Kapitel 14~ Der perfekte Freund, doch wars das schon?

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>>Bibib...Bibib...bib..<< Verschlafen schlug ich meinen Wecker aus und stand mit geschlossenen Augen auf. Ich erledigt wieder meine Morgenrutine und stand wieder vor meinem Kleiderschrank um zu überlegen was ich anziehen könnte. Letztendlich entschied ich mich für dunkelbraune Röhrenjeans mit einen dünnen Pully in passenden braun Tönen und einer Aufschrift mit BROOKLYN NY, dazu meine schwarzen Chucks. Da es heute Morgen recht kühl war nahm ich mir noch einen braunen Schal mit nach unten. Unten angekommen saßen auch meine Eltern wieder am Küchentisch, diesmal nur ausgeschlafener und besser gelaunt.

>>Schönen guten Morgen.<< Begrüßte ich beide. 

>>Morgen Schatz.<< Meinte meine Mum und ich gab ihr einen Kuss auf die Wange dann ging ich zu meinem Vater der zwar nur ein Morgen brummte, dass lag jedoch daran, dass sein Lieblingsfußballverein vergangenes Spiel verloren hatte und er nun das Debakel auch noch in der Zeitung las. Zu erst machte ich mir mein Schulbrot und aß dann heute mal ein Müsli zum Frühstück. Ich freute mich schon rießig darauf, dass ich später wieder zur Schule abgeholt werden würde. Naja gewiss nicht wegen der Schule, sondern nur weil ich dannn endlich Damon wieder sehen konnte. Als ich gerade soschön in meien Gedanken den gestrigen Tag nochmal abspielte weckte mich die Stimme meiner Mutter unsanft aus meinen Gedanken.

>>Hast du mich verstanden Christina? Hörst du mir überhaupt zu<<

>>Sorry Mum ich war gerade in Gedanken. Was hast du denn gesagt?<<

>>Ich habe dich gerade versuch daran zu erinnern, dass du deine Schwester heute nach der Schule abholen musst und auch das du heute auf sie aufpassen musst. Du weißt doch dein Vater muss lange arbeiten und ich muss nach meiner Schicht im Krankenhaus zu Emma, wir wollen Babysachen shoppen gehen.<< 

Was? Nein, nein, nein, das war nicht nicht möglich nachdem Damon und ich gestern, naja abgelenkt waren mussten wir heute dafür umsomehr schaffen.

>>Mum ich kann nicht. Ich muss mit Damon an einem Schulprojekt arbeiten, dass ist total wichtig.<< Ok ich mochte es nicht meine Etern anzulügen, doch ich hatte ja bereits ein viel größeres Geheimnis vor ihnen und das ist ja eigentlich nur eine Ergenzung, jaja bieg du es dir alles nur so zurecht wie du es brauchst dachte ich und könnte mich gerade dafür selber Ohrfeigen.

>>Christina ich habe dir das nun schon seit einiger Zeit gesagt und wer ist dieser Damon überhaupt? Du hast ihn bis jetzt noch nicht erwähnt.<<

Ich dachte kurz nach und war mir dann sicher, dass wenn ich ihn sagen würde dass er hier erst vor kurzem hergezogen ist aber ich jetzt schon mit ihm zusammen bin würden sie mich nachher noch einsperren also lasse ich dne Rest besser weg.

>>Damon ist erst neu in meine Klasse gekommen. Mum ich kann wirklich nicht auf Laura aufpassen. Kann sie nicht zu irgend einer Freundin? Oder vielleicht zu unseren Nachbarn? Sie versteht sich doch gut mit Alexander.<<

Ich sah meine Mum flehend an doch ich wusste, dass es umsonst war, denn dieser Blick sagte alles.

>>Mum du bist schuld wenn meine Note in den Keller geht.<< Beziehungsweiße wenn alle Magischen Wesen unterdrückt werden, dachte ich mir sagte es aber natürlich nicht laut. Triumpfierend sagte meine Mutter noch etwas wie, damit kann ich leben, doch da klingelte es schon an der Tür und mein ganzer Erger war wie weggeblasen. Ich nahm meine Tasche und rannte raus. Draußen angekommen umarmte ich Mel und Lu und gab Damon ein Zeichen, dass wir das gleich nach holen. Er sah mich erst fragend an, verstand aber dann als die Gadienen sich bewegten was ich mmeinte. Als wir weit genug entfernt waren sprang ich ihm an den Hals worauf hin er anfing zu lachen. Auch Melissa und Lucy lachten mit.

Der Vampir und Ich, die Acacia?Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt