Ein schlechter Tag

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Jessica's Sicht:
Alle Leute standen um den Toten und um Melinda ich saß auf Knien neben ihr und hoffte das sie wach wird ich wusste nicht was man tut wenn jemand umkippt.
Was heißt eigentlich weiß ich es aber ich war so in Panik das ich es vergessen hab.
Ein Junge drängte sich durch die Menge und kniete sich zu Melinda er hatte lockige schwarze Haare und sah mich an.
„Ist sie so ohnmächtig geworden aus schick oder hatte sie einen Anfall?" fragte er mich ruhig.
„Aus Schock." antwortete ich hektisch.
Er machte irgendwas legte ihr was kaltes auf die Stirn und hielt ihre Füße hoch.
Dann schreckte sie wieder auf und sah uns alle verwirrt an „Was ist passiert?" fragte sie nervös.
„Du hast den Jungen gesehen und bist Ohnmächtig geworden geht es dir gut sicherlich auch gut?" wollte ich wissen.
„Ja mir geht es gut der Boden war etwas hart aber nicht so furchtbar schlimm." lachte sie.
Die meisten Schaulustigen wandeten sich von ihr ab und guckten zu dem Toten nur noch ich der Junge und sie waren da.
„Du könntest eine Gehirnerschütterung haben lass mich mal sehen." meinte der Junge und sah sich ihren Hinterkopf an.
„Wenn ich bei einem Auto mit 90 km/h rausspringe und nichts hab glaub ich nicht das ich jetzt eine Hab aber danke für deine Hilfe... Wie heißt du überhaupt?" fragte Melinda.
Sie lächelte den Jungen mit einem Lächeln an das ich schon ewig nicht mehr bei ihr gesehen hatte sie war verliebt.
„Randall Carpio. Halt du bist bei 90 aus einem Auto gesprungen ohne eine Verletzung davon zu tragen?" fragte er ungläubig.
„Tja sie ist halt einfach nicht umzubringen. Ich bin Jessica und das ist Melinda." stellte ich uns lachend vor.
„Nett euch kennen zu lernen gut die Umstände sind nicht die besten aber trodzdem." lachte er.
„Da bist du ja wir haben dich gesucht ein Notfall komm mit." meinte ein schwarzhaariges Mädchen das angerannt kam.
Randall holte was aus seiner Tasche „Ruf mich an falls es dir doch nicht mehr so gut gehen sollte." meinte er und ging dann.
Ich half Melinda hoch und sie sah ihm noch hinterher und hielt die Nummer fest in der Hand ich musste mir ein lachen echt verkneifen das war so auffällig.
Melinda's Sicht:
Das war der süßeste Junge auf der Welt er sah so sportlich aus und nett ich konnte mein Blick nicht von ihm abwenden.
„Melinda lebst du noch?" fragte Jessy mich und riss mich aus meinen Gedanken ich sah sie an.
„Was denn?" fragte ich sie genervt.
„Ich hab gefragt ob wir gehen wollen." mahnte sie ich sah sie wütend an und nickte dann.
Wir liefen den Park entlang ich musste wieder an den Jungen denken als ich ihn gesehen hab sah er so aus wie meine Eltern ich fand es einfach furchtbar ich wollte meine Leiblichen Eltern nicht suchen und nicht über den Tod meiner Eltern nach denken aber ich frage mich woher sie wussten was passiert.
Woher wussten sie das sie mich aus dem Auto schmeißen müssen woher wussten sie das mir nichts passiert?
Warum ist mir nichts passiert das ist nicht möglich und warum kann ich mit Tieren reden?
Wir setzten uns auf eine Bank im Park ich atmete aus da merkte ich das in meiner Jacke die ich mir zwischen dem Unterricht geholt hatte etwas war.
Ein Zettel „Geh heute Abend zum Friedhof zum Grab deiner Eltern und nehm die Schaufel in die Hand grab aber nicht." stand auf dem Zettel.
Okay das war komisch was war hier überhaupt nicht komisch ist eine viel bessere Frage.
Jessy sah mich an ich muss echt schlimm aussehen Jessica sagte „Du hast doch immer Lust auf Abenteuer lass uns schauen wo Kyle hingegangen ist und schauen was er verbirgt."
„Das ist eine super Idee Jessy die könnte von mir sein." lachte ich und stand auf sie auch.
Sie zeigte mir den Weg und ich passte auf des uns niemand verfolgte das war so spannend genau mein Ding.
Als wir durch die Absperrung sind und in das Gebäude gegangen sind sah sie mich skeptisch an und ich sah sie mahnend an sie sollte nicht ausgerechnet jetzt Angst bekommen das war ein ungünstiger Zeitpunkt.
Wir standen vor der Wand die ich abklopfte um nach einem Hohlraum zu suchen Jessica tat es mir gleich wir suchen nach irgendwas womit wir die Wand öffnen konnten.
Nach einer Weile fand ich einen Hohlen stein ich drückte ihn und vor uns öffnete sich ein Raum in der eine Große Treppe nach unten führte weil meine Absätze zu laut waren musste ich meine Schuhe ausziehen.
