Zuneigung? nein Liebe

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Atemlos schnappte ich nach Luft. „Also so können wir gerne den Abend immer ausklingen lassen."

Zaira grunzte an meinen Hals. „Das hättest du wohl gerne."

„Ja und wie." ich grinste in mich hinein, als ich an die Bilder des gerade passierten dachte. Das war wirklich unglaublich gewesen. Und jetzt lag sie zwischen meinen Beinen auf mir. Genauso komplett nackt wie ich. Haut an Haut. Während ich das Gefühl bekam, bei ihr zuhause zu sein. Ich genoss ihre Nähe und kraulte über ihren Rücken, während ihre warmen Lippen sich für einen Moment an meinen Hals legten. Diese Frau war einfach unglaublich. Und außerdem liebte ich es sie anzusehen. Ich konnte von diesem Anblick einfach nicht genug bekommen.
Sie versuchte sich zwischen meinen Beinen zu bewegen, weshalb ich meine Schenkel mehr öffnete. Im selben Moment ließ ich meine Hände herunter gleiten und griff ihren Hintern.

Wir stöhnten gleichzeitig auf, als ihre Mitte auf meine traf.

Ich grinste. „Das war jetzt nicht beabsichtigt."

„Von wegen." hauchte sie, während sich ihre Lippen sanft auf meine legten. Einen Moment genoss ich den Kuss, ehe ich ihn ein wenig intensivierte und ihren perfekten Hintern etwas fester packte. Sie stöhnte in meinen Mund. Während das Verlangen in mir aufbrodelte und in meinen Unterleib endete. Ich schlang die Arme und Beine um sie, ehe ich mich mit ihr im Gepäck drehte. Sie konnte nicht mal so schnell schauen, da saß ich auf ihr und grinste sie an. Einen Moment betrachtete ich ihre Schönheit und ihren wohlgeformten Oberkörper, ehe ich mich herunter an ihre Lippen lehnte und sie mit heißer Leidenschaft küsste. Zart biss ich in ihre Unterlippe und ließ dann meine Zunge zwischen ihren Lippen hindurch gleiten.
Sie stöhnte erneut in meinen Mund, während sie sich an meinen Rücken krallte. Zärtlich verteilte ich küsse ihren Kiefer und Hals herunter, bis ich an ihre Narbe kam. Sanft Liebkoste ich die Stelle zwischen ihren Brüsten. Spürte wie sie stockend zu Atem begann und sich unruhig unter mir bewegte. Mit den Lippen wanderte ich nach rechts zu ihrer Brust und begann sie ebenfalls zu verwöhnen, während meine Hand sich um sie andere kümmerte.

„Ry!" sie lehnte sich keuchend mir entgegen.

Grinsend sah ich in ihre vor Lust fast schwarzen Augen. Ehe ich ihre Hand nahm und sie herunter führte. Sie wusste gar nicht wie ihr geschah, als ich unsere verschränkten Hände zwischen ihre Beine führte. Und ich sie dann sich selber anfassen ließ, in dem ich ihre Hand bewegte.

Sie schnappte nach Luft und sah mich überrascht an, während ich mich grinsend vorlehnte und sie leidenschaftlich küsste. Sie stöhnte abermals, als ich mit ihr in sie eindrang und unsere Hände bewegte.

„Götter." sie krallte sich mit ihrer einen Hand an mir fest. Doch kurz bevor sie kam, zog ich unsere Hände zurück und lehnte mich an ihren Hals.

„Ry, was zum..." weiter kam sie nicht, weil ich ihre Hand zwischen meine Beine führte. Und sie verstand. Heiße Lust brodelte in mir auf, während ich alles daran setzte, mich zu kontrollieren. Meine Sicht verfärbte sich, ich konnte spüren, wie sich etwas in mir zusammenbraute, doch kurz bevor es soweit war, zog ich ihre Hand zurück. Mit dem Knie öffnete ich ihre Schenkel und stieg zwischen ihre Beine. Drückte sie auseinander um mich dann komplett auf sie zu legen. Scheiße, sie war eindeutig weit genug und ich ebenfalls. Ich stöhnte auf, als ich ihre heiße Mitte an meiner spürte und presste mich fester an sie. Um dann meine Hüfte an ihr zu bewegen. Sie stieß einen kehligen laut aus, während ich unsere Hände nahm, die immer noch ineinander verflochten gewesen waren. Und eben anderweitig wo gesteckt hatten, nur um sie vor ihren Augen abzulecken und mich dann an ihre Lippen zu lehnen. Mit einem heißen verführerischen Zungenkuss und unserer beider Geschmäcker vermischt, brachte ich uns zum Rand der Lust. Ihre Beine verschränkten sich hinter mir, drückten mich enger an sie, während ich mich an ihr bewegte. Sich unsere Körper aneinander rieben, bis die Lust auf einmal explodierte. Mit einen heftigen stöhnen, rammte ich meine Zähne in ihr Fleisch, während sich ihre Krallen in meinen Rücken bohrten.

Das Lied des Geständnis (Ice and Feelings 2)Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt