hol Dylan" ordnete er an und rannte an mir vorbei. Ich rannte sofort wieder zurück und suchte Dylan. Ich fand ihn neben Selena auf dem Boden liegen und rannte sofort zu den beiden. Doch wie aus dem nichts schmerzte mein Rücken und ich jaulte schmerzhaft auf. Es fühlte sich so an, als ob jemand mit dem Messer mein Rücken aufschlitzen würde. Dann tat meine Pfote weh und ich fiel hin. Dylan reagierte sofort und rannte in die Richtung aus der ich gerade kam, und Selena kam als Mensch auf mich zu. "Oh Gott!" schrie sie und hockte sich zu mir runter. Sie nahm mein Kopf auf ihren Schoß und streichelte mein Fell entlang. Mein Magen zog sich zusammen und wie aus Magie verwandelte ich mich wieder zurück zu einem Mensch. Selena sprach nicht mit mir, sondern trug mich einfach ins Haus rein und legte mich auf die Couch, auf der ich mir noch vor Stunden eingebildet hatte zu sterben. Als ich nur wenige Minuten auf der Couch lag, wurde mir schwarz vor Augen und schlief mit unglaublichen schmerzen ein.

A/N:

little Drammmaaa <3

Das ist leider der letzte Teil der 'Lesenacht' :( Ich würde sie gerne noch weiter führen, aber ich sterbe fast wie Alice weil mein Kopf gefühlt gleich an den Wänden klebt... Darum vergibt mir die ganzen fehler aber ich hab jetzt echt kein Bock mir nochmal alles durchzulesen :)

I am not yours, asshole!Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt