Ein paar Monate später
Riley
Ich fuhr mit meinem schwarzen Geländewagen, die lange Einfahrt hoch. Und parkte schließlich unmittelbar auf dem Hof. Die Sonne prallte auf den Planeten hinab, so dass ich meine Sonnenbrille erst gar nicht auszog als ich ausstieg.
Mit einem tiefen Atemzug nahm ich Luft und sah mich um. Dieses Ranchhaus war das einzige weit und breit. An den riesigen Garten, hinter dem Haus, grenzten Felder an Felder. Mein Haus war das einzige in dieser Straße und ich fand es gut so. Hier hatte man seine Ruhe und keine störenden Nachbarn.
Der Hof in dem sich die Einfahrt öffnete war aus bunten Kopfsteinpflastern erbaut, mit einem riesigen Baum in der Mitte. Rechts und links des Haupthauses befand sich ein Gästehaus und eine Garage, die mit einem Schuppen und Stall verknüpft war. Um die Häuser war ein schöner Garten ausgelegt und ließ frischen Blumenduft herumwirbeln. Das die Blumen so strahlten, war allerdings Taylors verdienst. Sie hatte echt ein Händchen dafür, während ich eher Handwerklich begabt war. Eigentlich war das Grundstück viel zu groß, aber wer wusste ja schon, was die Zukunft im Thema Nachwuchs bringen würde.
Fey hatte hier jedenfalls genug Platz zum herumlaufen und erkunden.
Entschlossen trat ich die Stufe hoch zur schweren Eichentür, schloss sie auf und trat endlich ein. Der Flur war hell erleuchtet, während es von dort aus direkt gerade aus ins Wohnzimmer ging. Das Wohnzimmer mit der Fensterfront, von der man aus, direkt auf den Garten sah. Ein großer Pool mit Liegeplätzen, sowie einer Wiese, die das ganze umrandete. Ich liebte dieses Zuhause sehr. Es fühlte sich richtig und gut an. Ich hatte es ganz nach meinem Geschmack gestaltet.
Mit vielen Fenstern, warmen Tönen, sowie urigen Möbeln, hatte ich mir das perfekte Zuhause erschaffen. Es war Modern und gleichzeitig hatte es den Charakter eines älteren Landhauses beibehalten. Mal abgesehen von dem riesigen Fernseher und der verdammt gemütlichen Couch.
Links ging es durch eine Doppeltür in die Küche. Eine große Küche, mit Kücheninsel sowie einen modernen Esstisch.
Rechts von mir war Feys kleine Ecke, die direkt an einer kleinen Bar lag.
Im Flur gab es noch eine Tür ins Bad, während eine Wendeltreppe hoch in den zweiten Stock verlief. Dort gab es drei Schlafzimmer und jeweils Bäder dazu. Ein Gästeschlafzimmer. Eins war meins und das andere Taylor. Wir hatten getrennte Betten, weil wir ab und zu mal etwas Zeit für uns brauchten und da war es gut, seinen eigenen Rückzugsort zu haben.
„Tay, ich bin Zuhause." rief ich schließlich entschlossen.
„Du hast aber lange gebraucht." kam es aus der Küche zurück.
Ich lief auf die Richtung zu, aus der ihre Stimme gekommen war und trat hinein. Sofort kam mir der Geruch nach leckerem essen entgegen. Aber das war nichts im Gegensatz zu der hübschen Frau, die dort am Herd stand und hantierte. Ihre nun schulterlangen Haare, hatte sie mit einer Brille kombiniert, die sie ab und zu trug und damit zugegebener maßen sehr sexy aussah.
Diese Frau war wirklich eine pure Schönheit mit ihren leichten Kurven und ihren weiblichen Körper. Sie strahlte eine so ruhige Präsenz aus, das sie immer direkt auf mich über zu gehen schien. Diese Frau zog einfach die Blicke auf sich.
„Das Meeting hat was länger gedauert und dann musste ich auch noch Tanken gehen." ich seufze.
Lächelnd sah sie auf und ich versank augenblicklich in den schönen violetten Augen, die mich immer so aufmerksam und aufrichtig ansahen. Geschweige denn von den langen dichten Wimpern und ihren vollen Lippen, auf die ich ihr nun einen Kuss gab. Und mir ein Hauch Lavendel entgegen schwebte.
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Das Lied des Geständnis (Ice and Feelings 2)
FantasyRiley und Taylor sind glücklich. Ihre Leben scheinen langsam wieder Normalität zu fassen und Riley lebt sich, nach der Suspendierung bei den Amazonen, langsam wieder in ihrem altes Leben ein. Bis ein Geheimnis von Taylor und eine ungeahnte Wendung d...
