41. Der Abschied

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Jesus POV

Schweren Herzens fuhr ich die Straße zu Königreich hinauf. Neben dem Wagen fuhr Daryl mit seinem Bike.
Als die niedrigen Wände des Königreiches in der Verne erschienen sahen wir uns durch die Scheibe an. Daryl nickte mir mit dem üblichen mürrichen Blick zu und fuhr vor mich damit wir nacheinander die Tore passieren konnten.
Als wir unsere Fahrzeuge anhielten, kam uns schon Ezekiel entgegen
E:" Daryl du bist zurück gekehrt. Und du hast Besuch dabei. Jesus! Es ist schön dich wieder zu sehen."
Ich lächelte schwach
J:"Ich wünschte ich könnte das gleiche sagen."
Das Lächeln des Königs verschwand.
E:" Wieso? Was bedrückt dich Alter Freund? "
Ich seufzte
J:"Wir sind hier um Daryl unter zu bringen.Es ist für ihn in Hilltop nicht mehr sicher."
Ich wannte mich Daryl zu, der auf mich zu kam, seine Hände auf meine Hüften legte und  seine Stirn an meine presste.
Ezekiel starrte uns verwundert an doch das wurde gekonnt ignoriert.
Ich legte meine Hände an Daryl's Wangrn. Wir beide hatten bereits glasige Augen.
D:"Du wirst mir fehlen." sagte Daryl mit zittriger Stimme. Als ich Daryl so verzweifelt hörte konnte ich nicht anders als den Tränen freien Lauf zu lassen.
J:"Du mir auch."
Ich legte meine Arme um seinen Halz und zog ihn in eine Umarmung. Ich vergrub mein Gesicht in seiner Halzbeuge.
Als wir uns lösten sahen wir uns gegenseitig in die Augen.
Ich schniefte kurtz
J:"Na ja...... Es ist immer hin nich für immer oder?"
Ich versuchte die Stimmung mit einem traurigen Lächeln  zu heben. Doch Stadt auf mein Lächeln ein zu gehen zog er mich an sich und Legte seine Lippen sanft auf meine.
Der Kuss war nicht wild oder Verlangen.
Er war zart und voller Gefühle. Voller Liebe. Ich verurub meine Hände in seinen Haaren und kostete jede Sekunde aus, wollte das wir ewig so stehen bleiben konnten. Doch ich wusste das dies leider nicht möglich war.
Schweren Herzens löste ich mich von Daryl.
D:"Krümmer dich um Marceline okay?"
Ich nickte und versuchte die Tränen zurück zu halten die mir trotz Bemühungen über die Wangen liefen.
Ich spürte eine Hand an meiner Wange die meinen Blick nach oben richtete.
Daryl wischte mit seinem Daumen über meine Wange.
D:" Pass auf dich auf."
Das wars. Wenn ich jetzt noch länger blieb würde, könnte ich nicht mehr weg.
Deshalb wandte ich mich von Daryl ab  stieg ins Auto ein und fuhr los.
Ich sah noch im Rückspiegel wie Daryl hinter den sich schließenden Toren verschwand.

Epic in the ApocalypticWo Geschichten leben. Entdecke jetzt