17 Harry Potter und die Heiligtümer des Todes

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Marceline p.o.v

Ich konnte die ganze Nacht nicht schlafen und verbrachte die meiste Zeit draußen im 'Quartier'. Mittlerweile hatte ich mich schon mit einigen Leuten anfreunden können, unter anderem auch mit Maggie eine sehr liebenswerte und fürsorgliche Frau. Sie nahm mich in ihrem Kontainer auf und fragte mich über meine Vergangenheit aus, welche ich ihr genaustens schilderte. Doch im Gegensatz zu Daryl, glaubte sie mir tatsächlich, dass ich kein Savior gewesen war. Nun bin ich schon seit Stunden wahllos herumgelaufen und hatte zufällig mitbekommen, dass etwas schlimmes mit Jesus passiert gewesen musste. Ich machte mir natürlich ziemliche Sorgen, da Jesus von Anfang an so freundlich zu mir gewesen war. Ich fragte nach einer Weile jemanden, wo Jesus den gewesen war und ging dann zu dem besagten Kontainer. Als ich die Tür öffnete und eintrat, sah ich einen ziemlich schlimm aussehenden Jesus, einen traurigen Daryl und eine mir Unbekannte Frau.
M:"Tut mir leid, wenn ich stören sollte a-aber ich habe mir Sorgen um Jesus gemacht." erklärte ich kurz, als Daryl mich finster ansah.

POV DARYL

D:"Und ob du stöhrst"
C:"DARYL. Keine Angst Schatz du stöhrst nicht.
M:"Em.... Wie....Wie gets ihm denn?"
C:"Er ist stabil wird aber wohl noch ein paar Tage im Koma liegen."
M:"oh verstehe."
Finster sah ich sie an
M:"ich geh dann mal lieber wieder."

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POV DARYL
Es waren jetzt schon wirklich 6 Tage gewesen und Jesus lag immer noch im Koma. Von Maceline hielt ich mich die meiste Zeit fern.
Auch heute. Ich kam von einer Tur zurück und lief auf geradem weg zum Artztkontainer. Dort angekommen setzte mich wieder auf den Stuhl
D:"Hey ich hab dir was mitgebracht."
Ich zog ein dickes Buch aus meinem Rucksack
D:"Weißt du noch. Du hast mir mal erzählt das du mit den Harry Potter Büchern durch bist bis auf das
Letzte. Das hat dir gefehlt.... An dem Tag warst du so aufgeregt. Du wolltest unbedingt wissen wie es weiter geht.
Du hast so gestrahlt als du mir von den Büchern erzählt hast."
Ich sah traurig auf das Buch in meinen Händen.
D:" Naja Wenn du aufwachst kannst du es ja lesen.......wenn du....aufwachst."
Mir kamen Tränen in die Augen und ich begann zu schluchzen.
D:" Oh GOTT bitte wach wieder auf!
Es tut mir so schrecklich leid. Bitte verzeih mir.
Du wolltest nur helfen. So wie du es immer willst."
Ich streichelte ihm über die Wange.
D:" Du bist jemand Besonders. Es gibt nur kein Mensch der dir das sagt...... Ich hätte dieser Mensch sein solle. "
Ich sah ihn eine Weile an, dann beugte ich mich langsam zu ihm herunter. Kurz vor seinem Gesicht stoppte ich.
Dann legte ich vorsichtig meine Lippen sanft auf seine.

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