36. Zu deine eigenen Sicherheit

67 1 0
                                        

POV DARYL

Nachdem wir Marceline ihr Essen brachten, wurden wir von Carson direkt wieder raus geschickt da Marceline ihre Ruhe brauchte.
D:" Hoffentlich geht es ihr beld wieder besser
J:" Sie schafft das schon. Sie ist eine Dixon. "
Paul lächelte mich an.
J:"Wann willst du es ihr sagen? "
Ich seufzte.
D:"Keine Ahnung....ich weiß nicht wie sie reagiert."
J:"Sie wird sich sicher freuen das sie endlich ihren Vater kennen lernt."
D:" Was wenn sie enttäuscht ist das ich es bin?"
J:"Das ist sie ganz sicher nicht. Du bist ein toller Mensch. Ihr zwei streitet euch zwar manchmal aber das ist normal."
Ein Lächeln schlich sich auf mein Gesicht.
Wie konnte er nur so perfekt sein?
Egal was er sagte es war immer genau das richtige.
Ich zog ihn an mich und begann ihn zu küssen was er sofort erwiderte.
Plötzlich öffneten sich die Tore und Rick und Michonne betraten Hilltop.
Ich und Pau lösten uns und gingen auf sie zu.
D:"Hey man. Was gibt's?"
M:"Negan!"
Bei diesem Namen lief mir ein kalter Schauer über den Rücken.
R:"Seine Leute waren in Alexandria und haben alles nach dir durchsucht. Sie warfen Möbel um, zerstörten Sachen, nur um fest zu stellen dass du nicht da bist."
Mein ganzer Körper verkrampft sich.
Sie suchen mich bereits. Was ist wenn Sie her kommen?
Wenn Sie mich wieder mitnehmen? Mich wieder quälen würden? Mich von Paul trennen? Das währe die schlimmste Folter.
Paul merkte wahrscheinlich meine Unruhe denn er nahm meine Hand in seine und lächelte mich trösten an.
Rick sah uns verwundert an.
Ach stimmt ja. Er wusste gar nichts von uns.
Michonne hingegen lächelte nur.
Es war eine Weile still bis Michonne das Wort ergriff.
M:"Wir sind gekommen um dich zu warnen.
Du solltest nicht hier bleiben. Geh zurück ins Königreich. Die Saviors betreten es nicht.
Hier können Sie Dich jeder Zeit einfach mitnehmen."

POV JESUS

Ich hatte mich wohl gerade verhört.
Daryl sollte einfach so gehen.
Anderer seits währe er dort sicher.
Er sah mich an und ich wusste genau was er dachte.
Er wollte sich nicht von mir trennen, genauso wenig wie ich mich nicht von ihm verabschieden wollte.
M:" Wir wollen euch nicht trennen, wir wollen nur das Daryl sicher ist. Und im Moment ist das Königreich der einzig sichere Ort."
D:"Aber für wie lange noch? Wir können nicht wissen ob die Saviors plötzlich ihre Meinung ändern und einfach rein gelatscht kommen."
R:"Ja aber hier ist es wahrscheinlicher dass sie dich finden.
Es tut mir leid Daryl du musst gehen. Zu deinem eigenen Schutz."
J:"Dann komme ich mit."
R:"Nein. Das geht nicht. Die Saviors kennen dich. Sie haben dich immer hier gesehen und wenn du auf einmal weg bist könnten sie Verdacht schöpfen."
Daryl und ich sahen uns verzweifelt an.
M:"Es tut uns wirklich leid aber es geht nun mal nicht anders."

Epic in the ApocalypticWo Geschichten leben. Entdecke jetzt