Wir sammelten mehrere Ideen aber ich war nicht zufrieden damit, dass Damon und Maleya lebend aus der Sache raus kämen... Doch Susanne hat uns es verboten etwas anderes zu machen...
Jetzt war es 16Uhr und Susanne bestand darauf etwas für uns zu kochen. Da wir alle Hunger hatten sagte auch keiner etwas dagegen. Also verschwand sie in der Küche. "Bin ich die einzige 'der es nicht passt das die beiden da lebend raus kommen?" fragte ich die beiden die mir dabei zustimmten.
Da Hailey, Selena und ich nicht bei Stephen und Andrew saßen gingen wir zu ihnen hin. "Wir finden, dass es nicht sein kann das die beiden da lebend raus kommen" sagte ich zu den beiden. "Willst du mir also gerade sagen, dass wir die beiden umbringen sollen?" fragte mich Stephen ernst woraufhin ich nickte. "Das ist meine Alice" sagte er dann aber stolz und umarmte mich.
***
"Essen ist fertig!" rief nach eienr zeit Susanne und wir alle machten uns auf den weg in die Küche. "Und was habt ihr noch so gemacht?" fragte sie uns und automatisch guckten wir 5 uns an. "Geredet" sagte dann Andrew. Den Nachmittag verbrachten wir noch zusammen und ich redete viel mit Hailey und tauschten Nummern aus und wenig später fuhren alle 3 Gäste wieder.
Dann bekam ich eine Nachricht von meiner Mutter.
Mum: Hey Schätzchen
Alice: Hey Mum
Mum: Wann heiratet ihr eigentlich?
Was hat jeder heute mit seinem heiraten?!
Alice: Noch gar nicht?
Mum: Dann wird's Zeit
Alice: Wie darf ich das verstehen?
Mum: Wir bekommen dann doch auch Geld
Alice: Ich habe kein Geld und das wisst ihr doch?
Mum: Ja, aber wenn ihr heiratet teilt ihr euch sein Geld
Alice: Heißt das du willst das wir heiraten damit du Geld bekommst?!
Mum: So wie du es sagst, klingt es schlimmer als es eigentlich ist
Alice: Egal wie man es schreibt es bleibt schlimm!
Mum: Also... Wann heiratet ihr?
Alice: Selbst wenn, würdest du kein Geld bekommen!
Mum: Aber ich bin deine Mutter!
Alice: Du benutzt die falsche Zeitform... Du warst meine Mutter...
Und ab da blockte ich sie. Wie...? Wie kommt sie denn bitte auf sowas?! ich dachte sie wäre eine Mutter die sich um ihre Kinder sorgt, und nicht um das Geld... Der Gedanke daran machte mich traurig und das merkte ich erst so richtig als mir eine Träne über die Wange floss. Ich schniefte einmal und rannte hoch ins unser Zimmer, doch ich hörte Stephens Schritte hinter mir...
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I am not yours, asshole!
Werewolf"Lass mich los du Idiot! " rief ich und versuchte aus seinen Armen raus zu kommen was ihn anscheinend nicht gefiehl, denn er knurtte und drückte mich fester an sich. Dann halt Plan B! Gedacht, getan. Ich trat ihm dann zwischen die Beine und er sackt...
