Kapitel 10~ Die Acacia

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Total gespannt sah ich Damon an, dieser zeigte auf einen kleinen Sessel, zwischen dem ein kleiner Tisch stand und dahinter noch ein Sessel. Ich ging auf den Sessel zu und nahm Platz. Damon folgte mir, nahm sich zuvor jedoch noch ein dickes Buch aus dem Regal. Dann setzte er sich mir gegenüber und legte das Buch vor mir hin. auf dem Buch stand, Die Sage der Acacia. Dann begann er zu erzählen:

>>Also die Acacia ist ein alte Sage. Sie erzählt von einer jungen und starken Dame. Die mit ihrem 18. Geburtstag ihre vollen Kräfte entfalten kann. Die Acacia ist neben den reine Vampiren das stärkste und mächtigste Wessen der magischen Welt. Die Acacia ist eine Art Hexe, die jedoch nicht wie andere Hexen auf ein festes Element ´´vestgefahen´´ sind, sondern sie sind sozusagen Weltoffen und können alles zu ihrem Vorteil benutzen. Das heißt, sie kann im Gegensatz zu anderen Hexen Waffen erstellen, die Vampire und anderen Wesen sehr gefährlich werden kann. Die Acacia werden nur alle 10000 Jahre wieder geboren, zu diesem Zeitpunkt versuchen alle Magischen Wesen die Acacia zu finden und dann zu ihrem Vorteil zu nutzen. Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht die Acacia zu finden und zu beschützen, bis sie in der Lage ist, sich voll zu entfalten und so völlige entscheidungskraft hat, denn du musst wissen solang die Acacia nicht erwacht ist, ist sie nichts anderes als ein normale Menschnmädchen und kann daher von den smagischen Wesen beeinflusst werden. Nachdem die Acacia erwacht ist kann sie von keinem Wesen mehr beeinflusst werden und handelt nur so, wie sie es für richtig hält.<<Damon sah mich an und wartete auf meine Reaktion doch ich sah ihn nur ausdruckslos an also redete  er weiter.>> Jede Acacia die jemals geboren bzw. wieder geboren wurde wurde vor ihrem 18 Geburtstag von irgend einem Magischen Wesen entführt und manipuliert, sodass sie sich ihnen anschloss, denn wird eine Acacia manipuliert und ist dies immer noch an ihrem 18 Geburtstag, so nimmt sie die Manipulation als etwas Wahres und legt dies als Grundstein ihres Daseins. Ich habe in einigen Sagen gelesen in der es heißt, dass wenn die Acasia ohne Manipulation erwachen würde, würde sie eine unwahrscheinliche Kraft entfalten, die sie dann fürs Gute benutzt, um die magischen Wesen, die von den höheren Wesen unterdrückt werden befreien werden könnte. Ich selber versuche das schon seit einigen Jahren, doch leider kann ich es nicht leider nicht schaffen, daher wollte ich die Acacia finden ihr von meinem Vorhaben erzählen und ihr dann die freie Wahl lassen, was sie tun möchte.<<

Wow, Damon wollte also die Schwächeren beschützen. Das war ja echt süß von ihm. Ich sah ihn aber immer noch nur an ohne nur ein einziges Wort zu sagen. Also begann Damon auch schon wieder weiter zu erzählen.

>>Ich habe dieses Tagebuch gefunden, dass damals der allerersten Acacia gehörte die ohne Manipulation erwacht war.  Sie fertigte es an um ihrem Geliebten, welcher einer meiner frühen Vorfahen war, immer nahe zu sein auch wenn es ihnen eigentlich verboten war. Dies jedoch störte sie nicht und so verbrachten sie etliche Stunden miteinander. Sobald einer der beiden str löchten die Bücher die ihre Informationen und warteten darauf, das sie wieder von ihren Meistern benutzt zu werden. Das Buch,<< nun hielt er sein Buch in der Hand >> ist seit Generationen in unserer Familie, doch niemand kümmerte sich darum, dass das Gegenstück immer den Weg zu seiner Herrin fand. Der einiger aus meiner Familie der dies ebenfalls wusste war mein Großvater. Er sagte mir, dass ich die Acacia unbedingt vor meinem Vater finden müsste, da mein Großvater wusste, dass mein Vater die Acacia für sich selber benutzen würde. Also wollte ich meinem Opa ein Gefallen tun und nahm das Tagebuch an mich, immer wieder sah ich hinein und hoffte, dass das gegenstück endlich antworten würde. Da ich nicht warten wollt bis das Buch sich meldete versuchte ich mit Bluttest die Acacia zu finden. Doch dann passierte es, in dem Buch bagannen Worte aufzuleuchten und ich wusste, dass ich sie endlich gefunden hatte. Ich hatte mir überlegt ersteinmal nur mit dir zu reden und zu fersuchen dich näher kenne zu lernen. Mir gefielen unsere Unterhaltungen mit dir und ich vergaß, dass du wahrscheinlich die Acacia sein könntest und wollte einfach nur dich kennenlerne. Doch dann passierte es einer de Diener die meinem Vater treuergeben war fand das Buch und auch den Inhal worauf er dich Gefangennahm und an dir Experimente durchführte. es tut mir alles so unendlich leid. Bitte verzeih mir.<<

