"Lass mich los du Idiot! " rief ich und versuchte aus seinen Armen raus zu kommen was ihn anscheinend nicht gefiehl, denn er knurtte und drückte mich fester an sich.
Dann halt Plan B!
Gedacht, getan. Ich trat ihm dann zwischen die Beine und er sackt...
Aufwachen tat ich in dem überaus gemütlichem Bett und neben mir lag Stephen und schnarchte... Dem erteile ich eine Lektion und nicht er mir! ich drehte mich dann so, dass meine Füße sein Rücken berührten und trat beherzt zu, sodass er längs vom Bett flog und ich mir ein lachen nicht verkneifen konnte. "Warum?" fragte er veschlafen was aber gleichzeitig seht süß aussah. Ich wette er wäre verletzt wenn ich ihm sagen würde er sei süß. Wegen dem Alpha sein oder so...
"Aufstehen Schlafmütze" trällere ich und stand auf. Kleiner Fehler den ich bemerkte zu langsam was ich eigentlich anhatte. Nackt war ich zwar nicht, aber mir war es schon immmer peinlich gewesen -egal in welchem Zusammenhang- Haut zu zeigen, denn ich war nur in Unterwäsche. Ich habe mich immer unwohl gefühlt weil... anderes Thema.
"Wer hat mich ausgezogen?" fragte ich Stephen und ging Richtung Kleiderschrank. Ich suchte mir, weil es keinen besonderen Anlass gab, keine Jeans oder so an. Vorerst zumindest. "Zieh dir was anderes an" sagte er dann streng und in seiner morgen Stimmte und ich Wette ich schmälze hier gleich! "warum?" fragte ich. "Weil wir heute deine Familie besuchen gehen damit sie mmich auchmal kennen lernen. "
Ich stöhnte einmal genervt auf weil ich darauf kein Bock hatte. Andere lieben die Natur und könnte den ganzen Tag draußen verbringen und was weiß ich machen. Doch dann gibt es mich. Ich kann auch raus in die Natur und mach das auch manchmal gerne, aber jetzt waren einfach diese Tage in dnen ich einfach nur drinnen bleiben könnte. Nein, ich hab nicht meine Tage. Glaub ich jedenfalls...
Ich bekam zwar keine Antwort wer mich ausgezogen hat, aber egal wer es war ändern kann ich es eh nicht mehr. Wie auch immer. "Warum unbedingt heute?" fragte ich und gucke in den Schrank. Schon wieder musste ich an die Dessous denken.
Soll ich ihn drauf ansprechen?
Warum nicht?
Ich suchte wieder die Sachen und hielt ihm das rote ding hin mit einem fragenden Gesichtsausdruck. "Was?" fragte er unschuldig. "Was hat das in dem Schrank zu suchen?" fargte ich und verstaute es wieder im Schrank. "Antworten ist anscheinend nicht so dein Ding, hab ich recht?"stellte ich fest und zog mich um.
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(Es ist Outfit 1 (: )
"Was ist den falsch damit?" fragte er und stand auf, da er die ganze Zeit noch auf dem Boden saß."Ich werde die ganz sicher nicht anziehen" lachte ich leicht. Bis jetzt stand ich die ganze Zeit mit dem Rücken zu ihm und als ich mich umdrehte stand er ganz nah an mir, und ich zog scharf Lust ein. Hatte der nkcht eben noch ein T-Shirt an?! Er beugte sich zu meinem Ohr runter und flüsterte mir folgendes ins Ohr "Und was ist mit unserer Hochzeitsnacht?" Ich konnte ihm nicht wirklich antworten denn ich stotterte nur noch. Gott macht mich der Typ nervös!
Als er das bemerkte was er für einen Wirkung auf ,mich hatte, fing er ganz kurz an zu grinsen und wurde sofort wieder ernst, und seine Augen verdunkelten sich. Damn ist das heiß! Das was dann passierte... Er legte eine Hand an meine Wange und sofort wurde mir warm. Abwechselnd guckte er mir in meine Augen und auf meine Lippen. Bevor ich überhaupt realisierte was gleich passieren wird, legte er grob seine Lippen auf meine. Ich war ziemlich überrascht. Nicht weil er mich küsste, sondern wie. Mir wurde sofort warm ums Herz und ich werde ganz sicher nicht der Grund sein weshalb wir den Kuss unterbrechen müssen.
Ich war wirklich nicht der Grund. Es war Selena die ins Zimmer platzte und dann wie wild anfing zu schreien, dass wir uns doch endlich geküsst haben. Ist es immer noch illegal jemanden zu töten?! Ich drehte mich zwar direkt wieder Richtung Bett und verkroch mich unter der Decke. "Lass mich" murmelte ich, aber sodass es noch jeder im Raum hören konnte. Ich hörte wie eine Türe zu ging, und kurz darauf konnte ich Selenas gedämpfte schreie hören. "Was ist den?" fragte Stephen und ich konnte sein lächeln spüren.
Er wollte mir die Decke weg nehmen aber ich hielt sie noch rechzeitig fest. "Man kann mich mit einer Tomate vergleichen" sagte ich durch die Decke und hörte sein raues lachen. "Eher wie eine Erdbeere. Die sind süßer" sagte er und direkt nachdem ich ein langes 'Awwww' gesagt hab, wurde mir die Decke weg gezogen. "Jetzt steh auf, wir müssen los" sagte er. "Ja, sag der, der kein T-Shirt anhat" Er lachte dann nur noch.
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Nach der langen Autofahrt, standen wir jetzt vor dem Haus meiner Eltern im Auto. "Hast du ihnen schon was von mir erzählt?" fragte er mich und ich guckte sofort raus aus dem Fenster. Meine Mutter denkt immer noch das ich bei Selena bin. "Nein... Sie denkt ich wäre bei Selena" gab ich dann zu. "Warum das denn?" fragte er und legte eine Hand auf mein Bein. Ich schob sie wieder zurück und drehte mein Kopf wieder zu ihm. "Weil ich anfangs ja wieder nach Hause wollte." sagte ich ernst. Es war ja auch die Wahrheit. "Willst du immer noch weg?" "Ich glaube meine Eltern warten" lenkte ich ab, und stieg ganz schnell aus dem Auto aus und sprintete fast zur Tür. Ich klopfte so schnell ich konnte und die Türe wurde von meiner Mutter geöffnet. "Hallo Mama" begrüßte ich sie und sie umarmte mich. Ich könnte schören ein Schluchzen gehört zu haben.
"Und wer ist das?" fragte sie mich. "Ist es etwas das was ich denke was es ist?" fragte sie mich voller Hoffnung. Soe hatte sich immer gewünscht, dass ich die Mate eines Wolfes bin. 'Er kann sehr gut für dich sorgen' meine sie immer. "Ganz recht" sagte Stephen hinter mir und schüttelte meiner Mutter die Hand. Er guckte noch mal kurz auf den Briefkasten wo der Name meiner Mutter drauf stand, und begrüßte sie richtig. "Hallo MRs-" meine Mutter untebrach ihn. "Nenn mich doch bitte Anna" meinte sie und jetzt kam mein Vater zur Türe. Mit einem einfachem 'Hallo' begrüßten sie sich und sofort waren wir 4 im Wohnzimmer wo ich vor einer Woche noch meine Pizza gegessen hab.
Wir redeten lange über dies und das, bis meine Mutter meinte sie müsste mal in die Küche und ich soll ihr doch helfen. Ich werde mit Fragen durchlöchert, in 3, 2, 1 "Warum hast du egsagt du bist bei Selena? Und warum hast du ihn verheimlich? Er sieht doch gut aus? Bist du schwanger? Du weißt wie das mit den Bienchen und Blümchen geht?" fragte sie sofort. "1. Ich wollte wieder zurück nach hause 2. das erklärt schon meine erste Antwort 3. Darüber lässt sich streiten 4. Nein 5. Ja" beantwortete ich alle systematisch und holte mir ein Glas.
"Hach Kind..." sagte sie und holte 3 weitere Gläser aus dem Schrank. Mit einer Flasche Cola unter dem Arm machte ich mich wieder auf den Weg ins Wohnzimmer.
Nach weiteren stunden in denen wir nur geredet haben, hatte Stephen wieder vor zu fahren. "Kann ich auch noch was hier bleiben?" fragte ich ihn und guckte ihn mit meinem besten Hundeblick an den ich drauf hatte. "Nur für ein paar Tage?" Fragte ich wieder. Er guckte zuerst skeptisch, willigte dann aber ein. "Und wie kommst du jetzt wieder zurück?" fragte ich ihn. "Ich laufe" sagte er und ich guckte verwirrt. Das würde mehrere Stunden dauern bis er wieder da ist. Als er dann aber einmal aufheult, wusste ich das er als Wolf laufen würde. Ich verabschiedete mich mit einem lächeln von ihm und schon war er weg und ich hatte ein paar Tage ruhe von ihm...
A/N:
Ich finde das Kapitel schlecht :) Mir geht es nicht wirklich gut, ich wollte aber trotzdem noch etwas schreiben :) Und es ist mega krass, dass wir bald 6k sind O.o
Ich habe erst vor ein paar Tagen danke zu 4k geschrieben O.o
bye und ich entschuldige mich für das mieseste Kapi was ich je geschrieben hab :)