32 Das ist schön

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POV DARYL

Verzweifelt sah ich Marceline an.
D:" Keine Sorge Schatz. Ich bringe dich in Sicherheit.
Du musst bei mir bleiben."
Ich sah ihr an wie erschöpft sie war.
So gut ich konnte Verband ich ihre Wunden, doch ich wusste nicht wie lange sie durchhalten würde.
D:"Marceline sie mich an. Du must bei mir bleiben hast du verstanden? Du darfst nicht einschlafen. Hast du gehört?"
Sie nickte schwach.
D:" Ich trage dich aluch okay ? Auf drei. Eins, zwei, drei."
Und auf drei hob ich sie im Brautstyle hoch.
Doch kaum hatte sie den Boden verlassen, entfur ihr ein schmerzhaftes Stöhnen.
D:" Sch...Ich weiß kleines. Alles wird gut."

*************

Ich trug sie eine Weile die Straße hinauf bis wir an einem Auto vorbei kamen.
Das muss mir entgangen sein.
Ich legte Marceline auf den Rücksitz und setzte mich hinters Lenkrad. Ich schloss das Auto kurtz und für so schnell es ging los.
Wir fuhren mit höchster Geschwindigkeit über die Straße.
Als wir schon fast in Hilthop waren sah ich nach zu Marceline.
Sie war noch bei Bewußtsein jedoch hatte sie die Augen nur leicht geöffnet und stöhnte leise vor noch hin.
D:" Keine Sorge. Wir sind gleich da."
Doch als ich mich wieder zur Straße drehte stand dort plötzlich ein Beißer.
Ich erschrak ich und riss das Lenkrad zur Seite.
Die Reifen drehten durch und ich kam von der Straße ab direkt in einen Baum.
******
Ich wachte wenige Minuten später wieder auf.
Mein Kopf tat weh und mir lief Blut an der Stirn runter. Die Motorhaube qualmte und und es war überall aufgewirbelter Sand in der Luft.
Dann viel mir wieder Marceline ein.
Ich sah zu ihr auf den Rücksitz.
D:"Marceline? Get es dir gut."
Es kam keine Antwort und sie bewegte sich auch nicht mehr.
Oh shit.
Hecktisch stieg ich aus und zog die aus der geschrotteten Karre.
Die letzten Kilometer konnte ich sie auch noch tragen.
Erschöpft trottete ich über den Asphalt.
Mir tat alles weh. Ich hatte schirfwunden am Kopf und an den Armen und der Staub klebte an meinem Schweiß.
Doch ich konnte jetzt nicht aufgeben.
Marceline musste unbedingt nach Hilthop.
Sie durfte nicht sterben. Nicht sie...

*********

Nach den letzten Kilometern die sich wie ganze Meilen anfühlten kamen wir endlich in Hilthop an. Kall öffnete die Tore und ich trug Marceline direkt zum Arztkontainer.
C:"Ich werde mich um sie kümmern Daryl. Keine Sorge. Sie wird wieder.
Du solltest jedoch nach Jesus schauen.
D:" Wieso? Was ist passiert ? Geht es ihm gut?"
C:" Es geht ihm gut. Du solltest nur mal nach ihm sehen. "
So schnell es ging rannte ich aus dem Kontainer, ins Barinkton Haus, hoch zu Paul's Zimmer.
Vorsichtig klopfte ich an.
D:"Paul? Bist du wach?"
Ich öffnete die Tür und sah einen Oberkörper freien Paul der schlafend auf seinem Bett lag.
Mir kam ein Lächeln über die Lippen.
Ich wollte gerade die Tür schließen, doch plötzlich kamen aus Pauls Zimmer ängstliche Schreie.
Sovort stürmte ich in das Zimmer zu Paul.
Er lag verkrampft auf der Matratze und vergrub sei Gesicht im Kissen.
Ich strich beruhigend über Seine Schulter.
D:"Hey Paul! Wach auf! Du träumst nur. PAUL?"
Ruckartig schreckte Paul auf.
Er atmete heftig und aus seinen Augen liefen Tränen.
Als er mich bemerkte viel er mir um den Haltz
J:"Daryl! Du bist wieder da."
Er löste sich wieder aus der Umarmung und legte seine Hände an meine Wangen.
J:"Oh Gott. Was ist passiert du blutest und bist komplett dreckig......"
Er strich mir eine Haarsträhne  aus dem Gesicht
D:"Keine Sorge. Das ist nichts. Ich hatte nur einen Autounfall als ich Marceline hier her gebracht habe."
J:"Du hast Marceline gefunden? Wo ist sie?"
D:"Ganz ruhig ich erzähl dir Morgen alles. Aber.... Ist mit dir alles in Ordnung? Du hast geschrien.
Hast du schlecht geträumt?"
J:"Ja, ich.... Hab dich eigendlich nur vermisst. Aber.... jetzt bist du ja da."
Er lächelte mich an und zog mich näher zu sich ran. Wir verbanden unsere Lippen zu einem Kuss der jedoch werder von Paul unterbrochen wurde.
J:"Ist das Sand an deinen Lippen?"
D:"Ja..... Das kommt vom Auto Unfall."
Wir mussten lachen.
J:"geht doch duschen. Du kannst nicht so verdreckt ins Bett gehen. Du kannst dir Kleider von mir borgen. "
Ich nickte, gab ihm noch einen Kuss auf die Stirn und ging in das anliegende Badezimmer.

***********

Als ich fertig war verließ ich mit einer schwarzen Jogginghose von Paul (die mir etwas zu kein war) das Badezimmer.
J:" Hey....eeehhmm... Willst du das Oberteil nicht anziehen."
Er sah mich verlegen an worauf mir ebenfalls das Blut in die Wangen schoss.
D:"Ehmm..... Das is zu klein."
Ich kratzte mich am Hinterkopf.
D:"Ich..... Ich geh dann mal schlafen."
Ich wollte gerade den Raum verlassen als Paul mich aufhielt
J:" WARTE!..... Ich Ehmm......Willst... Willst du nicht hier schlafen?"
Paul deutete neben sich auf das Bett.
D:"Was...?
J:"Du...du musst nicht.... wenn..... wenn du nicht willst. Ich denke nur.... es ist ein bisschen komisch wenn du halb nackt durch halb Hilthop läufst also."
Ich nickte
D:"Okay."
Ich ging auf das Bett zu und legte mich neben Paul.
Dieser kam sovort zu mir schlang seine Arme um mich und legte seinen Kopf auf meine Brust.
Er atmete erleichtert aus und schloss die Augen.
J:"Das ist schön."
D:"Ja."
Ich gab ihm einen Kuss auf den Kopf und Strich durch seine Haare.
Dann driftet ich in den Schlaf.

Epic in the ApocalypticWo Geschichten leben. Entdecke jetzt