Wir liefen die Treppe runter und kamen in einem Raum mit einer Bar an und dieser Raum besaß eine riesige Tür die ein Spalt weit geöffnet war Jessy und ich sahen durch die Lücke.
Wir sahen eine Menge Menschen darunter Gabrielle, Alyssa, Kyle und die Rektorin und lauter andere Menschen die irgendwas sahen.
Die Rektorin hielt irgendwas in der Hand und das strahlte ein Bild aus von dem Jungen der geschrien hatte das letzte was er sah war als ich vor ihm stand und zusammenklappte.
Ich zerrte Jessica da weg und wir gingen leise und schnell aus dem Gebäude was war das denn bitte?
„Das war Magie ich hab immer gewusst sie existiert." freute sich Jessica.
„Halt du freust dich darüber findest du das denn garnicht komisch ich meine wir haben gerade sowas gesehen und du kommst hier an mit ich hab es gewusst und freust dich auch noch das letzte was der Typ gesehen hat war ich als ich zusammengeklappt bin denkst du nicht sie werden mich deshalb noch irgendwas Fragen?" wollte ich von ihr wissen.
Ich glaube das war das erste mal das ich richtig Angst hatte und sie darüber lachte.
„Klar werden sie dich noch dazu fragen aber findest du das nicht super cool. Das erklärt auch warum du mit Tieren reden kannst und deshalb bist du wahrscheinlich auch nicht gestorben als du aus dem Auto gesprungen bist durch irgendein Zauberspruch oder sowas das ist so krass." stellte sie fest.
„Nein das ist garnicht krass Jessica warum wussten meine Eltern davon? Wussten sie überhaupt davon Gott! Wenn ich weiter so viel denke platzt mein Kopf gleich ich brauch jetzt Alkohol!" forderte ich und marschierte Richtung Café.
Jessica folgte mir brav ohne was zu sagen sie wusste das das jetzt ein dummer Zeitpunkt war ich hielt meine Kette fest das war das einzigste was ich von meinen leiblichen Eltern hatte diese Kette sie leuchtete immer vielleicht war das ja auch Magie?
Vor dem Café hielt ich an „Warte hier willst du auch was?" fragte ich sie sie schüttelte den Kopf.
Ich ging in das Geschäft bestellte den besten Wein nahm die ganze Flasche öffnete während ich raus ging und fing an die Flasche aus zutrinken ohne Luft zu holen Jessy sah mich an und ich ließ die Flasche auf einem Tisch stehen und ging dann Richtung Wohnung naja ich konnte nicht mehr ganz so gerade laufen aber jetzt fühlte ich mich besser.
Jessica stützte mich manchmal ab als ich fast gefallen bin aber mir ging es super ich war super drauf mir ging es super meine Probleme waren wie weg Jessica sah mich verzweifelt an „Du hättest nicht die ganze Flasche austrinken sollen." meckerte sie mich an „Heul leise mir geht es super ich meine meine Eltern kennen wahrscheinlich Magie woher hätten sie sonst wissen sollen wann sie mich aus dem Auto schubsen? Und warum sind sie dann nicht selbst aus dem Auto? Das brauchst du mich nicht fragen falls du es vorhattest den ich weiß nichts. Ich weiß weder etwas über meine Adoptiveltern noch über meine Leiblichen Eltern ist das nicht einfach super?" scherzte ich.
Wirr kamen an der Wohnung an es war 15:18 Uhr und ich schmiss ich ins Bett und schlief ein.
Jessica's Sicht:
Gut das sie jetzt schläft sie muss furchtbar leiden sie hat recht sie weiß nichts über ihr Familie.
Ich setzte mich aufs Sofa und nahm mir einen Block und fing an zu schreiben was ich über ihre Adoptiveltern weiß ich kenne sie ja schließlich auch schon ewig.
Über ihre leiblichen Eltern konnte ich nichts schreiben denn ich weiß nichts außer das die Kette die sie hat aus ihrer Familie ist.
Ich fragte mich ob ihre Adoptiveltern Geschwister hatten sie hat nie was von einer Tante oder sowas gesagt aber könnte ja sein das sie ein hat oder einen Onkel?
Ich rief meinen Onkel an er arbeitet bei der Polizei vielleicht weiß er irgendwas darüber.
„Hey Onkel Lars sag mal kannst du für mich as herausfinden?" wollte ich wissen.
„Klar ich hab gerade nichts zu tun was soll ich den für dich herausfinden?" fragte er nett.
„Haben Elizabeth oder Clark McClain Geschwister?" stellte ich ihm die Frage.
„Ich schau schnell in dem Computer nach. Du meinst Melinda's Eltern richtig?" harkte er nach.
Ich nickte bis mir einfiel das er mich nicht sieht „Jap." antworte ich.
„Ja Elizabeth hat eine Schwester ich weiß aber den Namen nicht sie wurde mit 16 schwanger und ist dann aus dem Programm verschwunden das war vor 22 Jahren ich glaub nicht das ich noch irgendwas her sie herausfinde aber wenn doch sag ich dir Bescheid." meinte er und verabschiedete sich ich bedankte mich und dachte nach.
In mir stieg eine Theorie auf was ist wenn Melinda die Tochter von Elizabeth Schwester war ich meine Melinda ist 22 das könnte passen die Schwester wird schwanger ihre Eltern fanden das wahrscheinlich nicht so toll sie haut ab und die Schwester sagt sie passt auf das Kind auf die Mutter kam nie zurück und Melinda blieb bei ihrer Tante das ergibt Sinn.
Ich lobte mich selbst das war eine Geschichte die Sinn machte aber wenn ich jetzt wüsste wie ihre Mutter hieß oder heißt vielleicht lebt sie ja noch ich wollte keine Geheimnisse mehr vor Melinda haben aber ich wollte es ihr noch nichts sagen es ist ja auch nur eine Theorie es muss nicht stimmen.
Ihre Mutter musste ja jetzt 38 sein warum hatte ich nicht noch mehr gefragt vielleicht stand da ja noch irgendwas brauchbares ch sollte kein Detektiv werden meine Klienten würden Jahre auf antworten warten.
Ich wusste nicht was ich jetzt tun sollte ich hatte zu ihrer leiblichen Mutter jetzt das sie wahrscheinlich die Schwester von Elizabeth war sie muss 38 sein und das wars auch schon.
Wenn ich den richtigen Nachnamen von Elizabeth wüsste den Mädchennamen aber ich wusste ihn nicht das hätte mir mein Onkel noch beantworten können ich schrieb ihn an und fragte ihn per SMS.
Ich wusste das er eh erst in gefühlten Jahren antwortete deshalb wollte ich mir jetzt erstmal einen Zopf machen und holte mein Haargummi aus meiner Jackentasche zusammen mit einem Zettel auf dem Stand „Geh heute Abend zum Friedhof zum Grab von Melinda's Eltern und nehm die Schaufel in die Hand grab aber nicht."
Gut das war eine komische Sache aber gut was ist schon so schlimm daran eine Schaufel in die Hand zunehmen?
Drei Stunden später Melinda's Sicht:
Ich wachte auf und war auch wieder klar im Kopf dafür hatte ich Kopfschmerzen.
Mühsam stand ich auf und hielt mir den Kopf wie konnte ich nur so viel Wein trinken aber er war verdammt gut.
Ich ging in die Küche und sah Jessy die dort saß und irgendwas in ihre Notizen kritzelte und mich scheinbar nicht bemerkte „Na was machst du da?" fragte ich sie.
Sie erschrak und sah mich an „Du hast mich erschreckt ich mach ein paar Notizen für Psychologie. Geht es dir wieder besser nach der Flasche Wein?" fragte sie lachend.
„Haha mir geht es gut bis auf Kopfschmerzen geht es mir super. Ich muss gleich auch wieder los." meinte ich.
„Du hast auch einen Zettel bekommen?" wollte sie wissen.
„Du auch? Dann können wir ja zusammen gehen ich zieh mir nur Turnschuhe an ich will meine Highheels nicht zerstören." sagte ich ihr und ging in mein Zimmer schnappte mir die Schuhe und kam wieder in die Küche.
Ich zog meine Schuhe um und ging Richtung Tür Jessy folgte mir.
Am Friedhof:
Wir waren da gingen zum Grab meiner Eltern und hielten warum auch immer beide die Schaufeln in der Hand.
Es passierte nichts wir warteten 5 Minuten dann kam aus dem Wald auf einmal Schlamm auf uns gespritzt ich war komplett voll Jessy hatte Glück und bekam nichts ab dann hörte ich das jemand ein Foto machte.
Kyle kam lachend aus dem Wald ich hielt die Schaufel in der und wischte mir grob den Schlamm aus dem Gesicht da sah ich das meine Kette nicht mehr leuchtete ich wischte sie ab doch sie funktionierte nicht mehr.
Ich wurde panisch machte sie mir ab und rieb sie blitzeblank nichts passierte Jessica sah mich an ich gab ihr die Kette Kyle lachte mich immer noch an ich war so wütend wie noch nie „Na musst du jetzt heulen weil deine billig Kette kaputt ist?" lachte er mich aus ich sah ihn wütend an.
„Das war das einzigste was ich von meinen leiblichen Eltern habe!" schrie ich ihn an so dolle das er und Jessica mich ansahen.
Am liebsten hätte ich ihn mit der Schaufel geschlagen „Oh das tut mir jetzt aber nicht leid." lachte er weiter.
„Kyle lass es lieber sein." meinte Jessica vorsichtig als ich das letzte mal so wütend war hab ich ein zwei Dinge kaputt gemacht.
„Sonst was will sie mich verprügeln Wir sind hier allein niemanden würde es merken wenn ch Zauber." drohte er.
Ich war schon bereit mit der Schaufel aus zu holen da schnitt er sich in die Hand und sagte irgendwas woraufhin einer der Grabsteine in die Luft gesprengt wurde.
Ich hatte trodzdem keine Angst vor ihm aber mich durchfuhr Angst als sich etwas großes hinter ihm aufbaute.

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