Ich sah Damon überrascht an und konnte es kaum glauben, als ihm tatsächlich Tränen über die Wange liefen. Er hatte mir, dass konnte ich spüren, die Wahrheit gesagt und ich wusste auch, dass ich ihm vertrauen konnte. Ohne das ich genau wusste was ich da tat stand ich auf und ging auf Damon zu der den Kopf gesänkt hatte, da es ihm anscheint peinlich war, dass er vor mir am weinen war. Ich stand nun ganz nah vor ihm er bemerkte mich erst dann als ich mich zu ihm runter Bückte und ihn fest in die Arme nah. Er schien zuerst erschrocken zu sein, doch dann nahm er mich ebenfalls fest in die Arme. Eine ganze Weile hingen wir so da, dann löste ich mich langsam von ihm und sah ihm tief in die Augen.

>>Damon,<< fing ich an und nun kam es mir so vor, als könnte er mir in die Seele sehen und auch ich konnte ihm in die Seele sehen, >>ich glaube dir, es ist zwar alles ein bisschen viel, was du mir da gesagt hast, doch ich kann spüren dass du ein reines Herz hast und dass du nicht lügst ich kann es nicht beschreiben doch ich kann es in meinem Herzen spüren<< ich lächelte ihn an und begann dann weiter zu reden >>wenn es wirklich so sein sollte, das ich diese Acacia bin, dann will ich den andern Wesen helfen und nicht irgend einem Geizhals sie nach weiter zu untermauern. Meine Eltern haben mir immer gesagt, dass ich etwas besonders bin, doch ich glabe das meinten sie nicht damit, wenn sie nun wüssten was los ist würden sie gewiss staunen.<< Ich musste lachen und sah auch, dass Damon so langsam wieder sanfte und freudige Gesichtszüge annahm. >>Damon ich werde solange bei dir bleiben, bis mein 18 Geburtstag vergangen ist und sollte ich es wirklich sein, dann werde ich dir helfen, doch ich will trotz allem nicht hier eingeschlossen werden. Ich will weiter zur Schule gehen, mich mit meinen Freundinnen über Jungs, Eltern und Lehrer aufregen und mein Leben weiter führen als wäre es föllig normal, naja so normal wie ein Leben als Teenager halt ist. Du kannst gerne an diesem Leben teilhaben.<<  

Ok ich hatte alles gesagt was ich sagen wollte, nun war er dranne, einen Moment lang sah es aus als würde er schwer überlegen, dann sah er mir tief in die Augen und lächelte.

>>Ich denke sogar, dass es die beste Tanung ist wenn du dein Leben so weiter führst wie bisher. Ich werde mich noch heute auf deiner Schule anmelden und mich in deine Klasse versetzen lassen. Ich werde dich bis zu deinem Erwachen beschützen,, wenn es nötig ist und an sonsten hoffe ich, dass wir gute Freunde werden können.<<

Lächelnd sahen wir uns beide an und nickte einander zu. Nun war es Zeit für mich nach Hause zu gehen, da ich dort so wie erfahren hatte seit fast einem Monat nicht mehr war. Mittlerweile hatten wir den 6. April und es war schon etwas heller Abends. Damon erzählte mir, dass er meine Eltern und auch meiner Lehrer und auch meine Schüler so manipuliert hatte, dass die in der Schule dachten ich sei krank gewesen und das meine Eltern dachten ich wäre auf einer Klassenfahrt gewesen, ich fragte mich, wer denn einen Monat auf eine Klassenfahrt fahren würde, doch ich war froh, dass sich keiner unnötig um mich sorgen machen musste. Nun gingen Damon und ich von seinem Anwesen bis zu meinem Haus. Damon und ich wohnten nur 10 Minuten Fußmarsch voneinander weg. Als wir vor meiner Haustür standen verabschiedete er sich von mir und meinte, dass er mich morgenfrüh abholenwürde ich nickte, verabschiedete mich von ihm und ging ins Haus. Es war so schön, wieder zu Hause zu sein. Ich ging zu meinen Eltern und umarmte sie fest diese wunderten sich, doch sagten nicht. Anschließend rannte ich hoch in das zimmer meines kleinen Bruders Tommy und begrüßte diesen, danach ging ich in mein Zimmer ich genoss es, wieder zu Hause zu sein. Zuerst ging ich unter die Dusche danach legte ich mich ins Bett schrieb noch kurz mit Lucy über WhatsApp und ging dann schlafen. In dieser Nacht schlief ich fast noch besser wie als ich noch bei Damon war. Ich freute mich rießig auf den morgigen Tag und hoffte, dass sich nun alles zum Besseren ändern würde, doch würde es das wirklich?

Der Vampir und Ich, die Acacia?Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt